Das kann durchaus gut werden. Wichtig sind die Wochen danach. Da kann jedes Zuviel zu Problemen führen.
Auch wenn es schwer ist, ihr müsst ihn ruhig halten. Im Zweifelsfall mit einer Box. Denn Ruhe halten ist das wichtigste.
Je mehr Ruhe, desto besser heilt alles.
Beiträge von MaramitJule
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Jules Chip konnte ich schon immer leicht tasten, aber nie so, dass es mehr war als ein Knubbel.
Seit kurzem/ ein paar Wochen oder Monaten? Ist der Chip direkt unter der Haut. Nicht mehr als Knubbel, sondern gut abgrenzbar. In der Haut fühle ich ie Enden und auf einer Seite hat sie eine Verschorfung, als würde der dort von unter der Haut Druck verursachen.Ich hoffe, jemand hatte so eine Erfahrung schon mal und was wurde bei Euch getan?
Den rauszuholen, wäre zwar total einfach, aber ist das sinnvoll?
In der Haut fühlt man den gesamten Chip, heute habe ich mir das mal genauer angesehen.
Der Chip ist in der Haut beweglich, kann gedreht werden, beide Enden fühlt man sehr gut.Was wenn der Chip bricht? Beim Toben oder so?
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Birgit, das schaffst Du! Tschakka!
Schlecht werden, nur bei Höhenangst. Aber sonst nicht so schnell.Darf ich mal anmerken, dass ich das Wandern immer sehr geliebt habe?
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Dann drücke ich mal die Daumen, dass alles gut geht.
Bitte informiere Dich gut, wie die Versorgung mit Schmerzmitteln, nach der OP geplant ist.
Aus eigener, leidvoller Erfahrung weiß ich, dass ein Beckenbruch sehr schmerzhaft ist.
Damit sich kein Schmerzgedächtnis bildet, wodurch das Hirn auch noch lange später die Schmerzen wahrnimmt, ist eine gute! Versorgung mit Schmerzmitteln extrem wichtig.
Und wenn Dein TA sagt, man soll damit lieber vorsichtig sein, hol lieber noch einen anderen Rat.
Er wird lange Schmerzen haben und dagegen kann man heute viel tun.
Und achte darauf, wirklich nur sehr wenig zu machen. Auch wenn er dank Schmerzmitteln fit wirkt.Das Becken ist kaputt. Und erst, wenn alles verheilt ist, soll er wieder richtig laufen.
Damit will ich nicht die Böse spielen, sondern einfach noch mal sagen, dass das unendlich wichtig ist.
Wann könntet ihr denn umziehen? Und wie macht ihr es bis dahin?
Wenn man will, schafft man vieles und ich hoffe, für den Hund, dass er bald endlich leben darf. -
Nicht ganz, aber für einen Mix gar nicht mal so schlecht...
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Bei meiner dachten wir auch erst an Granne. Das sind absolut fiese kleine Biester.
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Mal abgesehen von den Flöhen, sind Igel sehr nützliche kleine Wesen.
Meine ist auch immer ausgerastet, wenn sie einen fand. Leider hat sie die immer mal wieder angeschleppt.
Ohne Verletzungen, wohlgemerkt.
Ich musste die dann entgegen nehmen und wieder aussetzen.Flöhe hat sie sich nie geholt.
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Eine Granne kann es nicht verursacht haben?
Meine hatte mal eine Bisswunde im Gesicht, aufgrund derer sie die ersten Tage dauernd niesen musste. Damals bekam sie ein Medikament (frag mich nicht was), und gut war.
Wenn es anhält, würde ich einen TA aufsuchen, der HNO-Spezialist ist.
Meine hatte auch mal eine Nasenschleimhautentzündung, damals wurde auch endoskopiert und es blutete irrsinnig. Da eine Granne oder Tumor ausgeschlossen werden konnten, bekam sie dann Antibiotika.
Ist alles abgeheilt. -
Nicht, wenn er frisch operiert ist. Also die Rampe.
Beckenbrüche brauchen lange um zu heilen.
Als Mensch darf man mehrere Monate nichts tun. Bei schweren Fällen heißt das, 4 Monate flach liegen. Platt auf dem Rücken.Beim Hund ist es etwas leichter, aber auch Steigungen sind zu vermeiden, da die wieder enorme Belastungen für das traumatisierte Becken darstellen.
Im Prinzip darf der Hund mindestens einige Wochen nur auf ebenem Boden laufen.
Am besten nur kurze, klitzekleine Runden in den Garten. -
Rex sei Dank kenne ich es auch...