Wir haben einen Hund hier, der schon Menschen gebissen hat und die Tendenz zeigt Probleme nach vorne zu lösen.
Allerdings ist sie innerhalb der Familie sehr sozial, sodass nach der ersten Zeit nun auch alles easy mit unserem Kleinkind ist und ich da volles Vertrauen habe.
Ich denke, dass das bei euch gut funktionieren kann, da die Kinder ja nicht mit im gleichen Haushalt wohnen und man zumindest so lange sehr genau aufpassen kann, bis sich alle besser kennengelernt haben.
Ich persönlich würde da auch nicht zwangsläufig auf die komplette Zustimmung der anderen Parteien auf dem Hof warten. Es sind getrennte Haushalte und wenn ein Hund erst mal da ist und man sich kennt, ändert sich die Meinung auch einfach noch oft. Zumindest so meine Erfahrungen mit den von mir etwas „übergangenen“ Familienmitgliedern bei Anschaffung von Tieren. (Mein Vater wollte nie einen einzigen Hund und als wir dann gemeinsam mit unseren vier Hunden im Urlaub waren, sagte er, dass das der schönste Urlaub überhaupt gewesen sei und er froh ist, dass wir ihn „überstimmt“ haben bezüglich der Anschaffung)
Zum Thema alter/kranker Hund… Ja. Das ist jetzt einfach unpraktisches timing. Hättest du den Hund vor x Monaten kennengelernt, als der ersthund noch gesund war, dann wäre das jetzt auch so, dass man einen Junghund und einen kranken hat. Das ist einfach so in der mehrhundehaltung, dass das passieren kann.
Sofern man dem kranken hund vom allgemeinen Zustand, psychisch wie physisch zumuten kann einen neuen Hund im Haushalt zu haben und es finanziell hin haut, sehe ich da kein Problem dran.