Ich danke euch. Bin jetzt in der Tierklinik und vermutlich geht er gleich ins Ct um rücken und co anzuschauen.
Beiträge von piaaischa
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Bella zeigt euch ganz deutlich, was sie von eurer Idee hält.
Das wird sich nicht mal einfach lösen, solange die Konstulation so da ist.
Ein Spiel und Schmusegefährten für die Samtpfote möglichst gleich alt (am besten gleich geschlechtlich ansonsten aufjedenfall an die rechtzeitige kastration denken von beiden) damit das kleine Kätzchen jemanden hat.
Dann die Katzen von Hund und Kaninchen trennen und den Katzen z.B. mit Catwalks und Co viele Beschäftigungsmöglichkeiten und Abwechslung bieten.
Den Hund von den Kaninchen trennen, damit die nicht jedesmal Todesangst haben müssen.
Jenachdem wie viel Platz und Möglichkeiten ihr habt, wäre es ansonsten sicherlich auch eine Möglichkeit darüber nachzudenken die Katze in gute Gesellschaft zu geben.
Die Kaninchen könnten in einem Kaninchen gesicherten Zimmer ihr frei hoppeln ohne Hund genießen.
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Während unseren langen Ruhezeiten, habe wir möglichst viel geclickert alles was quasi gut im Liegen ging.
Beispielsweise Kopf ablegen und Gegenstände halten (erst das Spielzeug, später dann auch sowas wie eine Bockwurst und co).
Ich würde viele ruhige Tricks üben und viel machen, was in angenehmer Liegeposition geht.
2 Wochen sind super schnell vorbei, das sollte ein Hund ja eh auch gut ohne Beschäftigung aushalten.
Einer meiner Border Collies hatte was 1 Jahr Zwangspause ab einem Alter von 6 Monaten und wir haben es viel genutzt das einfach Ruhe war und ab und an eben mal getrickst.
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Das Jahr ist einfach grausam und schon wieder brauche ich eure Ideen.
Es geht (schon wieder) um meinen 3 Jahre jungen Border Collie Rüden.
Im Juli ist er operiert worden beginnende Darm Invagination (es konnte durch spülen und massieren gelöst werden somit keine großen op, keine Nähte innen, nix am Darm gemacht usw.).
Nach einer extremen Wundentzündung und geöffneter Bauchdecke erfolgte 2 Wochen später die nächste Op.
Seid dem ging es ihm richtig gut endlich hat er ordentlich gefressen und das sofort ohne zu überlegen.
Letzte Woche fing es an. Er war wieder etwas mäkelig beim fressen und frass in Etappen. Seit dem, bin ich quasi in Alarmbereitschaft und hab täglich die Schleimhäute kontrolliert sowie Kot und Urinabsatz. Alles normal.
Freitag sackte er kurzzeitig links beim Gehen ein (etwa 4 mal danach alles wie immer).
Montag Vormittag beim Spaziergang kam erst normaler Kot und dann noch ein bisschen breiiger Kot. Kossistenz etwa Ketchup.
Die Schleimhäute blass also fuhr ich natürlich los zum Tierarzt. Beim Tierarzt angekommen Schleimhäute wieder rosa.
Blutbild soweit unauffällig außer etwas erhöhte Leberwerte (die wir aber immer mal wieder haben).
Ansonsten nichts feststellbar. Kein Fieber, Bauch weich, Darmgeräusche normal usw.
Er bekam Novalgin und MCP. Röntgenbild ohne Befund.
Gegen 15 Uhr hat er Futter bekommen, was er auch relativ gut gefressen hat.
Um 17.30 bin ich mit ihm raus und dann ging das Elend erst richtig los.
Puuuups und ein paar Tropfen wässriger Kot.
Puuuups und nur noch Blut tropfen.
Meine Alarmglocken waren ja eh schon an und der erste Gedanke war „schon wieder eine Darminvagination“.
Ich telefonierte zich Kliniken ab, bis endlich eine Klinik (70km entfernt) sagte, dass ich kommen darf.
In der Klinik angekommen kam ich direkt dran und es ging für meinen Hund zum Ultraschall.
Ergebniss: Ohne Befund lediglich minimale Struktur Änderung der Leber. Ich soll ihm weiter Novalgin und mcp geben und am nächsten Tag wieder kommen um nochmal zu schallen.
Gegen 21 Uhr waren wir dann zurück Zuhause und seit 22 Uhr zeigt sich zusätzlich folgendes:
Er kann schlecht aufstehen und zieht sich quasi mit den Vorderbeinen hoch um sich mal kurz umzulegen. Sobald er Treppen sieht (die ich ihn jetzt natürlich trage) geht er direkt ins Meideverhalten, zieht die Rute ein und dreht wieder um.
Draußen wenn er läuft läuft er relativ normal natürlich ist er schlapp.
Kein weiterer Versuch Kot abzusetzen obwohl ja Kot da ist er hat ja auch gefressen.
Da der Ultraschall unauffällig war laut der Tierklinik und jetzt dieses miserabele Gangbild bzw. nicht oder schlecht aufstehen können dazu kam denke ich aktuell in Richtung Bandscheibenvorfall.
Vielleicht kann er deshalb diesmal keinen Kot absetzen?
Natürlich lasse ich es weiter abklären und warte sehnsüchtig drauf, dass die Nacht vorbei ist und ich sämtliche Ärzte, meine Tierärztin und die Physiotherapeutin anrufen kann.
Gedanken aktuell sind: Das ich gerne ein Ct möchte um das abzuklären. Ich hoffe das mein Vertrauensarzt für Orthopädie morgens direkt erreichbar ist und uns dazwischen schiebt.
Sonst noch jemand Ideen?
Ich hänge das Röntgenbild mal an (leider hab ich’s grad nur abfotografiert auf dem Handy)
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Ein großes Blutbild und Organwerte wurden aktuell gemacht?
Dann würde ich aufjedenfall schonmal eine Kotprobe untersuchen lassen das kann ja schon vor den Untersuchungen die für Oktober geplant sind statt finden.
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Das freut mich, dass es aufwärts geht!
Zum Muskelaufbau und co, würde ich mit einer Physiotherapeutin zusammen arbeiten
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Wie alt ist dein Hund und was ist es für einer?
Drücke die Daumen und meine Tierchen die Pfoten
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Du sagtest du hast eine Kamera? Hast du eine, wo du rein sprechen kannst? Vielleicht kannst?
Mögen sie vielleicht ein Kleidungsstück o.ä. Was nach dir riecht und du ihnen geben kannst?
Ich würde es ansonsten auch mal testen, sie noch mehr zu begrenzen und auf jedenfall Radio o.ä. Laufen lassen.
Das ist wirklich eine sehr unschöne Situation grade mit dem Unverständnis vom Chef und der Nachbarin dazu.
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Gut, dass der Kontakt zum Züchter da ist und dieser sie zurück nehmen würde.
Dann klingt das nach einer guten Lösung…
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Ich würde mich den Vorrednern anschließen aber hätte noch eine Frage(sorry falls ich es überlesen habe).
In wie vielen Vorlesungen wart ihr bisher?