Beiträge von Mejin

    Während Zoey läufig ist, ist sie ja auch immer an der Leine.
    Manchmal auch Schlepp, aber oft auch tatsächlich an der 'normalen'.

    Wir gehen ja mittlerweile mit ihr joggen, damit sie von der Kondition her nicht ganz so abbaut... aber... joah... also Zoey hat es auch nicht geschadet, einfach nur ruhige Runden zu drehen. Sie hat viel geschnüffelt... macht ihr ja auch Spaß.
    Aber Zoey ist ja auch überhaupt nicht so auf uns fixiert wie Emil das zu sein scheint, sie ist ja eher der Dickkopf, der den eigenen Weg sucht.
    (Manchmal aber auch wieder gaaanz anhänglich ist)

    Ich wüsste auch mal gerne, wie Emil wäre, wären die anderen beiden Hunde nicht dabei. X-D
    Bei Euren Spaziergängen scheint das ja eher 'zuträglich' zu sein?(Also wenn Du alleine mit ihm unterwegs bist?)

    Das war keine Gleichstellung, das war im Zusammenhang der biologischen Systematik zu sehen. Ich habe nicht mehr "Art" dazu geschrieben, hätte ich vermutlich machen sollen, damit der Zusammenhang klarer wird.
    Bzw. Dir ist ja offenbar alles klar, es hat ja nur keiner speziell mehr danach gefragt - also habe ich es nicht weiter ausgeführt.

    @Murmelchen: Ach, okay, ich hatte bei der Liste, die ich überflogen hatte keinen Hinweis gesehen, dass es das offenbar tatsächlich nur beim Eurasier gibt... .

    Von unserer Bekannten haben wir da eigentlich wenig gehört... also dass sie (und sie ist echt ziemlich in der Szene drin) - da von einem Fall gehört hätte.

    Von Epilepsie schon eher... (das kann ja irgendwie auch damit zusammenhängen?)

    Mhhh, also eine Freundin von uns hat 2 Eurasier - was ja eine sehr junge Rasse ist - und soweit ich weiß, ist da z.B. noch nichts 'Eurasiertypisches' bekannt.
    Klar, sie können auch eine Vielzahl an Erbkrankheiten haben... - aber "bekannt dafür und hierfür" sind sie bisher nicht, meines Wissens nach.

    Soweit ich weiß, ist die Rasse auch noch nicht so gefestigt, wie z.B. der Labrador Retriever o.Ä. - also es gibt da noch eine ziemliche Variabilität was verschiedene Charakterabstufungen angeht.

    Und ich meine - das ist ja auch ein Beispiel dafür, dass sich Ansprüche geändert haben - der Eurasier sollte ja eigentlich nur noch ein 'besserer Begleithund' werden als die Urpsprungsrassen ansich - ohne eben speziell herausstechende sonstige Eigenschaften.

    Das schafft dann doch eher die Zucht, als das Glück, zufällig den passenden 'Mixhund' zu treffen.

    Es kann also auch heute dem Menschen 'was bringen'... ohne gleich Rassen in den Abgrund zu reißen.

    Und zumal - 'Mixe' unterliegen ja auch wieder nicht der wirklichen natürlichen Auslese, da ja auch immer mal wieder ein 'Rassehunde' reingemischt wird... sie gefüttert werden... .

    Jemand hatte mir mal ein paar Materialien zugeschickt dazu, wohin sich Wildhunde entwickeln würden, wenn sie länger nicht beeinflusst werden.

    War phänotypisch mittelgroß, langer Fang, halt ... gemäßigt wenn man von Rassehunden ausgeht.

    Ich denke - die Natur probiert manche Dinge aus, manches geht halt auch schief und ist nicht so zuträglich - im ersten Moment. Aber - wo würden die Aasfresser was finden, wenn es NUR gesunde, kräftige Tiere gäbe?

    Wo würde der Räuber seine Beute erlegen können... .

    Ich denke auch, dass gewisse 'Krankheiten'/Gendefekte im großen und Ganzen vermutlich Sinn machen - die Welt ändert sich ja auch beständig... es muss ja irgendwie variabel bleiben.
    Natürlich nicht unbedingt für das Individuum... .

    Vermutlich können Menschen eben da auch die Natur nicht so gut nachahmen.

    Andererseits haben Menschen auch durch Forschung schon viele Krankheiten eindämmen können - und waren somit effizienter und fixer als die Natur.

    Liegt vielleicht daran, dass es schon künstlich angelegte Rassen sind... die nicht mehr 'knallhart' selektiert werden, sondern nur so, dass man es irgendwie noch ertragen kann um andere 'Werte' zu wahren.

    @Morelka: Puh, kann ich Dir leider echt nicht sagen, ob das der Dobermann war - ich glaube aber eher nicht, da ich meine mich erinnern zu können, dass die Diskussion dann so weiterging, dass es der Rasse generell nicht schlecht ging. Wäre beim Dobermann ja nicht so der Fall.