Ich merke mir den Unterschied zwischen "Rasse" und "Arten" ganz ohne sehr viele biologische Fachbegriffe so - "Rasse" - können sich untereinander erfoglreich verpaaren - "Arten" - nicht.
Menschen"rassen" können sich z.B. untereinander erfolgreich verpaaren.
So können sich auch Esel+Pferd verpaaren - Tiger/Löwe z.B. auch - wobei man da ja schon denkt, dass es "Arten" sind - aaaber soweit ich weiß, sind die Nachkommen eher nicht fortpflanzungsfähig, da es ja 'Hybriden' sind.(Nur sehr sehr selten)
Dann könnte natürlich auch eine spontane, zuträgliche Mutation erfolgen, die zufällig einen Vorteil bringt - und schwupps - die Evolution hätte einen eventuell sinnvollen Schritt gemacht.
Ich denke, die 'Natur' hat sehr viel längere Wirkungszeiten, als dass man jetzt ganz einfache Schlüsse ziehen könnte, wann welcher Hund sich 'draußen' wie entwickeln würde... - ich hatte so eine ähnliche Frage schon mal gestellt und auch schöne Infos bekommen(Stichwort: "Wilde Hunde")(bin leider noch nicht ganz dazu gekommen, die durchzugucken).
Aber es gibt wohl schon eine Tendenz, wie der Hund sich entwickeln KÖNNTE, gäbe es keine Rassen.
Als Gedankespielerei finde ich das schon interessant - ich dachte ja in meiner vorigen Logik, dass der Hund sich wieder zum Wolf zurückentwickeln müsse...