Junghund abgeben aufgrund veränderter Lebensumstände

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    Gut, dass der Kontakt zum Züchter da ist und dieser sie zurück nehmen würde.

    Dann klingt das nach einer guten Lösung…

  • Es klingt als hättest du deine Entscheidung getroffen und möchtest unseren Segen, warum auch immer.


    An den Züchter zurück geben halte ich grundsätzlich für ein gute Lösung für alle. Besser als ebay Kleinanzeigen, da kann der Hund schnell zum Wanderpokal werden.

  • Ich frage es mal ganz plump hinaus, ohne es böse zu meinen:


    Was möchtest du hier von uns?


    Möchtest du die Erlaubnis den Hund abzugeben?

    Ratschläge?

    Dass wir es dir ausreden?

    Möchtest du Berichte anderer Abgaben haben?


    Ich frage deshalb, weil du das ob und wohin ja eigentlich schon für dich geklärt hast. Es bleibt nur das wie und wann übrig



    You wake up every morning to fight the same demons that left you so tired the night before, and that my love is braveyou stand up every You wake up every morning to fight the same demons that left you so tired the night before. And that my love is bravery


    An meiner Seite: Mailo, LZ DSH, *29.07.17

    In meinem Herzen: Barry, Aron, Cimba, Dragon

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  • Ich kann tatsächlich verstehen wieso du hier nach Rat fragst. Ich bin manchmal auch so, dass ich große Entscheidungen von anderen „absegnen“ lassen will und mich dann besser fühle wenn jemand anderes sagt dass das okay ist wie ich mich entscheide.

    Ich denke die Entscheidung ist vertretbar, aber du könntest ja auch darauf hin arbeiten dass sie 6 Stunden alleine bleiben kann für die Uni; und alles was Freizeit mäßig ansteht, dafür suchst du dir nen sitter oder schaust dass du den Hund mitnehmen kannst.

  • Du scheinst sehr reflektiert zu sein, das Wohl deiner Hündin liegt dir sehr am Herzen. Du kümmerst dich sehr und hättest bereits eine tolle Lösung für sie. Du handelt definitiv nicht egoistisch :bussi:

    Ja, es ist sehr wichtig, dass der Hund einen tollen Lebensplatz hat, an dem es ihm gut geht. Das hätte sie, wie du schreibst, bei dem Züchter.

    Es ist aber auch wichtig, dass der Mensch hinter dem Hund sein Leben nach seinen Wünschen und Möglichkeiten gestalten kann und glücklich ist. Deswegen ist man weder ein schlechter Mensch noch ein schlechter Hundehalter.

    Ich bin sicher, du wirst eine gute Entscheidung treffen, und dein Hund (und du hoffentlich auch!) werden damit sehr zufrieden sein. :bussi:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich muss gestehen, ich verstehe es hier auch nicht so ganz…..

    Du hast für dich entschieden und den Züchter kontaktiert (Was ich löblich finde! Und nicht den Weg über eBay oder so zu wählen). Was können wir also für dich tun :ka:

    Saving a single animal does not change the world but the whole world is changing for this one animal (Author unknown)


    Dobby the free Eleven (Ja, die "11" ist Absichtlich)

  • Ich würde sagen gib sie zurück zur Züchterin, aus deinen Zeilen lese ich deutsch heraus das du dich nicht „verbiegen“ möchtest um sie bei dir zu behalten. Das merktest Hund auch wenn du sie trotzdem behältst.

    Sie hat nur das eine leben das sollte sie am besten mit jemandem verbringen wo sie nicht manchmal lästig ist.

    Es ist ok sich auch mal aus egoistischen Gründen zu etwas zu entscheiden und du sorgst ja trotzdem dafür das sie auch weiterhin ein schönes Leben haben wird.

    Deine Entscheidung könnte sich also als Wim win Für beide Seiten herausstellen. :winking_face:

  • Ganz pragmatisch gesehen: Gebe ich meinen Hund für eine Urlaubsbetreuung bei Freunden ab, die er kennt, ihm aber normalerweise recht egal sind, steht er da am ersten Tag etwas verloren rum. Dann sagt man ihm, dass an Stelle X ein nettes Körbchen steht und dann geht der dahin und schläft, holt sich hin und wieder eine Krauleinheit ab und geht freudig mit Gassi.

    Sobald er kapiert hat wie die Hausregeln sind und der Tag abläuft, fügt er sich einfach ein und wirkt weder unsicher noch unglücklich. Obwohl er natürlich nicht wissen kann, dass ich ihn nach ein paar Tagen wieder abhole.


    Jetzt mag mein Hund ein Einzelfall sein. Es mag aber auch sein, dass wir Menschen deutlich mehr an unseren Hunden hängen, als unsere Hunde andersrum an uns. Die erlebe ich persönlich nämlich als sehr, sehr anpassungsfähige Opportunisten.

  • Falls du Erfahrungen suchst:


    Nach einem Jahr mit Sunny ging die 12 jährige Beziehung kaputt. Ich stand allein da mit Hund und Vollzeitjob mitten in Berlin. Habe auf Teilzeit gestellt, den Gürtel enger geschnallt und die erste Zeit gelitten. Es taten sich neue Freunde auf (da wie du auch sagtest... Neue Freiheiten) und so fand ich super Gassi Freunde. Jeden Tag waren wir 2 Stunden im Wald. Als das Geld nicht mehr reichte konnte ich auf Vollzeit mit 2h am Tag Homeoffice. Es war anstrengend und irgendwie auch toll.


    Mein Baby hätte ich nie abgegeben. Was du damit jetzt anfängst weiß ich nicht.


    PS: Heute habe ich einen neuen Freund und einen neuen Job mit Bürohund. Das ist jetzt über 3 Jahre her.

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