Beiträge von MaramitJule

    Das tust du aber.
    Nur am Rande, vielleicht liest du erst mal alles durch und überlegst, wie es Dir gehen würde, in der Situation der TE?

    Das der Tierarzt meint, es wäre ein Unfall gewesen, ist ja schon mal gut.

    Zusätzlich würde ich noch eine Weile eine Webcam laufen lassen, gibt Programme,die aufzeichnen.
    Einfach um zu sehen,ob es in Deiner Abwesenheit Spannungen gibt.

    Du hättest leider wirklich nur kicken können.
    Selbst bei Ratten, die gar nicht raus dürfen, gibt es keine gesetzliche Handhabe.

    Frettchen dürfen zwar, aber meist finden sie es nicht so prickelnd.
    Es bedeutet ja Stress, gerade, wenn es so gemacht wird.

    Das Tierschutzgesetz hat da noch Mangel, und so lange gibt es keine Handhabe.

    Puh, ich glaube, mit Jule hatte ich einfach wahnsinniges Glück.
    Die war von Anfang an eher einfach im Handling.
    Zwar wahnsinnig hibbelig und unruhig, aber eben nie schlecht drauf in irgendeiner Form.
    Nur Futter war immer ein Problem, aber das haben wir nun auch im Griff.


    Bei ihr wusste ich erst nicht, wo sie sitzt und als ich mich verliebt habe, war es zu spät.

    Erst mal, wer hat denn geschrieben, dass sie nichts machen soll?

    So ziemlich alle raten doch zu einer Obduktion, Trainer und Tierarzt.

    Ich würde vermutlich alles 3 machen, um sicher zu sein.
    Auch wenn eine Obduktion natürlich nicht schön ist, aber durch den Verwandschaftsgrad wäre es mir einfach lieber.

    Ob nun ein alter Knochen der Auslöser war? Keine Ahnung, ich war genauso wenig dabei wie ihr.
    Allerdings spricht eine Blutung aus dem Ohr meist für eine Verletzung des Schädels und beim Menschen würde man von einem Schädelbasisbruch ausgehen.

    Da keine offenen Verletzungen zu finden waren, wäre wichtig zu wissen, woher das ganze Blut kam.
    Denn aus dem Ohr wird ja eher nicht so viel kommen.

    Ich denke, wenn die verbliebenen Hunde ansonsten normal sind, also nicht im Wesen verändert, gesundheitlich in Ordnung, würde ich weiter machen, wie bisher.

    Dafür ist aber maßgeblich, was ein kompetenter Trainer und der behandelnde Tierarzt sagen.

    Immer dabei sein kann man nun mal nicht. Daher würde ich auch erst einmal alle Ressourcen weg räumen, wobei das mit Schlafplätzen ja auch schon wieder schwierig wird.

    Zu trennen kann wieder zu weiteren Spannungen führen, weshalb ich das nur bedingt machen würde.

    Wenn dann eher mit Kindergittern, als komplett auseinander.

    Die Hunde werden nicht wissen, was da genau passiert ist, die haben mitbekommen, dass einer stirbt, fertig.
    Bewusst helfen, in Form einer Wiederbelebung denke ich nicht, die meisten Menschen können das nicht, woher soll das dann ein Hund wissen.

    Allerdings können die Hämatome ja wirklich auch Totenflecke gewesen sein, das kann ja niemand sagen.


    Bei einer ernsten Beschädigungsabsicht denke ich allerdings auch, wären wirklich Bisswunden entstanden, und nicht "nur" Hämatome.

    Zumindest, wenn der angreifende Hund noch alle Zähne hat.