Beiträge von Mejin

    Ich habe nach ca. 1 Jahr das erste Mal ne App benutzt - und das auch nur, um meine Strecke aufzuzeichnen. :)

    Allerdings hatte ich auch immer den Kurs als 'Anleitung', daher konnte ich da einiges übertragen.

    Die Strecke aufzuzeichnen, einfach, um zu sehen, wann man mal schnell gelaufen ist/wolang/wielange etc. - das finde ich schon ganz nett - aber die App ist ja auch leise, wenn ich laufe. X-)
    (Wobei ich eigentlich nie was extra höre beim Laufen(also keine Musik o.Ä.), sondern nur die 'Natur' und mein Gekeuche)
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    Gestern gab es mal wieder etwas Treppentraining und Kraft - oh man, ich habe echt nur Pudding in den Armen/Bauch, etc. - heute tut mir erstmal alles leicht weh. X-D

    Was aber nicht heißt, dass Du evtl. mal in ne Großstadt mit den Hund musst - und da natürlich ein aufgeschlossener und unkomplizierter Begleiter 'einfacher' ist. :)

    Und - die 'Schnullerhunde' meine ich nicht - ich meine wirklich welche, die manisch auf den Ball fixiert sind und draußen überhaupt kein Interesse mehr an irgendwas zeigen, solange der Ball da ist - und wenn er weg ist - wird nur gegeiert, dass er ja wiederkommen soll.

    Einen Retriever - das sagt ja schon der Name - kann man wohl auch recht einfach zum Balljunkie machen - da er ja nun mal gerne Kram holt und es so 'einfach' ist, wenn man da was hat, worauf der Hund fixiert ist.

    Die, die mir bekannt sind, die tragen gerne Kram und holen es - das liegt bei ihnen wohl einfach genetisch nahe.

    Bevor unsere Hündin kam, dachte ich ja u.A. - dass jeder Hund früh aufstehen möchte - und gerne Bälle holt - nun ja. Unser Hund mag weder das eine, noch das andere.
    Dazu ist sie nicht mit den stärksten Nerven ausgestattet und unsicher - da hat man gut zu tun - und überall mit hinnehmen kann man sie z.B. nicht.
    Da hat man mit nem Hund, der ein Tick mehr in die Begleithundeschiene fällt vermutlich ein einfacheres Spiel.

    Schäferhunde im allgemeinen verbinde ich eher mit Hunden, die wirklich eine 'Aufgabe' haben möchten, aber speziell die WSS oder die Groenendaels sehe ich tendentiell eher selten hier - aber wie gesagt - wir leben auch in ner Großstadt.

    Außerhalb begegnet man dann doch öfter auch mal nem Schäferhund. :)

    Für mich klingt es halt so, als würdet Ihr eigentlich einen Begleithund suchen - einen sportlichen Begleithund, mit gefestigtem Wesen.

    Vom WSS zumindest habe ich hier im Forum öfters gelesen, dass das nicht unbedingt der Fall ist - wie 'hoch' da das Risiko heutzutage ist einen so sensiblen zu erwischen, weiß ich leider auch nicht.

    Aber evtl. habe ich es auch überlesen - andere Rassen kommen bei Euch aber auch generell in Frage, oder wirklich nur die Beiden im Threadtitel genannten(?).
    /edit: Achso, doch, so wie ich es lese, kommen auch andere in Frage. Okay. (:

    Fiddlen kann sogar je nach Hund auch noch viel extremer aussehen.
    Bei Zoey ist es z.B. wirklich krass, sie ist total hektisch am Spielaufforderung machen und hüpft hin und her usw. - also richtig schnell.

    Aber - man sieht, dass es nur fiddlen ist z.B. auch daran, dass wenn ich sie rufe und frage, ob wir weiter wollen - sie sofort angelaufen kommt und mitgeht.
    Es war also eher ein 'Überbrücken der Zeit/Situation'.

    Wenn sie wirklich Spielaufforderungen macht, dann macht sie das auch lieber noch etwas länger - statt mitzukommen. X-)

    Von den Ansprüchen her - joah, ich sehe da auch eher den 'typischen' Labrador, den Ihr eigentlich haben möchtet - für alles irgendwie zu haben, aber nirgends besonders extrem - soweit einfaches Handling..., freundlich... .

    Schäferhunde sehe ich z.B. in der Großstadt eher selten - und wenn, dann sind sie oftmals mit Polizeithut geboren, oder teils auch unverträglich - oder zu ganz krassen Balljunkies gemacht worden.

    Also nicht unbedingt das, was ich für einen gaaanz unkomplizierten Begleiter halten würde.

    Natürlich ist der Will to please - und das Interesse am Menschen doch stärker ausgeprägt, als es bei anderen Hunden der Fall ist - aber z.B. da sind versch. Retriever ja auch sehr stark in der Hinsicht.

    Das kam nicht vom Trainer, das hatte ich mal gelesen, als ich mal gucken wollte, was so optimal ist.
    (Ich glaube, der Trainer läuft wohl eher jeden Tag - wenn ich sehe, was der bei Wettbewerben für ne Zeit hat. X-D)

    Ich sage mal so - wer von kleinauf Hochleistungssportler ist, der hat sicherlich noch andere Belastungsgrenzen als der 0815-Mensch.

    Und ja - der große Vorteil vom Menschen war, dass er ausdauernder als jedes Tier laufen konnte - aber wenn man mal schaut, wenn es Dokus über Naturvölker gibt - die laufen nicht halb so schnell wie manche 'Dauerjogger' hier.
    Dafür halten sie dann aber auch lange durch(bei den Temperaturen... >_>).

    Ich meine, dass die Studie, die ich gelesen hatte darauf beruhte, dass die Gruppe der moderat laufenden Menschen tendentiell länger gelebt hat(?) oder so(und gesund war) - die, die sehr viel gemacht haben näherten sich dann wieder der Gruppe an, die gar nix gemacht hatte.

    Aber so ganz bekomme ich es auch nicht mehr zusammen.

    Ich denke, man kann es auch in dem Sinne nicht vergleichen, da wir auch noch Schuhe tragen, auf komischem Untergrund laufen und dann auf einmal so lange rumsitzen - das ist noch was ganz anderes, als es 'ursprünglich' der Fall war und man mehr oder weniger immer unterwegs war.
    Ah, hier steht was darüber - aber auch kritisch, da die Studie wohl nicht so aussagekräftig war. X-)

    The (Supposed) Dangers of Running Too Much | Runner's World

    Ich denke, es ist auch individuell - in meinem Bekanntenkreis z.B. laufen manche echt unregelmäßig, aber konnten dann trotz ner längeren Pause auch 'ganz okay' mitlaufen.

    Also ich kann bei mir jetzt mal bei 1 Woche Pause nicht soviel Leistungsabfall feststellen - wenn, dann minimal.

    Allerdings trainiere ich eben auf keinen Wettkampf hin - und bin auch echt nur ein 4Fun-Läufer ohne große Ambitionen.

    Die Pause zwischen 2 Trainingseinheiten ist aber für Anfänger tatsächlich sehr wichtig, sowie ich das mitbekommen habe.

    Und - als ich 2x gelaufen bin/Woche, würde ich schon sagen, dass ich mich auch verbessert habe - bis zu nem gewissen Grad geht das schon, glaube ich, wenn man jetzt aber auf Leistung geht - klar, dann reicht das vermutlich nicht mehr.

    Das gesündeste sind ja irgendwie 2,5 Std./Woche zu laufen - alles darüber wäre wohl langfristig eher schädigend für die Gesundheit - aber das kann man sich dann ja auch aufteilen, wie man möchte, wobei mehrere kleinere Einheiten vermutlich auch anzuraten sind.

    Unser Trainer meinte mal, mit 1x laufen erhält man, mit 2x laufen hat man eine leichte Verbesserung - mit 3x schon ne dollere.

    Aber am Anfang im Einsteigerkurs sind es auch mit Kurs 3 Termine - vermutlich ist es am Anfang echt nicht so schlecht, 3x zu laufen. :) Da sind die EInheiten ja auch noch nicht so lang.

    @DjaGin: Hm... ja, vielleicht würde ich auch 15km schaffen... aber... - hm... - dann muss ich ja auch die Strecke genau so planen - und falls es doch nicht wird, müsste ich dann ja nach Hause laufen. X-D Das wäre ja auch sehr doof.

    Mal sehen... und auch ob der Hund darauf Lust hat... .

    Also bei uns ist es eher mal so, dass Zoey eindeutig lieber zu Hause pennen und schnarchen möchte... - und joah, dann gibt es nur Minirunden... und manchmal auch nur 2 am Tag, wenn wir morgens z.B. lange gejoggt sind und sie dann den Rest des Tages nur verschläft... .

    Auch ok... .

    Manchmal sind wir ja auch sehr bequem - warum das dem Hund nicht auch mal zugestehen. X-D

    Deine Freundin kann ja Schleifen drehen zu Dir zurück - oooder sie läuft einfach mal gaaanz langsam mit - das trainiert auch mal - also viel langsamer zu laufen, als sein 'Wohlfühltempo' ist.

    :)

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    Ich bin gestern etwas über 10km gelaufen - ging eigentlich gut... - nur leider waren die Wege matschig und rutschig, darum war es eher langsam... .
    Mich verlockt es ja mal einfach immer weiterzulaufen, aber evtl. ist das keine so gute Idee. Vielleicht demnächst mal 12km... mal sehen... .

    @iinas: Jo, bei unserer ist es auch so, dass das vermittelt wird - gerade bei der Welpenstunde werden spielerisch schon mal ein paar Weichen gelegt - aber das ist eher sowas wie z.B. Decke als Ruhesignal aufbauen - noch nichts weiter mit Kommandos etc. .
    Und man wird auch immer hinterfragt, was man z.B. dem Hund gerade vermittelt.(Oder darauf hingewiesen, dass der Hund z.B. gerade beschwichtigt etc.)
    Unsere Trainerin ist auch der IBH angeschlossen - von den Hundeschulen/Trainern habe ich bisher auch eigentlich nur gute Sachen gehört - zumindest bei uns in der Gegend.