Beiträge von pauline31

    Früher habe ich meine Hunde immer zur Ruhe ermahnt, wenn die mal wegen was angeschlagen haben. Das mache ich nicht mehr.

    Da bin ich bei unserer Wohngegend auch immer hin und her gerissen.

    Wenn jemand an der Tür ist, dürfen und sollen sie bellen. Grad mein Großer hat ein ordentliches Organ. Das hat mir schon mehr als eine zwielichtige Gestalt von der Haustür vertrieben.

    Nachts habe ich ihnen von klein auf konsequent das Bellen verboten. Und das tun sie auch nicht und nach den 2 geklauten Autos bereue ich das inzwischen ein wenig. Wenn ich da nicht so konsequent gewesen, hätten sie vielleicht angeschlagen.

    Tim meldet nur (sprich kläfft). Gino aber hat ordentlich Wachtrieb und ich bin überzeugt, dass er bei Einbrechern auch beißen würde.

    Bei "Besuchern" bin ich hin und her gerissen. Also wenn das Leute sind, die ich kenne und die ins Wohnzimmer kommen, ist die Sachlage klar. Da geht mein Großer friedlich ins Körbchen und muckt sich nicht mehr.

    Aber wir verkaufen "Produkte" und das sind dann häufig Wildfremde die zu uns in Haus und in den Keller kommen. Leute, die wir nicht kennen. Früher hatte ich im Keller ein Körbchen und da ging er dann rein. Mache ich inzwischen nicht mehr. Ich versuche eine ausgewogene Mischung zu finden, dass er die Leute nicht allzu sehr kontrolliert, aber durchaus ein Auge darauf hat, wer sich wie wo bewegt. Diese "ausgewogene Mischung" von kontrolliertem Wachtrieb ist aber nicht immer ganz einfach. Auch für ihn nicht.

    Ich wohne fast direkt an der Grenze. Einbrüche sind hier an der Tagesordnung. Es gibt hier Straßen, da ist in jedes Haus schon 2x eingebrochen worden.

    Ich glaube nicht, dass Hunde da einen sonderlichen Schutz bieten. Man hat uns schon 2x ein Auto gestohlen und eines versucht zu stehlen. Dass die Hunde quasi daneben schlafen, hat überhaupt keinen interessiert (und die Hunde haben es auch nicht mitbekommen, für die waren das wahrscheinlich normale Geräusche).

    Wenn ich beide oder einen meiner Hunde alleine zuhause habe, habe ich immer ein Stückweit Angst, dass sie nicht mehr leben, wenn ich nach Hause komme.

    Off-Topic, aber: Von einem solchen Zusammenhang habe ich bisher noch nicht gehört, klingt aber sehr interessant (habe selbst einen Hund mit ausgeprägter Darmproblematik). Wie kamt ihr denn darauf, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt?

    Das ist aber ein sehr bekannter Zusammenhang. Gib in google beispielsweise ohrentzündung futtermittelallergie ein und Du hast stundenlangen Lesestoff.

    Einzig, wenn ich Kopf und Hals blower oder früher als der Ohrbehang noch lang war, hab ich die Ohren mit der Hand an den Kopf gehalten, damit ich die nicht unabsichtlich hochpuste.
    Dazu blower ich den Kopf immer auf sehr geringer Stufe. Das dauert zwar länger, ist für Frodo aber angenehmer :)

    Ich habe das mit den Ohren früher auch so gemacht.

    Inzwischen nehme ich dafür ein dünnes Handtuch. Über den Kopf gelegt, untendrunter leichten Knoten. Den Kopf blowere ich dann ohne alles, aber wie Du auf niedriger Stufe.

    Eltern haben ihre Kinder zum Streicheln und Quietschen und Umarmen hingeschickt und dabei Fotos geschossen. Ein kleiner Junge hat versucht, auf den Akita zu klettern.

    In D passiert.....

    Ich war letztes Jahr auf einem Erste-Hilfe-Seminar für Hunde. Das war ein von meiner Trainerin ausgerichtetes Seminar. Geschlossene Gruppe auf Hundeplatz. Die Mitnahme des eigenen Hundes war nicht nur erwünscht, sondern machte ohne nicht so wirklich Sinn, da Verband anlegen und so am eigenen Hund geübt wurde.

    Dabei war eine Familie mit 2 kleinen Kindern (pi mal Daumen 4-6 Jahre alt). Ich hatte meinen Großen (63cm SH) dabei. Natürlich habe ich den auch im Auge. Aber bei einer geschlossenen Veranstaltung, bei der ich von versierten Hundehaltern ausgehe und von Kindern, die von den Eltern kontrolliert werden, natürlich nicht permanent.

    Ich schaute mir die Vorführung der Trainerin an, bei der demonstriert wurde, wie man einem Hund fachgerecht einen Verband an der Pfote anlegt.

    Plötzlich sprang eines der kleinen Kinder meinem Großen von hinten mit Anlauf in den Nacken und schlang sich um seinen Hals. Mir ist fast das Herz stehengeblieben. Mein Großer sah das zum Glück viel gelassener als ich und fand die Kinder toll. Die Eltern fandens lustig. :shocked:

    Wenn das einer meiner Schäfis gewesen wäre......

    ...nur mal am Rande, meine beste Freundin wurde gestern von ihrer Katze gebissen und liegt grade auf dem OP Tisch

    Alles Gute Deiner Freundin. Katzenbisse können echt ganz schrecklich enden. Ein Bekannter von mir hat durch den Biss seiner Katze seine halbe Hand verloren.

    Hm.. wirklich interessant was alles so eingefordert wird. Ich war schon mehrmals krankgeschrieben wegen Sturz vom Pferd oder Unfälle im Stall und es gab noch nie Diskussionsbedarf mit unserer Perso.

    Das sind aber ganz normale übergegangene Ansprüche. Wir hier schon geschrieben wurde, ist man als AN auch eigentlich verpflichtet seinen AG darüber zu informieren.

    Wird nur halt oft nicht gemacht (oft auch einfach aus Unwissenheit nicht).

    Ich habe das Gefühl, umso größer der Betrieb umso weniger werden solche Ansprüche geltend gemacht. Bei kleineren Betrieben erfährt der AG wahrscheinlich eher, dass sein AN beispielsweise einen fremdverschuldeten Autounfall hatte.

    Wird durch den AG eine Ersatzkraft statt des AN eingestellt, so ist auch diese durch den Verursacher zu zahlen.

    dass ein AG so akribisch nachhakt und dann ja auch die Daten eines Dritten für haben muss, fühlt sich jetzt beim lesen erstmal nicht koscher an. Vielleicht kann @Winnie82 da noch Wissenswertes zu beisteuern

    Ich glaube, sehr viele AG tun das einfach nicht. Grundsätzlich ist das aber koscher und warum auch nicht. Es wurde durch jemanden ein Schaden zugefügt. Daher ist dieser Schaden auch durch den Verursacher zu ersetzen.

    Bin ich ganz bei Dir. Hundehaftpflichtversicherung sollte generell als Pflicht eingeführt werden.

    Noch viel mehr als eine Hundehalterhaftpflicht fände ich eine Privathaftpflichtversicherung wichtig und finde auch, dass diese gesetzlich vorgeschrieben werden müsste. Man glaubt kaum, wieviele keine haben.

    Zum Thema Hundebiss: ich hatte früher DSH. Einer meiner Gründe, warum keiner mehr eingezogen ist, ist, dass ich für mich das Gefühl habe, dass ich mich in meinem normalen Leben kaum noch so bewegen könnte, dass ich dabei ein gutes Gefühl hätte. Und ich müsste meinen Hund aus einem Ganzteil meines Lebens ausgrenzen.

    Es kommt mir zumindest so vor, als wenn es früher selbstverständlicher gewesen sei, dass Hunde zum einen lebende Tiere sind und zum anderen Zähne haben. Aus meiner Erinnerung heraus war man damals selber der Blöde, wenn man einen fremden Hund angefasst hatte und gebissen wurde und wurde dafür von den Eltern ausgeschimpft.

    Heute ist unsere Welt viel enger geworden. Und krasse Situationen häufiger. Vielen Menschen fehlt auch einfach der Bezug zu Tieren generell.

    Oh je .... ich schließe mich der Frage an, habe ich komplett überlesen

    Nee... ganz so dramatisch ist es nicht.

    Meine ersten beiden sind 2012 gestorben. Beide mit 15. Das waren noch alle 4, die beiden Blauen sind die 2012 verstorbenen.

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    Verblieben sind mein Samuel und mein Osiris.

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    Bei Samuel wurde Januar 2017 CNI diagnostiert und das ist halt leider im Dez. 2017 gekippt. Bis diesen Februar habe ich ihn noch durchbekommen. Infusionen und so halt. Was man noch tun kann. Im Februar ging es dann nicht mehr. Bei Osiris haben wir ziemlich zeitgleich im Februar eine Gewichtsabnahme und einen abgebrochenen und entzündeten Zahn festgestellt.

    Der Zahn wurde entfernt, die Gewichtsabnahme blieb. Die Ursachenforschung ergab dann den erwähnten Tumor im Magen. Vor 2,5 Wochen musste ich Osiris dann leider mit ebenfalls 15 Jahren einschläfern lassen. Meinen großen außergewöhnlichen Kater, der mit duschen gegangen ist, sich absaugen ließ und jeden Fremden begeistert begrüßt hat. Ach, ich muss schon wieder heulen. :tropf:

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    Nee, weil wir so früh nach einer neuen Katze schauen.


    War schon klar. ;)

    Sind schon manchmal abstruse Gedankengänge, die man da so hat. Nach so einem Verlust ist alles richtig. Jeder ist anders. Ganz schnell ein neues Tier ist genausowenig falsch wie erstmal nicht.

    Ich habe gestern meinen Kratzbaum verkauft. Den schönen Vollholz Catwalk Baum. :(

    Bei uns steht fest, dass vorerst keine neue Katze einziehen wird. Aber so ein schnöder Verkauf eines Kratzbaums hat irgendwie nochmal alles aufgewirbelt und tat unglaublich weh. Ist so das Ende eines langen Lebensabschnitts gewesen. Wir hatten über 20 Jahre Katzen, davon 10 Jahre lang 4 Katzen gleichzeitig. Und quasi von jetzt auf gleich keine mehr.

    Wir haben schon den Eindruck das er sich über Gesellschaft freuen würde.


    Dann ist es auch genau richtig eine neue Katze dazuzunehmen. :dafuer: