Beiträge von Mejin

    Bei manchen dauert es auch 12 Wochen oder länger... und dass es erstmal schlimmer wird, ist auch oft zu beobachten angeblich... .

    Wir hängen ja seit über nem Jahr in der Ausschlussdiät fest.

    Blutuntersuchung gab es dann aber doch und bei uns kam Futtermilben+Hausstaubmilben heraus - aber da wir nicht sicher waren, ob nicht noch ne Futtermittelunverträglichkeit dabei ist und wir halt einmal dabei waren... haben wir es eben weitergemacht.
    Da Zoey leider immer wieder Schübe hatte, konnten wir auch nicht wirklich wechseln.

    Ganz sicher verträgt sie auf jeden Fall Kürbis und Kaninchen... .

    Gerade testen wir Rindfleisch... das wäre ja mal nett, eine finazielle Erleichterung da zu haben...

    Aber bezüglich Mangelernährung vielleicht und die Angst darüber - unsere TÄ meinte, dass das schon vielleicht ein Jahr einseitig sein müsste, damit es wirklich ernsthaft Probleme geben könne - und zumal Muskelfleisch+Kohlenhydrat jetzt auch nicht 'schlecht' wären.

    (Wobei natürlich ein wenig Calcium und so ... auch nicht schadet... ;D)

    Sie meinte, wenn man Mängel im Blut sehen würde, wäre es schon ganz schlecht - denn erst holt sich der Körper alles woanders her(ist aber auch nicht gut, natürlich) - und somit sieht man erst dann was, wenn es wirklich sehr extrem sei... .

    Bei uns meinte sie auf meine Bedenken hin, dass sie nicht so aussähe, als fehle ihr etwas, aber auf mein Bitten hat sie uns dann noch son Nahrungsergänzungspülverchen bestellt, wo sie wusste, dass da auf jeden Fall alles drin sei.

    Leider war da viel Glucose(also Zucker) drin - und darum habe ich es nicht nochmal bestellt, da sich Zoey Zähne auch gelblich davon färbten.

    Jetzt versuchen wir also ganz langsam, Schritt für Schritt wieder einfach 'normal' ausgeglichen zu füttern.

    Aber - wie gesagt, wir sind schon über ein Jahr dabei.

    ? Was soll wer machen? Ich glaube die meisten Threads beziehen sich nicht unbedingt auf Leute aus dem Forum.
    Denn schon das Anmelden hier deutet ja auch ein gewisse Interesse hin, wenn man nicht gerade zur Trollfamilie gehört.

    Hätte ich jmd. bestimmten gemeint, hätte ich den/diejenige schon genannt.

    Man spricht einfach über Erfahrungen, den generellen Umgang, seinen Eindruck von Dingen - und so findet ein Austausch statt und so lernt man vielleicht auch neue Dinge.(Das ist doch der Sinn von einem Forum?)
    Warum muss immer jemand speziell gemeint sein? Das hast Du jetzt nur reininterpretiert.

    Ich habe eben gesagt - mich stören sie. Dich nicht.

    Darüber kann man sich dann austauschen, warum einem das eben stört oder nicht - wenn man möchte - wenn man aber meint, es als generelle Aussage hinzustellen, dass einem sowas nicht zu stören hat - dann wiederum würde ich sagen, kann man sich eben darüber austauschen warum einerseits oder warum nicht.

    Und entweder findet man neue Erkenntnisse - oder eben nicht.

    Aber dafür muss ich nicht persönlich werden - während Du schon gerne dann und wann etwas auf Krawall gebürstet bist, so scheint es mir. ;-P Aber auch da liege ich vielleicht falsch. Aber das soll jetzt nicht den Thread sprengen, das ist ja nur mein subjektiver Eindruck.

    Oh man, Du musst doch den Zusammenhang auch mitlesen(?).

    Es ging um das Ernstnehmen von kleineren Hunden - und von der Allgemeinheit haben kleinere Hunde eben oft einfach etwas mehr Narrenfreiheit - und das merke ICH eben u.A. auch daran, dass der kleine pöbelnde Hund an der Flexi wesentlich langsamer mal zur Rasion gebracht wird - als es der Fall wäre, wenn es ein größerer Hund wäre.

    Bei nem größeren Hund wird oft wirklich schnell reagiert - bei kleineren Hunden eben hier bei uns oft nicht so schnell - oder es werden auch noch Sprüche abgelassen und es lustig gefunden.

    Und DAS ist es eben, das für uns NICHT egal ist.

    Ich habe doch auch gesagt, dass es mir recht ist, wenn man den Hund auf den Arm nimmt und geht - aber es ist eben nicht so, dass UNS das Pöbeln überhaupt nicht stört. So ist das halt.

    Und nein - für mich sollte ein Hund nach Möglichkeit auch vom Arm nicht pöbeln - genauso möchte ich nicht, dass Zoey weiterpöbelt, wenn wir weggehen=Entsprechung Arm.

    Ich hatte mich darauf bezogen, dass - natürlich weiß man nie, warum ein Hund pöbelt - vielleicht hat der kleine Hund schlechte Erfahrungen gesammelt - vielleicht hat aber auch meine schlechte Erfahrungen mit pöbelnden Hunden die zu nah kamen gesammelt. Who knows.
    Es ging um die Kausalketten. Es wird eben oft um Verständnis gebeten, wenn der Hund vom Arm seinen Bellflash auslebt - aber für mich sollte man eben auch das handlen.

    Die Leute im Forum machen es vermutlich auch oft - aber draußen eben oftmals nicht alle - und wenn man seinen Hund auf den Arm nimmt und dann geht - ist das für mich auch total okay.

    Aber Du sagst, ich soll die andere Seite sehen - und ich habe in diesem und in anderen Threads auch oft gesagt, dass ich die Situationen verstehe - aber dann versteh' Du bitte auch, dass es eben nicht allen Hunden und Haltern egal ist, ob sie angepöbelt werden - auch wenn es vielleicht vom Arm aus ist und nicht nur aus z.B. 50 Zentimeter Entfernung auf dem Boden.

    Die haben eben auch ihre Befindlichkeiten.

    @Dogs-with-Soul: Oh je, gute Besserung!

    Und - ja, wir üben bei Pöblern auch immer - mein Ziel ist es ja wie gesagt langfristig, dass sie sich beim angebellt werden zu mir orientiert und auf ihr Leckerlie wartet. Also dass es immer wie ein Übung ist.
    Ich freue mich auch immer, wenn ich irgendwo n Hund bellen höre weit weg - dann markere ich das gleich.

    Was hat das mit den Kindern jetzt mit dem Thema zu tun?
    Man wünscht sich viele Sachen, aber die Kinder pöbeln ja nicht - das sind halt Kinder.
    Das Thema ist doch gerade Pöbeln unter Hunden.

    Du meintest doch, dass es einem egal sein könne, wenn der Pöbler weiter weg steht - ja, dann ist es einfacher - aber wenn der Pöbler bei uns steht und rumkläfft(mehr als 1-2x) - dann ist das für uns eben schon störend.

    So meinte ich das.

    Achso - und halt Flexileine=Schwer den Hund zurückzuangeln - da müssen z.T. erstmal 8 Meter oder so überbrückt werden, bis die Besitzer mal beim Hund sind.

    Na - der Pöbler kann aber eben auch sehr nah kommen oder auf einmal zwischen Bänken aufspringen, an denen man gerade vorbeigeht - und dann erschrecke ich mich - und Zoey auch. ...

    In der Regel wäre das alles wohl so wünschenswert - aber ICH sehe es in der Umgebung hier eben leider oftmals nicht so.

    Da wird eben mal im Maximum irgendwann der Flexistoppknopf gefunden und dann muss man ja auch noch zum Hund hin... . Der dann aber bei uns steht.

    -_-

    Ich spreche ja von keinem hier im Forum - es ist halt nur bei uns eben leider oft so, dass es weniger optimale Situationen gibt.

    Und bei nem Pöbler weiß ich z.B. auch nicht, ob er es nicht evtl. doch auf einmal ernst meint...

    /edit: Ich denke nicht, dass jeder das denkt - es ist aber oft so. Wie gesagt - Kinder werden bei uns weggezogen wenn wir nur irgendwo langgehen, beim kleinen Hund darf der beim Kind schnüffeln. Okeee... . Oder auf der Wiese rumrennen, wo Leute sitzen - das ist ja "witziger" - wenn aber Zoeys Schnauze auf einmal im Ohr wäre - das fänden sie nicht so cool.

    Pöbeln ist für mich - Rumprollen. Egal ob mit Körpersprache oder mit Laut.

    Tutnix ist für mich stürmisch und evtl. unerzogen, oder eben junger Hund mal abgehauen. Fiddlen, evtl. keine deutliche Sprache... sowas.

    Haha, bei den Sirenen heult Zoey manchmal mit. ;-D

    Großstadtlärm - da ist sie zum Glück abgehärtet... .

    Na - oft genug wurde aber in anderen Threads auch gesagt, wie viele Hundehalter kleinerer Hunde eben doch von den "Großen Tutnixen" reden - und damit aber eben auch "Trampel" meinen, oder eben tatsächlich "böse" im warsten Sinne.

    Mit "böse" meine ich=Hund, der meinem leicht Schaden zufügen kann, egal wie.

    Die Leute nehmen auch ihre Kinder eher zur Seite, ab einer bestimmten Größe.
    Bei kleinen Hunden darf der Hund dann auch mal auf die Knie steigen usw. .

    Ihr könnt ja nicht nur von Euch ausgehen. I.d.R. wird halt bei nem größeren Hund weniger 'weggelacht'.
    Ich habe hier auch gelesen - Hund hing in der Hose vom Menschen oder der Hose vom größeren Hund - aber ist ja nix passiert - da der Hund so klein war - aber für mich ist das eigentlich genauso ernstzunehmen, als wenn ein größerer Hund jetzt mein Bein erwischt hätte.

    Aber man führt halt potentiel u.A. gefährlicherere Zähne durch die Gegend mit einem größeren Hund - da muss man eben besonders umsichtig sein, das ist wohl wahr.

    Trotzdem fände ich es halt schön, wenn Leute egal mit welcher Hundegröße managen würden - und wenn es halt auf den Arm nehmen ist und weggehen.
    Leider sehe ich es eben oft nicht. -_-

    Und wie gesagt - uns stören Pöbler eben doch.

    Aber wenn jetzt meine Hündin kleine Hunde anpöbelt, da sie oft von kleinen Hunden angegangen wurde - und das evtl. auch aus 'Unsicherheit'/Angst macht - was denkt dann der Halter des kleineren Hundes?
    Der denkt doch sicher erstmal, dass das der böse große Hund ist?

    Dann wären wir ja auch Opfer der anderen Hunde... - obwohl sie halt kein kleiner Hund ist - nur das würde niemand so sehen, die Leute mit kleinen Hunden haben das eher noch witzig gefunden, wenn unsere Angst hat/unischer ist - denn jo, es kann ja 'nichts passieren', ihr Hund wird meinem vermutlich nicht das Genick brechen können mit einem Haps. Was es aber für mich nicht besser macht.

    Wo ist aber da dann die Kausalkette zuende?

    Vermutlich nirgends, bzw. eben in der Tatsache, dass die Welt so ist, wie sie ist... in manchen Punkten.

    Zoey soll niemanden anzupöbeln, außer wenn sie sich z.B. bedrängt fühlt und ich gerade nicht da bin kann sie schon mal kommunizieren, dass ihr das gerade nicht gefällt, dass da hinten bei ihr geschnüffelt wird oder so - aber da ist dann ja auch eher Kommunikation und statt Pöbeln.

    Klappt bei uns auch nicht immer - oft sind's andere Hunde, die anfangen und sie steigt darauf dann mittlerweile auch mal ein - aber ich finde mich nicht damit ab, sondern arbeite wirklich beständig daran, dass sie sich lieber zu mir orientieren soll - und dann gibt's sogar noch was leckeres bei mir.

    Wenn sie anfängt, dann blocke ich sie sofort und führe sie weg.

    Genauso würde ich es mir von jedem Hundehalter wünschen, egal wie die Ausmaße des Hundes sind.