Wir pausieren mal wieder, diesmal pflege ich den Hund nach Op. Arme Maus.
Beiträge von Lara004
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Wenn’s kommt und dann des nachts lauter Leute durch den Garten rennen, um ungesehen draußen-Sport zu machen
interessante Vorstellung.Ich würde wohl tatsächlich dann die Hunde mit zur Arbeit nehmen und einen kleinen Umweg fahren und die an einsamen Feldwegen rausschmeißen bzw.da ne Runde drehen. Der Vorteil am Laufen: geht schneller als gehen

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Ich würde auf keinen Fall noch einen Hund aus dem Wurf aufnehmen. Die beiden würden sich gegenseitig komplett in den Wahnsinn treiben und völlig eskalieren, weil keiner das aufhören kennt.
Dein Hund klingt meiner Meinung nach auch nicht gelangweilt, sondern eher überfordert mit seinen Freiheit und wenn die anderen Hunde nicht mitspielen, dann sucht er sich ersatzbeschäftigung.
Meine Herangehensweise wäre, dass man den Tagesablauf vom Hund strukturiert.
Es müsste ein Zwinger her, in dem man ihn zu Zwangspausen bringt, also zb nachts in den Zwinger und auch eine feste Mittagspause einführen. Das kann er von selber nicht, dass er sich rausnimmt und ruhig schläft, wenn es so viel zu tun gäbe.
Auch würde ich ihm wirklich feste Futterzeiten antrainieren und feste Zeit am Tag, die er immer möglichst zur selben Zeit mit euch alleine hat, ohne die anderen Hunde. Zb zum Kuscheln und/oder trainieren
Dann würde ich ihm Spielzeug besorgen, dass er zerkauen darf- der wird zb pappkartons wahrscheinlich super finden zum zerreißen
Werfspiele würde ich vermeiden. Lieber Spielzeug verstecken und suchen lassen, da dann auch das Spielzeug nehmen, was er haben darf und was im zweifel nicht schlimm ist, wenn es zerrissen wird.
Man kann auch absichtlich in der Nähe der Bäume trainieren und ihm damit deutlich machen, dass es dort viel spannendere Sachen zu tun gibt, als Bäume benagen
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Gegen das Überfahren werden bzw.vors Auto laufen, hätte ein Maulkorb natürlich richtig geholfen *ironie off*
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Kamm mit rotierenden Zinken. Damit bekommt man unterwolle am besten raus und die meisten Katzen machen das zumindest für immer wieder kurz bürsten relativ gut mit.
Dass man die ganze Katze auf einmal durchbürstet und komplett die wolle raus holt, kann man meistens vergessen.
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Lara004 ich kenn dein problem.
Das Problem hab ich hier öfters auch.
Ich Lauf einfach möglichst ohne den Herrn.
Und seit ich ein Rad habe, was zu mir passt, fahre ich auch gerne mit dem Rad.
Wird wohl das beste sein.
Am Rad ist dann wieder das „Problem“ mit Emi. Das macht sie nicht mit oder nur unter Zwang - und da hier ja niemand was muss, was er nicht will ??♀️ so what.
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Moment mal, also hier muss niemand irgendwas machen, was er nicht will.
Mein Mann möchte ja einerseits mit und weiß auch, dass es für ihn Zeit wäre, was zu ändern am Lebensstil.
Er schafft es aber von selber nicht und wollte dann eben „Auf den Zug aufspringen“. In gewisser Weise möchte ich ihn auch unterstützen, aber das klappt einfach nicht mit meinen Vorstellungen und meiner „Art“ zu laufen.
Die Differenzen mit den Hunden haben wir sowieso immer, wenn wir zusammen unterwegs sind. Da er sich aber zu maximal 1%kümmert, ist mir das sonst herzlich egal. Nur beim Laufen kann ich mich nicht auch noch damit befassen - es soll für die Hunde ja auch Spaß sein und kein Erziehungs-Ding. Nur so ist es für die beiden echt schwer, die wissen ja auch nicht, was das jetzt soll.
Aufs Fahrrad bekommen mich keine zehn Pferde. Da laufe ich lieber bis zur chinesischen Mauer und zurück, als einen Kilometer auf dem Rad zu fahren. Hab ich auch hundert Jahre nicht gemacht.
Ich denke, dass ich mit ihm da noch mal in Ruhe drüber spreche und wenn das nicht fruchtet, dann kann ich auch nix machen.
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Es ist einfach schwierig. Er mischt sich ein, wie ich die Hunde führe oder eben nicht führe.
Ständig ist er am jammern und „kann nicht mehr“ um dann eben wieder in affenzahn vorzurennen. Dann rennt Layla natürlich mit und ist aus meinem Dunstkreis weg oder ich muss doll Druck machen, dass sie bleibt.
Mir macht es ja nichts aus auf ihn Rücksicht zu nehmen, nur sehr langsam zu laufen etc., aber dieses stehen bleiben, rumjammern und dann losrasen kann ich nicht.
Aber zwischendurch noch genug Kraft haben um an den Hunden und meinem Umgang rumzukritteln, das geht dann.
Ich muss mich selbst noch viel motivieren, um an meine Grenzen zu kommen und eine gute Leistung zu bringen, da kann ich den nervkram nichts brauchen.
Zumal es mein Job ist, mich den ganzen Tag mit den Problemen anderer zu beschäftigen, das kann ich in meiner Freizeit nicht ab.
Nur alleine würde er gar nichts machen. Der ist nicht einmal alleine los gewesen und wartet einfach nur, dass ich ihn anschubse.
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Unser Bus geht am Freitag in die Werkstatt und bekommt seine neue Kupplung.
In den letzten Tagen bin ich viel mit ihm gefahren, da mein Auto gerade in unsere „in house Werkstatt“ steht.
Hach, man kommt gleich richtig in Reiselust und wäre am liebsten weiter die Autobahn gefahren, als zum Hundeplatz abzubiegen.
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Hysterisch alles einzäunen hat niemand gesagt. Zumal für son Mini-Hund auch ein simpler Zaun reicht.
Aber nicht hören und offenes Grundstück finde ich echt nicht angebracht.
Der Hund wird ja von Tag zu Tag mutiger und im Zweifel ist der vor nem Auto, frisst Gift, ein Konflikt mit anderem Hund oder ganz schlicht: der wird mitgenommen!