Beiträge von Mejin

    Nuja, es gibt z.B. Hunderassen die n Zopf brauchen, damit sie was sehen können - da es ja abgeschnitten 'doof' aussehen würde.
    Aber ohne Zopfgummi am Kopf würde es ihnen vermutlich auch besser gehen.

    Übrigens bezüglich Dreads - ich habe seit... über 15 Jahren welche - aber teils auch 'normale' Haare(früher war alles bedreaded) - und nö, ich finde nicht, dass die 'schneller verschmutzen'/schwer sauber zu halten sind.
    Am Anfang habe ich ja extra mit Kernseife gewaschen etc., damit es mehr filzt - aber bei asiatischem Haar filzt nicht wirklich was... - d.h. - ich wasche ganz normal mit Shampoo und auch normal oft.
    Das Trocknen dauert z.T. etwas länger, da halt mehr Haar auf engem Raum zusammenpappt... aber ansonsten sind sie echt unaufwendig. :)

    Und Pulis(die Hunde) waren immer mein 'Vorbild' der Verflizung. X-D

    Zu Verfärbungen - nach der Gabe von selbstgemachter "goldener Paste" - mit Kurkuma wurden Zoeys Zähne echt ein wenig gelb... optisch nicht schön, aber wirklich dem Kurkuma geschuldet.
    Sie hat ein paar leichte Verfärbungen an den oberen Fangzähnen, aber der TA hat nix dazu gesagt, wir haben zwar Fingerling+Zahnpaste, aber ich bin zugegebenermaßen tatsächlich etwas faul gerade da täglich 1-2x mit dem Fingerling rumzumassieren... aber habe es eigentlich mal vor.

    Also ich für meinen Teil - ich weiß, dass da leichte Verfärbungen sind und würde das auch irgendwann angehen wollen - aber tatsächlich denke ich auch - bei Menschen verfärben sich die Zähne auch z.T. und nicht immer wird sofort die Füllung getauscht etc. - ich denke ein wenig kann auch durchaus normal sein.

    Bei den Bildern der ersten Seite - davon sind wir aber noch echt weeeit entfernt, das scheint ja echt Zahnstein zu sein und nicht nur ne 'leichte Verfärbung'. :)

    Ich denke, bei manchen ist es wirklich Unwissen/Gewohnheit... und bei mir - muss ich echt zugeben - etwas Bequemlichkeit.(Bzw. es ist noch nicht dringend genug für mich, dass ich sagen würde - es muss alles strahlend weiß sein... also eigentlich wäre das schon schön... aber naja... . Soweit ich weiß hat Zoey aber auch ansonsten wirklich keinen Zahnstein - nur vorne die leichten Verfärbungen)

    Mh... okay, das mit dem Verein hätte mich auch interessiert... .
    Ich dachte z.B. eigentlich, dass man bei der KZG da eigentlich auch drauf achtet... aber nuja.

    Gibt ja einige Vereine und die Dissidenz auch noch... .

    Bei der jüngeren wusste die Besitzerin z.B. schon, dass die Mutter+der Vater ganz anders als bei der älteren waren - es war aber die erste Verpaarung in der Kombi... - und joah, ich glaube es gibt ja mehrere solcher Geschichten, wo irgendein Hund seine 'Linie' verbreitet hat... ob nun im positiven oder negativen Simme... .

    Gut, ich kenne auch Chis, die rotierend in der Leine hängen, Dalmatiner, die ausrasten... natürlich gibt es immer verschiedene Charaktere und Züge bei Hunden.
    Genauso kenne ich Mischlinge, die sowas von unkompliziert sind - und andere, die es eben nicht sind.

    Nur wenn man von EINEM Eurasier/seiner Linie gehört hat... naja - macht das eben noch lange nicht die Masse.

    Genauso könnte man sagen - Akitas seien alle geisteskrank, bzw. die Menschen, die sie sich holen - da habe ich bisher mit Hund nur welche getroffen, die wirklich richtig nach vorne gegangen sind.(Einmal haben sie ihren Besitzer vom Cafétisch hochgezogen, der dann Mühe hatte beide zu halten... - obwohl wir extra weit weg vorbeigegangen sind)
    Auch Shibas - wobei es da auch einen gab, der offen und freundlich war - was ja i.d.R. bei denen auch nicht so ist - dennoch sind sie in Japan die Familienhunde.

    Von den 2 Eurasiern, die ich sehr gut kenne ist einer sozusagen der Selbstläufer 'Bilderbuchhund'. War wohl schon immer so - und der sucht z.B. auch niemals Streit und geht bei Ärger. Souverän und selbstbewusst.
    Der andere ist aufgeweckter und hat auch andere Wesenszüge - z.B. das Auto wird verteidigt(also gebellt), wenn was gruselig ist, wird auch mal gewufft.
    Aber - während Zoey z.B. ein explodierendes TNT-Fass ist, ist sie noch echt passiv dagegen und auch eher rückwärtsgehend.

    Es ist im 'Grundcharakter' einfach was anderes drin, als bei unserer z.B. - etwas, was leichter damit arbeiten lässt(wenn man das möchte).

    Aber wundert mich auch nicht so - denn der Sinn der Rasse ist es ja eben ein Begleithund zu sein - mit den 'bestem' dafür geeigneten aus den 3 Ursprungsrassen.
    Gleichzeitig ist die Rasse aber auch noch recht jung - d.h. - es gibt noch mehr Variablen, als bei ner Rasse, die seit x-Jahrzehnten gezüchtet wird.

    Das mit dem "nicht aussuchen" können - naja, man kann immernoch "ne" sagen, ist ja nicht so, dass man dann von der Warteliste gestoßen wird und das war's für immer.

    Es hat auch Vorteile - der Preis ist fix, es gibt niemanden, der seine "ganz besonders tollen" Hunde für 2000,- Euro verkaufen kann, jeder zahlt denselben Preis - und jeder hat somit auch die gleichen Chancen auf Welpen von diesem oder jenem Züchter.

    Bei einem Züchter wird einem ja auch meistens ein Welpe 'empfohlen', bzw. es gibt Mitbewerber, die Dir die Welpen evtl. auch 'vor der Nase wegschnappen'.

    Ich denke, je nach Anspruch sind kleine Variablen durchaus drin - also wenn man denkt, der Welpe passe besser zu diesem oder jenem Bewerber... .

    Ich hatte es ja schon an anderer Stelle erwähnt - die Eurasier, die ich so kenne sind eher unkompliziert, nicht halb so stur wie Zoey und haben auch viel mehr Interesse an ihrem Halter/gucken mehr nach ihm etc. .
    Gleichzeitig haben sie ein stärkeres Nervenkostüm als unsere.
    Also diese "Mythen", die man manchmal hört, sind z.T. eben auch genau das.

    Ich bin mir sicher, dass Ihr bestimmt happy werdet mit Eurer Fellkugel @YvonneKuchen ! :)

    Ich habe ja überhaupt kein Ziel oder so... aber so blöd - jetzt war ich ein paar mal 3x die Woche laufen - und zack - bin ich SCHON wieder erkältet/grippiert/wasauchimmer.

    Ging Dienstag mit Gliederschmerzen los und dann kam recht hohes Fieber und nun ist alles zugequollen in der Nase... und ich bin noch ziemlich schlapp.

    Toll. So geht dann die Kondition auch wieder flöten.

    Dabei war ich in letzer Zeit erst so oft krank irgendwie... .

    Soviel zu Sport und gesund und so weiter... bei mir scheint es irgendwie nicht wirklich nen Unterschied zu machen. :,-(

    Gute Besserung an alle auch von etwas geplagten Läufer - und viel Erfolg an alle mit festen Zielen!! :)

    Hm... und wenn dem Hund das nu egal ist, ob er gelobt wird, da er da keine hohe Belohnung/kein Nutzen drin sieht und das verbale Lob auch nicht weiter mit was verknüpft hat?

    Also bei uns ist das Markerwort gleichzeitig mittlerweile Lob für korrektes Verhalten.
    Z.B. wenn sie irgendwo runtergehen soll - gibt's das Markerwort - und sie weiß, dass sie was richtig gemacht hat, manchmal gibt's dann noch gestreichelt werden usw., manchmal eben einen lobenden Blick ... insofern gibt es da ja schon ne Belohnung - aber eben kein Leckerlie. DAS schleicht man aus. Es wird also weiter mit Wertigkeiten umgegangen - die Fleischwurst wäre von der Wertigkeit natürlich viel höher, als ein fades Grinsen von mir.
    Vielleicht liegt da das Missverständniss. ...

    Wir belohnen aber auch immernoch sehr viel mit Lecklerliekram, aber eben nicht ALLES andauernd.

    Und naja, es hat in dem Sinne schon was mit dem Thema zu tun, als dass es darum geht, wie man mit Leckerlie belohnen kann - und das eben dann, wenn man es möchte und nicht dann, wann der Hund es möchte - und wie man bestenfalls gutes Verhalten bestärken kann, ohne später zum Leckerlieschleuderautomaten zu werden.

    Gehört ja auch alles mit zum Timing etc. ... .

    Aber gut, egal jetzt, dann zurück zum Thema @Ixabel - nachdem Du jetzt so oft erwähnt hast, dass das hier alles nichts zu suchen hat - dann kannste dem Threadersteller sicherlich besser Erleuchtung bringen.

    Hä? Ich versteh' es gerade nicht.
    Ich meine - ein verbales Lob ohne Leckerlie reicht bei manchen Hunden eben. Die brauchen keinen Verstärker, für die reicht die Anerkennung des Menschen.(Also die positive Aufmerksamkeit, die sie bekommen)

    Und womit bestätigt man den Hund denn dann, wenn man weder Markerwort noch Clicker hat?

    Also woher weiß der Hund dann, dass er was gutgemacht hat?

    Es geht einfach um Konditionierung, Bestätigung und das Gefühl, dass beim Hund dann ausgelöst wird.

    Ja, ich weiß, dass ein Markerwort wie ein Clicker ist, aber der Clicker ist z.B. IMMER total emotionslos, dass schafft kein Mensch so in dem Maße, darum kann er durchaus auch genauer sein. Zumal er auch einen sehr eingängigen Ton hat, der doch heraussticht aus dem Gebrabbel der Menschen.

    Ich habe ja auch nix gegenteiliges gesagt, nur das ICH den Clicker noch anders benutze, da ich da die Leckerlies nie abgebaut habe und es z.B. jetzt explizit mal zum Trainieren benutze.
    Meistens aber eben das Markerwort, da ich zwar den Clicker immer dabei habe, aber die Stimme meistens doch noch greifbarer ist.

    Vielleicht haben wir auch ein anderes Verständnis von Marker.
    Marker kann für mich vieles sein. Verbales Wort, Clicker..., Schnalzen...

    Es gibt Hunde, bei denen reicht schon verbales Lob, die sind so an der Zusammenarbeit interessiert... - und es gibt die, bei denen muss man eben immer ein guter Deal sein.

    Man fängt erstmal mit wirklich tollen Leckerlies an(je nach Reizlage aber nicht zu tollen, manche Hunde drehen da total auf) - und baut dann erstmal die Qualität langsam ab.

    Bis man die Leckerlies mal weglässt vergeht erstmal tatsächlich einige Zeit.

    Und joah - also für mich persönlich ist Clicker noch was anderes - Clicker ist das Versprechen auf eine Belohnung, das Markerwort war es am Anfang auch - später löst es dann einfach so ein wohliges Gefühl aus beim Hund und bestätigt ihn, dass er etwas gerade gut macht, oder gemacht hat.
    Beim Clicker habe ich es allerdings nie abgebaut, wir clickern aber auch nicht so oft.

    Zudem kann das Markerwort auch einen Zeitraum überbrücken, in dem man noch das Leckerlie sucht und sonst keine Verbindung mehr zur Aktion hergestellt werden würde.

    Ich habe es eben im Gegenteil noch nie anders gehört als dass man es nach und nach abbaut. ;-)
    Das Ziel ist ja z.B. nicht mehr dauernd irgendwann mit frischen Pansenstücken in der Tasche rumlaufen zu müssen - kommt im Restaurant z.B. auch nicht immer so gut an.

    Bestechung ist es bei uns auch nicht - sondern eben der gute Deal.

    Unsere Hündin hat keinen ausgeprägten Will-to-please - aber will-for-cheese, wie wir immer sagen. X-)

    Sie ist auch ziemlich gewitzt und wir haben schon verschiedene Belohnungsmethoden durch, aber Fressen ist einfach ihre Nummer 1(was sie noch mag, ist zusammen rennen, aber Futter ist dennoch weit davor in der Rangliste). Bei anderen Hunden ist es manchmal der Ball oder so... . Da kann man ja mal rumprobieren und schauen, was für den Hund überhaupt die 'beste' Belohnung ist - und was auch eine Belohnung sein kann.

    @tinybutmighty: Du lässt das Leckerlie ja nicht auf einmal weg und das war's. Darum 'schleicht' man es ja aus.

    Leckerlies schleicht man im allgemeinen irgendwnan langsam aus.
    Also erstmal die Wertigkeit, dann die Frequenz. Es gibt also nicht immer was, sondern mal jedes 2. Mal... mal erst beim 4. Mal... mal doch wieder jedesmal, Tendenz generell aber abnehmend.

    Am Besten verbindet man das Leckerlie geben noch mit nem Markerwort, dass dann konditioniert auf 'gut gemacht' und 'Leckerlie kommt gleich'. Auch da reicht dann irgendwann auch mal das Markerwort für ein gutes Gefühl.

    Leckerlies können aber generell auch nicht schaden, finde ich - und je nach Hund macht es das auch sehr viel einfacher mit der Belohnung. :)

    Aber man darf sich eben nicht 'erziehen' lassen... .