Zitat
das mit dem konochen war ja nur ein beispiel.
es gibt mehrere situationen wo ein hund einen nicht anknurren sollte und man das, wenn er das tut, unterbinden sollte.
und ich kenne viele tiertrainer die mir da zustimmen.
ich wollte das ja auch nur schreiben, damit man weiß, das es nicht immer richtig ist gegen das knurren nix zu tun.
Aber um diese besagten Situationen geht es hier doch gar nicht! Hier wurde eine konkrete Situation genannt in der ich es auch als falsch erachte den Hund für das Knurren zu bestrafen. Bestraft gehört hier in erster Linie der Trainer, der einem dazu geraten hat.
Ohne mir jetzt ein wirkliches Urteil über den TS oder seine Freundin machen zu wollen. Ich habe aber das Gefühl, dass sie sich mit den falschen Anweisungen die Beziehung zu ihrem Hund ein Stück weit zerstört haben. Gerade bei der Freundin habe ich das Gefühl, dass das Vertrauen ziemlich gelitten haben muss. Denn die Schilderung, dass der Hund die Rute einzieht und sich klein macht zeigt mir schon, dass da was schiefgelaufen sein muss. Da sollte dringend an der Beziehung gearbeitet werden. Dabei finde ich es aber am wichtigsten den Hund zu nichts zu zwingen. Bitte nicht Zwangsstreicheln!
Ganz wichtig fände ich es hier, wenn sich die Besitzer eingehend mit der Komunikation des Hundes / Körpersprache etc auseinandersetzten. Hierzu findet man schon recht viele Informationen. Hoffe, dass es diesbezüglich einen guten Trainer bei euch gibt. Manchmal liegen die Probleme etwas tiefer als die, die man so zu sehen bekommt. Ich möchte ja niemanden etwas unterstellen, aber ist deine Freundin vielleicht manchmal ein bisschen grob zu deinem Hund? Das kann manchmal auch völlig unbewusst passieren?
Macht ihr irgendwas zur Beschäftigung mit eurem Hund? Wie ist es, wenn deine Freundin was mit ihm macht?