Ich verstehe was du meinst. Du musst ihm halt klare Grenzen setzen, damit er sich entspannen kann. Das ist auch völlig ok. Für uns ist es halt schwierig die Sache einzuschränken, weil wir ja immer nur Ausschnitte aus deinem Alltag, deinem Training und den Umgang allgemein mitbekommen. Deshalb mag hier vielleicht ein falscher Eindruck entstehen. Ich selbst arbeite ja auch jetzt schon das 3. Jahr mit Hunden und ihren Haltern. Das aber auch "nur" auf einem Hundeplatz. Was da dann zuhause abgeht weiß ich nicht und kann vieles dann auch schlecht beurteilen. Deshalb kam halt der Rat mit dem trainer zuhause. Aber, wenn du das schon gemacht hast ist ja ok. Wusste ja keiner 
Bleib vorallem konsequent und selbstkritisch. Und bitte lass deinen Hund zu wenig regeln wie möglich. Auch, wenn er auf seiner Decke liegt. Auch, wenn es Schuld des Kindes ist, wenn es dort hingeht. Nur DU hast das Recht das Kind zu "maßregeln". Ich weiß ja nicht wie alt deine Kinder sind. Aber du musst ihnen wirklich klar machen, dass der Hund auf der Decke absolut tabu ist!
Zum Platztrainig kann ich dir nur raten wirklich konsequent zu sein. Sorg dafür, dass du das aufstehen möglichst sofort bemerkst und dann bring ihn sofort wieder zurück. Ohne groß trarah zu machen. Belohne ihn fürs bleiben. Nur, achte drauf, dass er dich nicht als Futterautomat missbraucht. Spich: aufstehen, zurückbringen lassen, kurz liegen, Leckerchen, aufstehen ... Belohne wirklich nur das auf der Decke verweilen. Wichtig ist, dass er lernt, dass im Haus kein Program mehr abläuft. Dazu gehört auch seine Kontrolle. Dafür musst du aber dafür sorgen, dass er sich draußen auspowern darf.