Beiträge von pauline31

    So ein schattenplatz im Sommer ist bestimmt angenehm wenn man dennoch draußen sein will?

    Wir haben das mit dem Schatten über Anpflanzungen am Gehege gelöst. Wein. Kiwi (da beißen die aber rein wie Hölle, scheint toll zu sein :smile: ) und eine große Forsythie steht vor (und natürlich für die Katzen unzugänglich da giftig) dem Gehege.

    Mir wurde Estrischmatten empfohlen allerdings bin ich mir nicht sicher ob die biegsam genug sind

    Estrichmatten kann ich absolut empfehlen. Das auf meinen Fotos ist auch welches. Ich hatte lange Zeit eine Bauanleitung im Netz. Viele haben mich zum Thema Estrichgitter gefragt und das dann verwendet.

    Noch heute ist das erste Estrichgitter dran. 15 Jahre jetzt inzwischen. Stabil, gut zu verarbeiten und preiswert. Zwei meiner Katzen waren große Kletterer. Am Estrichgitter sind sie nie hochgegangen. Man sieht es sehr viel weniger als irgendwelches andere Gitter. Wenn man drin ist und raus schaut sieht man es kaum.

    Netze finde ich bei weitem nicht so stabil und langlebig.

    mit einem extra weg

    Ich will nicht unken, aber jeder den ich kenne, der das mit so einer Tunnellösung probiert hatte, ist gescheitert.

    Die Katzen gehen nicht durch beispielsweise. Die Katzen geraten da drinnen in Panik und man bekommt sie in einem Tunnel dann nicht mehr raus.

    Ein Bekannter von mir hat ein supertolles Gehege hinten im Garten gebaut. Und ist mit dem Tunnel leider gescheitert. Die Katzen werden jetzt separat ins Gehege gebracht. Was blöd ist und ich so nicht machen würde. Es gab immer mal Momente, in denen sich eine meiner Katzen erschrocken hat und blitzartig ins Haus ist. Beispielsweise vor einem Hubschrauber oder einem Müllwagen. Ich hätte es schrecklich gefunden, wenn sie dann nicht reingekonnt hätten.

    Die Glasseite, die Du auf meinen Fotos siehst, war vorher eine feste Verglasung. Die haben wir entfernen lassen. Auf der linken Seite ist eine große Tür reingekommen. Und im Seitenteil haben wir durch den Fenstermenschen im unteren Teil eine Katzenklappe einbauen lassen.

    Wie @Hektorine es vorgeschlagen hat, vielleicht findet Ihr ein umbaubares Fenster, das Ihr als Ausgang nutzen könntet?

    Noch sind wie in der Planungsphase da die beiden stubentieger gesicherter freigang bekommen sollen

    ich bin auf der Suche nach einer Stabilen und günstigen Lösung für ein außengehege.
    Tipps/Erfahrung?

    Was schwebt Dir denn da so vor?

    Ich habe seit 2003 ein Freigehege. Hier einfach mal ein paar Impressionen vom Anfang

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    Stabil gebaut ist das definitiv. Das Gehege trotzt seit 2003 Wind und Wetter und insgesamt 4 Katzen. Es ist bis heute weitgehend unverändert. Nur die Sitzbretter im Inneren mussten wir ersetzen, weil wir dabei am Material gespart hatten. Jetzt sind schon seit vielen Jahren Douglasienbretter drin, die halten. Man sieht dem Gehege das Alter nicht an.

    Preisgünstig ist relativ. Wir haben alles selber gemacht. Größe ist ungefähr 15 qm. Gekostet hat uns das Ganze pi mal Daumen 1000 EUR.

    Wenn Du weitere Fragen hast, immer her damit.

    Ich glaube kleine Hunde (besonders Gesellschaftshunde) binden sich theoretisch sehr intensiv an den Menschen,

    Was hat das denn mit klein oder groß zu tun? :???:

    Ich hätte hier klein und groß. Beide sind nicht nur theoretisch sehr intensiv an ihre Menschen gebunden. Pudel binden sich halt sehr eng an ihre Menschen. Das hat doch wohl mehr mit Rasse als mit irgendeiner Größe zu tun.

    Aber... es ist doch Fakt, dass mit kleinem Hund sehr viele Dinge einfacher sind. Natürlich nicht alles...

    Hmm... ich finde "sehr viele Dinge einfacher" eine ziemlich undifferenzierte Sicht.

    Manches ist mit großem Hund einfacher, manches mit kleinem Hund. Ich persönlich als Groß- und Kleinhundehalter finde, dass es sich die Waage hält.

    Ist eigentlich mal ein Ultraschall vom Magen gemacht worden?

    Ich frage nur deswegen, weil mich Deine Schilderung an den alten und verstorbenen Hund meiner Mutter erinnert.

    Wir hatten die Hündin (knapp 16) zu uns genommen, als meine Mutter schwer erkrankt war. Das war auch vorher so abgesprochen, dass sie dann zu uns kommt.

    Was meine Mutter mir erzählt hat, war: pinkelt ab und an mal rein, hat lt. TA eine Futtermittelunverträglichkeit. Deswegen hatte ich für meine Mutter immer Futter mit Känguru gekauft, was sie lt. meiner Mutter auch immer mit immenser Gier fraß.

    Meine Mutter wohnte 1 Std. Fahrzeit entfernt. Ich hatte den Zustand der Hündin daher nur auszugweise mitbekommen. Da sie dement wirkte, hatte ich mit dem TA abgesprochen, dass sie Karsivan bekommt. Da sie m.E. immer dünner wurde, hatte ich meine Mutter 4 Monate vorher mit ihr zum TA geschickt. Lt. der Aussage meiner Mutter hätte der TA gesagt, dass er auf eine Futtermittelunverträglichkeit tippe.

    Der Plan war: Hündin (die keine Katzen kannte) erstmal in einen separaten Raum setzen und dann zu unseren beiden Hunden und den Katzen integrieren. Wegen der leichten Inkontinenz hatte ich geplant im Haus ein Höschen anzuziehen.

    Zum Glück hatte mein Mann den Raum mit PVC ausgelegt. So rein vorsorglich, falls sie mal reinpinkelt. So in der Nacht beispielsweise, weil der Zeitraum zu lang wird.

    Was hier ankam, war die absolute Katastrophe. Nachdem ich meine Mutter Do. ins Krankenhaus gebracht hatte, habe ich die Hündin abgeholt.

    Ich dachte mir, ich gehe erstmal stündlich mit ihr in den Garten, damit da nix passiert.

    Sie weit die Theorie.

    Gepinkelt hat sie alle 15 min. Manchmal alle 10 min. Manchmal 30 min nicht. Länger eingehalten hat sie nicht. Gekotet stündlich. Wir waren nur am wischen. Die Hunde hingen ihr nur am Po. Die Katzen fanden sie zum fürchten (meine Katzen hatten sonst keinerlei Angst vor Hunden). Sie wirkte völlig orientierungslos. Do. Nachmittag habe ich sie geholt, Freitag morgen war ich dann völlig verzweifelt mit ihr beim TA. US von der Blase und Untersuchung Urin war unauffällig. Blutbild hatte ich damals von meiner Mutter bekommen, das war bis auf Entzündungswerte auch unauffällig.

    Nach 2 Wochen ist sie hier elendig und leider nachts gestorben. Wie ich erst im nachhinein erfahren habe, hat mir meine Mutter verschwiegen, dass 4 Monate zuvor Tumore im Magen festgestellt worden sind und der TA aufgrund des Zustands da schon angeraten hatte die Hündin einzuschläfern, da er davon ausging, dass die Tumore recht kurzfristig platzen werden. Geplatzt sind sie dann bei uns.

    Nach den 2 Wochen hier bei uns war ich nervlich am Ende. Euren Zustand möchte ich mir gar nicht vorstellen.

    Und der Kleinen hätte ich gewünscht, dass es jemanden gegeben hätte, der ihr diesen elenden Tod erspart hätte. Leider haben wir zu spät herausgefunden, was sie tatsächlich hatte.

    Diese Fressgier hatte sie auch. Sobald auch nur Futter in der Nähe war, hat sie es in sich reingestopft.

    Oder macht ihr für eure gar nichts zu dem Thema? :)

    Ich hatte bisher 4 Katzen. Die haben sich sogar zeitweise bei über 30 Grad noch in die Sonne geknallt. Dass sie bei Hitze leiden, konnte ich noch nie feststellen. Haben allenfalls was mehr Siesta gehalten. Sind doch auch ursprüngliche Wüstentiere.

    Also ich musste hier noch nie was machen.