Ich glaube, das Gewehr ist weniger zum erschießen da, als eher für Schreckschüsse in die Luft. ;-D
Beiträge von Mejin
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Hehe... ja, wir sind damals auch ca. 400 Kilometer hingefahren - und 400 Kilometer zurückgefahren um unsere abzuholen.
An einem Tag.Und das 'nicht mal' für einen Rassehund. ;D
Hm, wenn man sich jetzt z.B. ne franz. Bulldogge angucken möchte - soll man lieber nach Leistungszeugnissen/Arbeitsprüfungen gehen?! O_o
Okay, die FB ist recht verbreitet... aber... es liegt doch eigentlich schon im Bemühen, dass das Tier wieder frei atmen kann, oder nicht?Dann wäre evtl. das Angucken bei einer Ausstellung doch nicht so schlecht, oder?
Oder laufen denn nur komische Hunde bei Ausstellungen herum? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Eine Freundin von mir hat z.B. auch ne Hündin, die mehrfacher Champion ist - und ich finde sie jetzt nicht irgendwie komisch oder nicht 'rassetypisch'. Eigentlich entspricht sie sogar ziemlich genau dem gewollten Rassebild...
Ich dachte bis jetzt, dass es immer eine gute Gelegenheit wäre, mal bei Ausstellungen zu gucken, da eben oft Infostände dort sind - und gerade seltene Rassen findet man ja nicht immer um die Ecke um sie mal 'live' zu sehen.
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@Czarek: Wir haben jetzt die hier:
Die ist bisher ziemlich fest - ist allerdings relativ groß - und hat keinen Karabiner, aber den könnteste sicherlich einfach dranpappen, wenn Du möchtest... .
Sie wirkt bisher jedenfalls sehr stabil und wir hatten vorher sonen Schnappbeutel - da sind dann immer nach kurzer Zeit die Metallgelenke gebrochen und es hat böse Schrammen am Finger gegeben. >_>
Der hier bewährt sich gut bis jetzt. :)/Achso - wir haben immer ne Extradose drin, dh. wenn Du feuchte Leckerlies mitnehmen möchtest, wäree das dann evtl. besser - denn die hat keine pure dicke Plastikbeschichtung.
/edit2: Schwarzes Gaffer-Band hat auch die Werbung bei uns jetzt verdeckt.

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Unsere ist eher misstrauisch, wenn wir beim Anleinen/Anziehen zuviel Party machen oder sie locken wollen - sie merkt, dass da was nicht stimmt. X-)
Was bei uns geholfen hat, war einfach ein Kommando zu üben, wo sie das Geschirr anziehen - und sie ein Leckerchen bekommt.
Heute rennt sie fast immer weg, wenn sie das Geschirr sieht - wenn ich aber dass Kommando/das Signal sage - dann kommt sie dann oftmals angetappst.:)
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Hm, okay, danke.
Also es ist nicht so, dass Zoey kopflos dem Bellwahn verfällt. X-D
Zu Hause meldet sie schon auch Dinge, wenn sie meint, da ist was komisch, ist ja auch okay, wir können sie dann auch schnell wieder beruhigen - es sei denn, wir sagen: "Alles gut." Und auf einmal klopft es an der Tür. X-D (Da wir es nicht gehört haben)
Dann ist natürlich Alaaarm!Aber Zoey ist ja jetzt auch fast 3 Jahre alt, mit 1 Jahr oder so hätte sie zumindest noch niemanden auf der Straße angebellt...
Nun gut, also mein Freund hätte halt mehr auf den Typen und sie achten sollen - ich nehme an, er ging davon aus, dass der irgendwann vorbeigeht oder so - aber Zoey blieb ja stehen und dann hat der Mann gelockt.
(Warum überhaupt. -_-)Wer weiß, vielleicht war der noch besoffen oder sonstwas und roch komisch...
Aber warum sie dann nicht einfach mit meinem Freund weitergeht... - und es alles genau eroiert werden muss. >_>
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Puh, eine kurze Frage - mein Freund war gerade noch draußen mit Zoey und er bemerkte, dass da wer kam hinter ihnen.
Zoey wollte nicht weiter und ist wohl stehengeblieben - mein Freund hatte kurz nicht hingeguckt und dann war er schon an ihr dran und hat sich so lockende Geräusche machend vorgebeugt und runtergebeugt.Da hat sie dann angefangen wegzubellen(und der Mann ist schnell weg).
Tjo, ich bin der Meinung, dass mein Freund sie hätte blocken sollen/Sicherheit geben, er das hätte regeln sollen, er meinte, sie blieb ja stehen, er wollte nur schnell weiter(da dachte ich auch, dass sie da evtl. der Meinung dann war, das müsse ja gefährlich sein - und gehöre überwacht.).
Hm, grundsätzlich... wäre das Beste Verhalten vom Hund doch, dass er einfach weggeht hinter einen(?).
Oder täusche ich mich?
Ich bin ja fast verleitet zu sagen: "Pech gehabt, wer so doof schnalzend nachts sich zu nem fremden Hund beugt... ." - aber generell ... sollte man sowas ja natürlich nicht gerade bestärken... .
Grüße!
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Ich denke mit Naturkosmetik bist Du vermutlich generell gut bedient, soweit ich weiß ist in 'Mainstream'-Kosmetikprodukten oft irgendwas drin, was es eigentlich schlimmer macht, damit Du immer nachkaufst.
(Und die Inhaltsstoffe sind in besagter N-Kosmetik oftmals verboten oder aber nicht gängig)Z.B. wie die Silikone in Shampoos - für den Moment denkst Du, Deine Haare seien super, aber die legen sich wie ein Mantel darum und eigentlich kann das Haar überhaupt nix mehr aufnehmen - und schon wird's struppig.
Genauso bei der Haut - temporär denkst Du, sie sei gut versorgt, aber eigentlich kommt gar keine Feuchtigkeit rein in die Hände.
(Und Feuchtigkeit ist das, was Du vermutlich benötigst bei trockener Haut - statt jetzt z.B. auch ganz viel Fett(das schützt glaube ich eher).:)
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Ich frage mich - wie sollte denn ne Mischlings'zucht' funktionieren?
Also was möchte man denn genau da machen... was wäre das Ziel.
Am nahsten würden evtl. die Doodle kommen - die Nachfrage nach nem nicht so stark haarenden Hund, der mittelgroß ist und irgendwie Begleithund sein soll ist ja offenbar da.
Es könnte ja echt sein, dass irgendwann ein bestimmter Doodle als Rasse anerkannt wird, wenn es denn dann einen Rassestandart irgendwann gibt.
Aber das wären dann auch keine Mischlinge mehr.Andere Rassen entstanden ja auch oftmals aus 'Mischlingen'.
Aber - angenommen - ich würde jetzt sagen wollen: "Ich möchte nun mit meiner Mischlingshündin, von der ich nichts weiter weiß(außer, wie die Mutter aussieht), was die Gene angeht, züchten."
Hm, ich könnte alle Tests machen, die man so machen kann um ein momentanes Bild zu sehen.(Also wirklich ALLE, die man in einer Rassezucht auch macht)
Vielleicht wäre alles total super.
Dann wäre evtl. noch jemand da mit nem hübschen Mischling, der auch all diese Unterschungen bekommt.Und jetzt würde ich nen Wurf machen wollen - und dann würde ich mal sehen, was dabei herauskommt(?).
Und wenn es doof ist, dann halt nicht mehr, oder war es der falsche Rüde? Oder war was 2, 4 Generationen zurück von den Beiden?Es könnte ja durchaus sein, dass die Welpen auf einmal keinem Elternteil ähnlich sehen. Huch!
;DDie Natur kann ja nicht in 1 Generation die 'perfekten' Genen zusammensammeln aus dem gesamten Pool... .
Meine Hündin würde jetzt z.B. gar nicht lange genug leben und genug Würfe haben können(eben nur 2 oder 3 im ganzen Leben(?), wenn man die Gesundheit der Hündin beachtet), um 'rauszufinden' was sie denn so alles für Gene weitergibt.
Ich weiß nicht, wie lange es (an Generationen) dauert, bis man das schätzungsweise sagen könnte... - aber wie sollte sowas aussehen.
Ich hatte in einem anderen Thread schon mal gesagt, dass sich Zeiten und Ansprüche durchaus ändern - und wenn es z.B. ein Begleithund mit Weimaraner-Look irgendwann geben sollte - nuja. Jetzt gerade schwer vorstellbar, aber wer weiß.
Vielleicht war das Hunderassen entstehen früher 'einfacher', da es nicht so viel Kontrolle wie heute gab - und dadurch entstanden vielleicht auch schneller verschiedene Rassen, da bin ich nicht so in der Thematik drin... .
Grundsätzlich finde ich es auch nicht so schlimm, wenn man eine neue Rasse züchten würde, eben den Bedürfnissen der heutigen Zeit angepasst.
Und klar, die Optik spielt halt eine (für die meisten sehr wichtige) Rolle.Als ich damals in den Begleithunderassen geschaut hatte, gab es da eigentlich keinen großen Hund, der mir vom optischen zusagte(größere Hunde allgemein sind da eher rar) - da hätte ich mich vielleicht gefreut, wenn es da noch eine Rasse mehr gegeben hätte. ;-D (Hätte ich denn partout einen Rassehund gewollt)
Den Gedankengang, dass man einfach gesunde, nette Hunde haben möchte, kann ich schon verstehen, aber wie soll das mit ner Mischlingsverpaarung gehen. Irgendwann wird sich ja doch wieder ein Zuchtziel daraus entwickeln müssen, denn man hat einfach viele Variablen beim kompletten Mischling - und dann wäre es ja irgendwann doch wieder Rassezucht(?).
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Achso - zum Thema IrishW. - und Mischling im Gesundheitsvergleich - ich glaube, es wird eher weniger Mischlinge geben, die diese Größe dauerhaft erreichen(zum Vergleichen), da auf viele Generationen vermutlich eher eben der 'Wildhund' rauskommen würde - und für diese extremen Größen ist die Hundeanatomie vermutlich eigentlich nicht gemacht, es ist ja auch einfach nicht sonderlich praktikabel - genauso wie es bei den Doggen ist mit ihrer geringen Lebenserwartung.
Je nach Gebiet würden sie sich dann vermutlich auch unterschiedlich einpendeln, was den Phänotyp angeht.
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@anfängerinAlina: Achso, das mit Pferd hatte ich nicht mitbekommen.
Ich habe hier noch was gefunden(aber da weiß man nicht, was "tierisches Nebenerzeugnis" ist):
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Könntest Du evtl. "Wusel" nochmal definieren? Also, macht ihr einfach viel draußen oder seid Ihr vom Typ eher etwas hektischer und unruhig?
Es gibt z.B. Hunde, die zwar total fit und adrett actionwillig sind - aber die brauchen dann z.T. auch eher nen Gegenpol und müssen runterkommen lernen(Wenn ich da an unsere zu Beginn denke*husthust - sie war SEHR unruhig - wir dafür eher sehr ruhig, mittlerweile ist sie auch sehr viel entspannter geworden - aber bei hektischeren Menschen könnte ich mir vorstellen, dass sie da auch heute noch im Kreis rennen würde) - besonders am Anfang, wenn es ein Welpe sein soll, sonst muss man sich ansonsten später immer weiter steigern, was die Bespaßung angeht.
Also es ist negativ gemeint, es gibt ja aktivere Menschen von der Art her und wie sie sich bewegen/Sachen machen usw. - und eher die ruhigeren. :)