Beiträge von Yvonne&Bobby

    Hallo!

    Gute Erfahrungen im Raum Essen machen viele mit der Pfotenakadiemie. Dort wird sowohl Erziehung, Beschäftigung und Seminare angeboten. In wie weit du dort ein Praktikum o.ä. machen kannst weiß ich nicht.

    Die beiden Damen von pro-hund.net kenne ich persönlich. Die haben soweit ich weiß das Fernstudium über die ATN gemacht und sind schon seit vielen Jahren im Verein tätig. Sie haben sich vor einiger Zeit selbständig gemacht und haben zudem eine gut laufende Hundepension. Vielleicht kann man dort auch mal über die Schulter schauen.
    Wichtig finde ich so viele Eindrücke wie möglich zu bekommen.

    Zitat

    Uihh, dann viel Spaß !! :smile:

    Ich bau ja für mein Leben gerne, bin gerade ins neuste Domizil umgezogen ... aber ich könnt schon wieder bauen ;-)

    Glaub mir, du wirst noch vieeel ändern, während der Bauphase, ständig hat man neue Ideen.

    Gruß, staffy

    Ich meld mich freiwillig, wenn du so gerne baust. Du kannst ja ein neues Häuslein bauen und ich ziehe dann ein. Muss auch nicht groß sein (ca 80 qm reichen) und einen Garten haben (auch nicht zu groß, sonst hab ich zuviel Arbeit). Und Hundehaltung muss natürlich erlaubt sein :D

    Viel Spaß beim bauen und vorallem hinterher beim einrichten ;)

    Gelb steht meinen Hunden aber nicht :p

    Die Idee ansich ist nicht schlecht. Bei Pferden handhabt man es ja auch so, dass sie eine rote Schleife in den Schweif bekommen. Das signalisiert, dass man nicht zu nah ranreiten darf mit seinem Tierchen.

    Aber, wenn man das Prinzip der gegenseitigen Rücksichtsnahme beachten würde, dann bräuchte man über sowas nicht nachdenken. Meine Hund sind generell verträglich, trotzdem möchte ICH den Kontakt aber manchmal einfach nicht. Es ist dann schwer manchen Haltern das verständlich zu machen. Und, wenn sie es gar nicht verstehen sage ich, dass meine hunde Flöhe habe :lol:

    Mischlinge sind keinesfalls gesünder als Hunde aus einer guten Zucht. Bei einer Zucht werden die Hunde alle untersucht bevor sie in die Zucht gehen. Außerdem können die Vorfahren der Hunde ja über viele Generationen zurückverfolgt werden. Tauchen Krankheiten auf, werden diese Hunde aus der Zucht genommen und sämtliche Verwandten müssen untersucht werden.

    Bitte mach nur nicht den Fehler und hol dir irgendwo einen Billigwelpen. Denn diese kleinen weißen Wuschelhunde sind leider sehr begeehrt. Am Ende zahlt man immer drauf. Tierschutz wäre eine gute Option. Dennoch weißt du hier oft nicht wo der Hund überhaupt herkommt.

    Ich habe ja auch einen kleinen Mischling (s.Avatar). Er ist sehr pflegeleicht. Er haart nicht. Er geht nur ca alle 10 Wochen zum Friseur. Er hat mal schlechte Erfahrungen mit dem büsten gemacht (leider mal einen falschen Friseur erwischt) und seither halten wir das Fell recht kurz. Durch das dichte Fell ist er halt lange naß und deshalb wird er öfters geschoren.

    Na siehste! Hat doch was gutes, wenn man sich ans Forum wendet.

    Du solltest auf jeden Fall etwas mit deinem Hund machen. Du lastest ihn damit gut aus und auch eure Beziehung wird sich dadurch noch stärken. Aber, auch bei Spielen und Übungen gelten Spielregeln an denen dein Hundi sich halten muss. Gestalte die Übungen erst einfach, damit er Erfolg hat und nicht die Lust daran verliert.
    Die Möglichkeiten sind wirklich grenzenlos. Lass ihn im Wald außen um Bäume laufen, versteck den Beutel hinter einem Strauch oder häng ihn mal etwas höher auf. Das sind die kleinen Dinge, die deinen Hund glücklich machen. und, es ist gar nicht so aufwendig. Du wirst sehen, dein Hund wird es dir danken indem er ausgeglichener ist.
    Du kannst ja auch deine Kinder mit einbinden. Du hälst den Hund, die Kinder verstecken den Beutel und dann gibst du das Suchkomando. Halte deine Kinder dann nur bei dir, nicht das dein Hund die Ressource verteidigen will. Außerdem sollen die Kinder ihm das Versteck ja nicht verraten :p

    Eine Aufgabe zu haben ist wirklcih wichtig. Denn er soll in der Wohnung ja wirklich ruhig bleiben. Natürlich ist es schwer den Hund richtig auszulasten, wenn man Haushalt und 2 Kinder managen muss. Aber der Anfang ist ja schon getan, wenn Hundi sein Futter aus dem Beutel bekommt. Damit lässt sich arbeiten. Suchspiele, Apportierspiele und UO wo zur Belohnung der Beutel fliegt oder er draus fressen kann bieten sich da an.
    Eine schöne Übung ist z,B. dass du den Beutel bei einem Spatziergang mal fallen lässt und deinen Hund noch ein paar Meter bei Fuß mitnimmst. Erst auf Komando darf er den Beutel holen.
    Denn, ist dein Hund müde, wird er auch eher liegen bleiben.
    Spatziergänge, wo man mit dem Hund einfach nur daherlatscht sollten wirklcih nur die Ausnahme sein. Aber, ich denke ihr seid auf einem guten Weg.

    Ich verstehe was du meinst. Du musst ihm halt klare Grenzen setzen, damit er sich entspannen kann. Das ist auch völlig ok. Für uns ist es halt schwierig die Sache einzuschränken, weil wir ja immer nur Ausschnitte aus deinem Alltag, deinem Training und den Umgang allgemein mitbekommen. Deshalb mag hier vielleicht ein falscher Eindruck entstehen. Ich selbst arbeite ja auch jetzt schon das 3. Jahr mit Hunden und ihren Haltern. Das aber auch "nur" auf einem Hundeplatz. Was da dann zuhause abgeht weiß ich nicht und kann vieles dann auch schlecht beurteilen. Deshalb kam halt der Rat mit dem trainer zuhause. Aber, wenn du das schon gemacht hast ist ja ok. Wusste ja keiner ;)

    Bleib vorallem konsequent und selbstkritisch. Und bitte lass deinen Hund zu wenig regeln wie möglich. Auch, wenn er auf seiner Decke liegt. Auch, wenn es Schuld des Kindes ist, wenn es dort hingeht. Nur DU hast das Recht das Kind zu "maßregeln". Ich weiß ja nicht wie alt deine Kinder sind. Aber du musst ihnen wirklich klar machen, dass der Hund auf der Decke absolut tabu ist!

    Zum Platztrainig kann ich dir nur raten wirklich konsequent zu sein. Sorg dafür, dass du das aufstehen möglichst sofort bemerkst und dann bring ihn sofort wieder zurück. Ohne groß trarah zu machen. Belohne ihn fürs bleiben. Nur, achte drauf, dass er dich nicht als Futterautomat missbraucht. Spich: aufstehen, zurückbringen lassen, kurz liegen, Leckerchen, aufstehen ... Belohne wirklich nur das auf der Decke verweilen. Wichtig ist, dass er lernt, dass im Haus kein Program mehr abläuft. Dazu gehört auch seine Kontrolle. Dafür musst du aber dafür sorgen, dass er sich draußen auspowern darf.

    Klare Ansagen braucht dein hund mit Sicherheit. Ich glaube ich nicht, dass dein Hund angst vor deinen Kindern hat. Ich denke eher, dass hier evtl ein falsches Rollenverhalten vorliegt. Mir scheint es eher so, als wollte dein Hund die Kinder kontrollieren und vielleicht sogar maßregeln. Und das ist das, was ich gefährlich halte. Im Moment können diese Situationen noch verhältnismäßig harmlos sein. Doch irgendwann kann mal was passieren (was ich niemandem wünsche). Deshalb halte ich es für ganz wichitg, dass sich dein Hund zurückziehen kann und dann auch Ruhe bekommt.
    Dein Platztraining kann schon sinnvoll sein. Ich denke aber, dass dies nur ein kleiner Teil deines Trainings sein wird. Die Probleme liegen da schon etwas tiefer. Lass dich (deine Familie) mal im Umgang mit dem Hund bewerten. Oft hat man von sich selbst eine ganz andere Wahrnehmung oder missversteht seinen Hund.
    Ich weiß, Trainer sind nicht günstig. Aber oftmals reichen anfangs ja schon 2-3 Stunden um das Verhalten des Hundes einschätzen zu können und zumindest Trainingsansätze zu geben.
    Wir können dir nur Tipps zur geschilderten Situation geben. Das drumherum sehen wir nicht. Und genau das ist die Schwierigkeit. Man kann nicht pauschal sagen: mach dies oder das. Das wäre vermessen.
    Einen kleinen Tipp habe ich vielleicht. Du schriebst ja, dass der Hund dir folgt, wenn du nicht wirklich drauf achten kannst. Mach ihm doch ein Glöckchen um. Dann hörst du, wenn er dir nachläuft ;)