Beiträge von Lara004

    Ich nehme Layla am liebsten überall mit hin, wo es möglich ist und das hab ich so ziemlich von Anfang an so gemacht. Es gibt wenig Dinge, die sie wirklich aus der Fassung bringen und sie kann erstaunlich geduldig sein. Das für sie anstrengendste war sicher die Messe in Hannover, danach war sie wirklich ko.
    Bahn fahren etc. tun wir nie, deshalb kennt sie das auch nicht. Kann mir aber nicht vorstellen, dass das Probleme geben würde, aber extra üben würd ichs nicht.

    Wir haben uns auch so zum Horst gemacht letzten Sommer, um sie zum schwimmen zu bekommen. Herrchen und Frauchen am locken, nichts.

    den einen Tag war mein Papa dann mit am See und plötzlich konnte der Hund schwimmen und Spielzeug holen und alles total begeistert mitgemacht.
    dabei hat sie zu ihm jetzt nicht unbedingt den Bezug... verrückte viecher

    Zitat

    das Hallo sagen "beibringen". Haben wir hier auch oder es sogar aufdrängen. Die Hunde meiden uns und beschwichtigen schon und die HHs drängen den Hund schon fast, ziehen ihn in unsere Richtung, wo ich echt denke Hundi macht alles richtig und der HH versaut es dann komplett. In solchen Fällen laufen wir dann einen Bogen.

    genau das ist der Punkt! Der Hund weiss schon längst, dass er besser wegbleiben sollte, wird aber genötigt seinem Gefühl nicht zu vertrauen, sondern das zu machen, was der Mensch will

    Unsere Signale sind auch nicht abgenutzt. Aber da das hier ja erwähnt wurde, wollte ich noch mal drauf eingehen.

    Ich persönlich belohne nicht jedes popelige kommando immer und überall. Ab einem gewissen Trainingsstand setze ich auch mal etwas voraus, dass das klappt.
    hab ich mich verschätzt, geht's wieder einen Schritt zurück.

    Es muss sich für den Hund ja auch lohnen zu warten. Einfach tausend mal "warten" lassen, aufschließen und einfach weitergehen ist einfach öde. Da nutzt sich das Kommando schnell ab. Ich baue deshalb gelegentlich nen Renn-/rauf oder suchspiele ein, damit die Erwartung erhalten bleibt "Hey, wenn die olle ruft, dann lohnt sich das tatsächlich zu warten/näher dran zu kommen."

    Finde das Thema auch sehr interessant, da ich dem Zwerg momentan beibeingen will in meiner Nähe zu bleiben.
    Ich arbeite im Moment mit einem ''zu weit'' als Kommando. Das heißt: rennt der Lütte mir zu weit weg oder merke ich, dass er gerade nicht mehr aufpasst, wo wir sind, dann flöte ich ganz fröhlich '' zu wehheeeeeeiiiiit'' und wenn er guckt, locke ich ihn etwas näher. Ist er wieder in dem Radius, den ich bevorzuge, wird er mit einem ''weiter'' zum weiterlaufen animiert.
    Vorher hab ich verknüpft: die olle ruft und wenn ich komme gibts nen Keks. Keks ist aber hier gleichwertig mit weiterrennen dürfen, also brauchts dafür auch keinen Keks.

    Layla darf ruhig melden, dann sag ich zu ihr was in die richtung ''Danke, habs gehört'' und sie bekommt nen Keks, wenn sie zu mir kommt. Hab in der Trainingsphase überall in der Wohnung was liegen gehabt, damit ich sie schnell belohnen kann.
    Inzwischen bellt sie nur noch selten, meistens kommt sie dann zu mir und/oder guckt, ob ich das mitbekommen hab. Wenn ich das ok gebe, dann legt sie sich wieder hin.