Wichtig ist in Zukunft auch, dass alles an Umfangsvermehrungen zügig entfernt wird, wenn ihr wieder etwas entdeckt.
Ich persönlich mache es so, dass ich meine Hunde alle 3-4 Wochen einmal von oben bis unten durchgrabbel und mir direkt aufschreibe, wenn ich irgendwo etwas auffälliges bemerkt habe und fühle da nach 1-2 Wochen noch mal hin und wenn’s noch da ist oder größer ist, kommt’s raus.
Bei uns gehts nicht um mastzelltumore, sondern andere krebsarten, aber vom Ding her ist es gleich beschissen.
Diese festen Zeitabstände helfen mir, dass ich nicht bei jedem streicheln in den „Untersuchungsmodus“ falle und mich da so rein steigere, dass da vielleicht etwas sein könnte und das Zusammenleben mit dem Hund gar nicht mehr genießen kann.