Beiträge von Lara004

    Ich werde es auch definitiv so beibehalten, aber das heute war echt nen bisschen wie im Kreuzfeuer. Meine Trainerin hat zwar meine Ansicht unterstützt, aber die anderen Hundehalter waren schwer empört.
    Hätte ja wirklich sein können, dass das nen übertrieben einleuchtenden Grund gibt, dass ich das ändern sollte... aber wie es aussieht: irgendwie veraltete Ansicht.

    Wir haben so oder so keine festen Zeiten, weil mein Mann im vollen Schichtdienst arbeitet und ich auch unterschiedlich anfange und nach Hause komme (Dem Hund zuliebe natürlich). Dadurch schlafen wir manchmal länger, manchmal kürzer.
    Ich hätte auch nen schlechtes Gewissen, wenn ich weggehe und sie dann nichts zu essen hat und warten muss, bis wir wiederkommen, obwohl sie vielleicht was möchte.

    Ist für mich irgendwie auch nur nen Relikt aus alten Zeiten und irgendwie nicht so sinnig.

    Ja gut, bei mehreren Hunden kann ich es verstehen, aber wenn man nur einen Hund hat, der nicht mäkelt oder sowas, finde ich keinen Grund es wegzunehmen.

    Heute kam das Futter-Thema am Hundeplatz auf und ich fühlte mich echt ''gegängelt'' weils ja sooooo wichtig ist, dass der Hund JETZT SOFORT frisst, wenn ich das will.
    Warum soll ich den Hund hungern lassen!?

    Kann ja zum Glück jeder machen, wie er will. Wir haben unseren Hund gerne dabei, auch auf dem Sofa, auf dem Schoß und zum pennen im Bett, sofern sie mag.

    Für die TS ist in dem Fall ja auch interessant, was die Trainerin damit bewirken will und ob/wie das in ihr Leben passt. Soll ja auch nachgefragt werden und ich würde mich auch dafür interessieren, was die Trainerin sagt.

    Ich hab mal ne blöde Frage, aber warum soll man Hunden das Futter nach xx Minuten wieder wegnehmen, wenn sie es nicht fressen?

    Layla bekommt morgens ihr trockenfutter hingestellt und frisst es eben dann, wenn sie mag. Meistens abends eher. Immer, wenn ich das erzähle, dann brechen alle Leute in Entsetzen aus, dass man das jaaaaaa nicht machen soll.

    Aber warum? Ich verstehe das wirklich nicht, was soll denn dann passieren!?

    Das ist nicht unbedingt eine gute Idee. Man sollte einfach eine vernünftige Vergesellschaftung mit einem etwas gleichalten gegengeschlechtlichen Kaninchen durchführen.
    Neutraler Boden, genug Verstecke, genug Platz, mehrere Futterstellen und vorallem nicht dazwischengehen, wenns nicht behandlungsbedürftige Verletzungen gibt. Einmal zusammen bleibt zusammen, Tag und Nacht! Nicht zu früh aus dem VG-Gehege in das langfristige umsetzen.

    Siehe hier:
    http://www.kaninchenforum.de/kaninchen-faq/…nf%FChrung.html

    Zitat

    Mit stinkenden Hunden kenne ich mich nicht aus, aber meine räumen wiedersprichslos das Feld und trampeln
    weder auf mit rum noch maulen sie wenn ich mich bewege. Dann gehen sie lieber in ihr Körbchen.

    Hier genau so. Meine Wohnung, mein Schlafzimmer, mein Bett, also bewege ich mich, wie ich's mache. Meistens zieht sie nach dem kuscheln erst mal das Körbchen vor und kommt dann später wieder ins Bett.

    Ich wüsste auch keine Probleme, die man dadurch bekommen könnte... So kreativ bin ich dann doch nicht und habe die hundetrainerin die mir was von Dominanz in Zusammenhang mit Hund im Bett erzählte, gleich in die wüste geschickt.

    Außerdem finde ich auch, dass eine gute hundeschule persönliche Vorlieben und Entscheidungen tolerieren sollte und nicht nur ihre "goldenen regeln" gelten lassen. In meinen Augen soll das Training ein Leitfaden sein und kein "Gesetz".

    Du kannst den Kurs ja machen. Schaden wird es nicht, sofern du nen Plan hast, was du willst bzw. Nicht willst und wie du es später haben willst.