Beiträge von Jessyschatz

    Bei mir zahlt's die Krankenkasse =) weil ich ne Betäubungsmittel-Resistenz habe. :down:
    Ansonsten fänd ich die 300€ für die 1. Stunde und 50€ jede weitere halbe Stunde auch zu happig - dann würd ich sie mir eher selber ziehen :skeptisch:

    Bin schon froh, wenn ich meine Hunde gut versorgt weiss. Denn wie gut man so eine OP verträgt, ist ja auch nicht voraussagbar und ich möchte ungern halb tot mit den Hunden durch den Wald pirschen :dead:

    Danke für eure Antworten und sorry, dass es so lange gedauert hat (Das Alter macht vergesslich :???: )

    Ich weiss nicht warum, aber aus dem Wurf wurden alle Welpen noch beim Züchter einmal durch geröngt (waren auch nur 3) - muss unbedingt noch mal nachfragen warum.

    Sollte auf dem Röntgenbild die Wirbelsäule sichtbar sein und und die "Missbildung" ebenfalls sichtbar, könnte man dann näher an die Züchterin herantreten? Irgendwas geltend machen?
    Oder muss man jetzt schon beim Welpenkauf sämtliche Knochen durchzählen? :schockiert:

    Kontakt wird auf jeden Fall noch aufgenommen - so oder so!

    Geenas 1. Link mit den gefleckten Welpen erinnert mich daran, dass meine Tochter (4) klugscheisserich einer anderen (älterin) Hundehalterin erzählte, dass unser Dobermann nicht einheitlich schwarz, sondern teilweise braun ist, weil ihre Mama sie nicht ordentlich genug im Bauch durchgeschüttelt hat und die Farben nicht gescheit ineinander verlaufen konnten :lachtot:

    Interessante Links auf jeden Fall! Würd da teilweise eher auf Mischlinge als auf reinrassige Labbis tippen!

    Ich bin erst mal froh, meine Ex-Leihhunde wieder bei mir zu haben ;)
    Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie vllt. noch etwas länger weggeblieben wären (hab diese Woche noch ZahnOP unter VN!).

    Nunja, der Alltag hat uns wieder - und es ist ja irgendwie schön, wenn einen morgens schon zwei verrückte Wiesel freundlich begrüßen ;)

    Hallo ihr Allwissenden ;)

    Ich hab mal ne Frage an all die, die sich mit dem Züchter-tammtamm auskennen.

    Folgendes Problem: Meine Cousine hat einen ca 1,5 Jahre alten frz. Bulldogge Rüden, der plötzlich mitte der Woche nicht mehr laufen konnte.
    In der Tierklinik wurde festgestellt, dass der Kleine einen (1) Rückenwirbel zu viel hätte. Wurde natürlich sofort operativ behoben.
    (Was mich dabei shockt ist die Tatsache, dass die beiden vorher aufgesuchten Tierärzte sofort zum Einschläfern geraten haben!! :schockiert: )

    Nun zu meiner eigentlichen Frage....
    ...stimmt es, dass man in solchen Fällen auf den Züchter zurückkommen kann. Ich weiss es selber wirklich nicht, da beide unserer Hunde aus dem TH/TS sind.

    Wenn ich mich recht erinnere meine ich schon desöfteren gehört zu haben, dass man den Züchter zur "Rechenschaft ziehen kann" weil der den Hund mit Papieren etc. ja als gesund verkauft hat. (Ich hoffe, in diesem Falle gibt es nicht dieses "Gekauft wie besichtigt"?!?)

    Stehe diesbezüglich echt aufm Schlauch und wollt mich einfach mal kundig machen.

    Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen!

    LG und eine schöne Woche ;)

    Hey ;)

    Ich find's sehr gut, wenn Leutz (du) sich Gedanken machen und ehrlich zu sich sind. Denn wenn wir ehrlich zu uns sind, haben wir doch alle irgendwelche Einschränkungen - ob sie nun körperlicher oder anderer Natur sind.

    Und in meinem Falle bin ich echt irgendwie "stolz" auf mich, dass ich das mit meinem Bruder durchgezogen habe. Natürlich irgendwie schade, dass sie nach 2 Tagen schon die weisse Flagge geschwenkt haben.
    Aber besser so, als dass sich noch mehr Leute unüberlegt ein Tier ins Haus holen und dieses dann abgegeben wird. :yes:

    Eigentlich müsste es dieses Prinzip bei jedem potenziellen Neu-HH geben. Ein Auto fährt man ja schliesslich auch erst Probe bevor man's kauft! xD

    Naja, ich denke, dass es anfangs einfach die ungewohnte Umstellung ist.
    Wenn ich ehrlich bin, bin ich damals fast dem Nervenzusammenbruch nahe gewesen, als wir Jessy als 1. zu uns nach Hause geholt haben.

    Obwohl ich schon seit Kindheitstagen immer mit Hunden unterwegs war bzw. von Hunden umgeben war, fiel mir die anfängliche Umstellung total schwer.

    Ich hatte das Gefühl, mein ganzes Leben, meine ganze Zeit gehen nur für diesen Welpen drauf (Jessy kam gleich total krank zu uns -> Magen/Darm, Fieber, Flöhe, Milben etc.). Ich war total unglücklich und total fertig.

    Aber irgendwann haben wir dann die Kurve bekommen und das ganze Thema Hund viel gelassener und ruhiger angegangen. ;)

    Ich kann meinen Bruder und seine Frau von daher gut verstehen - und auch all die anderen, die nach einer "Ausleih-Zeit" ihren Traum auf Eis legen oder begraben ;)

    Obwohl Hundehaltung, -erziehung, -auslastung und alles andere was dran hängt ja eigentlich gar nicht so schwer ist (wenn man sich denn erst mal eingeschossen hat!), find ich's schon wichtig, potenziellen HH mal für ein paar Tage einen Hund in die Hand zu drücken.

    Mein bruder und seine Frau haben selbst auch gesagt, dass sie nie gedacht hätten, dass das alles annähernd so "anstrengend" und zeitaufwändig ist, wie ein (Klein-) Kind zu haben.

    Also ansich sind meine beiden Damen ja pflegeleicht.
    Was sie allerdings unterschätzt haben sind die Faktoren Kind, Zeit und Flexibilität.

    Die beiden Mädels sollen sich sehr gut verhalten haben (also nicht mal so "schlimme" Sachen wie in Hundekacke treten, im Dreck wälzen, Aas fressen etc pp) aber insgesamt war es ihnen wohl einfach zu stressig.
    Denke mal, dass sie sich teilweise zu schlecht abgesprochen haben oder zu sehr versucht haben, nach meinem Plan zu gehen.

    Witzig sahen ja alle beide aus - schön gerötete Augen, hängende Mimik, etwas übernächtigt :lol: Aber ich bin froh, dass sie ihre Lektion gelernt haben, und die Anschaffung des nächsten Tieres wohl besser überlegen werden.

    Wir sind alle ziemlich geschlaucht vom WE. Aus den Körben hört man's schon laut schnarchen - und meine telefonitis-geplagten Nerven brauchen auch gleich Ruhe *g