Ja, habe ich auch überlegt - aber eigentlich würde ich den Begriff nicht unbedingt wechseln wollen, da er draußen ja gut funktioniert... und auch bei anderen Sachen, die eben nicht die beiden besagten sind... :/
Beiträge von Mejin
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Hey,
nochmal die bitte um einen Ratschlag - und zwar habe ich in letzter Zeit mal angefangen Dinge zu benennen und sie suchen zu lassen - die lagen natürlich einfach im Raum und ich habe sie immer ganz doll gelobt, wenn sie "Such XYZ" - richtig gefunden hatte.
Jedenfalls ist es leider 2x dabei passiert, dass sie in die Wohnung gemacht hat.
(Also verteilt auf ein paar Wochen)Beim 2. Mal habe ich sie geschnappt und in einen anderen Raum gebracht um es fix aufzuwischen.
Nun ist es so, wenn ich das "Such XYZ" in der Wohnung sage - (also eine der 2 Sachen, mit denen wir geübt hatten) - knickt sie ein und verzieht sich in ihr Körbchen.
Offenbar war das sehr traumatisierend für sie mit dem in die Wohnung machen...Jetzt weiß ich nicht, wie ich das wieder rauskriegen soll.
Ich sage jetzt immer nur noch den Namen der Dinge und lobe sie, wenn sie da in er Nähe ist - aber sobald das "Such XYZ" kommt dreht sie ab und verzieht sich ins Körbchen(auch von einem anderen Raum heraus).
:/
Das ist natürlich nicht so schön...
Wie kann man so eine 'negative' Verknüpfung wieder lösen?
Viele Grüße,
Mejin -
Bei uns ist es recht pragmatisch gemacht mit dem Schlafen... sie ist als Welpe schon in nem Außenzwinger aufgewachsen(aber mit Geschwistern) - da ihr Körbchen nun in meinem Arbeitszimmer steht und da auch meine ganzen (absoluten Knabbertabuen)Arbeitsgeräte stehen schläft sie immer von sonem Kleintiergitter begrenzt im Raum. Nach und nach haben wir den Bereich erweitert, aber die Tür ist nachts schon zu - unsere Schlafzimmertür gleich im Anschluss an den Raum angelehnt.
Wasser stelle ich ihr immer in "ihren Bereich" hinein.
Demnach konnte sie eigentlich von Anfang an nachts nur ihr Körbchen zerlegen, aber sie hat da lieber gepennt.
Wir hatten das Glück, dass sie eigentlich schon ab der 2. Nacht bei uns(sie kam im Alter von ca. 4 Monaten zu uns) durchgepennt hat... ist genauso ein Schlaftier wie wir.

Sie hat es auch relativ schnell ab und an mal auf 12 Stunden geschafft...
Mag' aber auch daran liegen, dass wir Freiberufler sind und unser Tagesrhythmus evtl. nicht dem eines 'normal' berufstätigen Menschen entspricht - demnach guckt sie uns nachts mit verpennten Augen an und denkt sich "könnt ihr nicht mal endlich schlafen gehen" - und Morgens/Mittags*räusper* steht sie dann mit uns auf...
Wir sind da aber recht flexibel, mal früh, mal spät... - so kommt sie gar nicht auf die Idee nen Rhythmus zu kriegen und dann darauf zu bestehen... ;D
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Dann ist ja alles gut! Ich dachte, sie ist schon ganz entstellt unseretwegen und liegt immer wie so ein Clown da rum, wenn andere majestätisch 'korrekt' liegen.

Mit dem Hintern wegrutschen und dann seitlich liegen macht sie auch oft.
Lara004: Danke für die Blumen.
Gehört bei mir auch mit zum Beruf, dafür kann ich vermutlich überhaupt nichts von dem, was Du machst! ;DGrüße,
Mejin -
Hallo,
hm, sagt mal, ist es normal, dass ein Hund mit fast 9 Monaten noch so liegt?
(Habe es mal schnell skizziert)Externer Inhalt i14.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das hat sie von Anfang an gemacht und es sieht so aus, als wäre das für sie bequem.
So 'vorbildliches' Platz mit den Beinen hinten ran ist irgendwie selten der Fall...
sind meistens so abgeklappt.Oder liegt das am Laminat?!...(Dass sie so besseren Halt hat?!)
Grüße,
Mejin -
Hm, nun gut, mit eigenem Rüden in derselben Wohnung kann man das vermutlich deutlicher sehen...
In der Stadt hier habe ich nur immer leicht Angst, dass ich es verpasse und dann 'schwupps' nachher ein Rüde draufklebt.
(Ich kenne ja nicht alle Hunde, die wir auf der Wiese o.Ä. treffen)Ich beobachte sie auch und gucke, ob irgendwas angeschwollen ist - bisher aber nicht...
Grüße,
Mejin -
Hallo,
so nochmal eine Frage... letztens hat unsere Hündin mit einem kleineren Hund(unkastrierter Rüde) gespielt... jedoch fing es irgendwann an, dass er wohl gemerkt hat, dass sie sehr 'nett' ist - also unterwürfig - und begann dann immer sie besteigen zu wollen.
Sie ist ein paar Mal dann weggelaufen - die Halterin hat ihren Hund auch ermahnt... - und ich frage mich - woran merke ich eigentlich, dass sie irgendwann evtl. läufig ist?
Es gibt ja auch diese unbemerkte Läufigkeit(?)...
sieht man deutlich, wenn eine Hündin läufig ist in so einer Situation?
Sie ist ja jetzt 8,5 Monate alt - aber bis jetzt habe ich noch nichts bemerkt - aber ich bin mir bewusst, dass es demnächst losgehen KÖNNTE - ich möchte dann nur nicht den Moment verpassen...
(Abgesehen davon, dass ich das Aufreiten anderer Hunde eh nicht zulassen möchte...)Also bemerkt man das deutlich?
Viele Grüße,
Mejin -
Hier gibt's auch öfter was getrocknetes.
Meistens Rinderkopfhaut, Achillessehne oder so.Habe jetzt auch so Ochsenziemerbruch, das mag sie auch recht gern.
(Was besonders großes bekommt sie immer dann, wenn wir was besonders 'leckeres' essen, damit sie die Nase vom niedrigen Tisch wegbehält)
So - heute mal 20 Minuten Alleinesein getestet.
Altes Spiel - Heul heul, etwas auch nachdem wir draußen waren - aber dann hat das auch wieder recht fix aufgehört und sie war still.Ein Schuh wurde wohl herumgeschleudert, oder ein Stückchen getragen, ansonsten ist sie ruhig geblieben.
Ob das jetzt 2x einfach Glück war?!...
Na mal sehen, ich denke, wir sollten das jetzt täglich üben mit auch etwas unterschiedlichen Zeiten...
Vielleicht... vielleicht... kann ich dann im Winter mal wieder zusammen mit meinem Freund ins Kino!
^_^
Das wäre schön... -
Millemaus: Ich finde es auch etwas eng, es sieht aus, als sei es zu klein und rutscht dann leicht nach vorne(?).
Ich habe bereits 2 Geschirre von Sientas und bin mit denen soweit sehr zufrieden. Die haben mich auch nett beraten usw... :) (Allerdings ist es bei uns noch ein Sicherheitsgeschirr)
(Und P.S.: Ich finde den Schuhhintergrund lustig - nur schwarze Schuhe... ;D)Nebula: Also d.h. es ist schon noch jemand in der Wohnung und sie sind nicht komplett allein?
Wann merkt man eigentlich, dass Alleinebleiben zu lange war?!
Also angenommen sie würde jetzt dann 2 Stunden auf einmal pennen... - dann wäre das ja ein ziemlicher Sprung von 10 Minuten zu 2 Std...
:/ Also angenommen ich höre nach z.B. ner Stunde immernoch nichts, was wäre dann?
Fangen Hunde irgendwann an zu Fiepsen oder so, wenn es zu lange ist oder so?...
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Hm, also ich habe bisher immer das Telefon an und höre dann halt über stummgeschaltetes Handy ob sich da was tut. Es war echt so - aus der Tür unten raus - Stille.
Jedenfalls waren wir auch mal definitiv aus der Hörweite(nämlich ganz kurz um die Ecke einkaufen).
Ich glaube sie liegt dann immer frustriert vor der Tür.
Nebula: Sie rennt also dann die ganze Zeit hin und her? (Also nicht, dass sie sich in der Zwischenzeit mal beruhigt?)
Es ist halt echt blöd, wenn man das laute Kläffen hört und man denkt immer, man müsse jetzt ganz schnell umdrehen und zurück ... aber vermutlich müssen wir es wohl echt mal 'Hardcoreausprobieren' mit dem Alleinbleiben.
Wenn sie IMMER ruhig wird, sobald wir weiter weg sind, dann würde das ja tatsächlich eher für Frust als denn Verlustangst sprechen, oder?
Achja - wir sind auch immer nur zurückgekommen/stehen geblieben, wenn mal eine ganz kurze Zeit Ruhe war.
Und jetzt nach den 10 Minuten haben wir sie auch erstmal nicht begrüßt, sondern Schuhe ausgezogen und dann kurz "Wir sind wieder da" gesagt und ein klein wenig gelobt...
(Wir sagen auch immer "Kommen wieder", "Kommen gleich wieder". Das haben wir immer so eingeführt, auch manchmal in der Wohnung schon...)Viele Grüße,
Mejin