Der Hund gilt im Straßenverkehr als LAdung und ist so zu sichern, dass sie den FAhrer nicht behindert. Wenn sie keine Möglichkeit hat zu dir zu krabbeln, denke ich, sollte das ok sein. Ganz genau kann ich dir das aber nicht sagen.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Hey, wir haben auch eine FAhrrand-Anhänger gekauft. Bobby schafft es einfach nicht mehr so lange zu laufen und im Körbchenist er noch etwas schwer. Haben einen Anhänger gekauft, den wir auch zum Jogger umbauchen können. So kann ich Bobby da später auch mal in die Stadt mit nehmen. Jünger wird er ja leider nicht.
Bei größeren Radtouren oder an Straßen passt Emma da auch noch mit rein. Aber sie hasst es. Sie läuft lieber. Bobby genießt es, wenn er vorne raussehen kann und ihm die Ohren im Fahrtwind flattern! -
Wie, Tage für 15 EUR??? Ich will auch!!!
Ich möchte dieses Jahr noch ein Seminar machen. Entweder im Hundesportzentrum NRW bei einen der Dreien oder aber über die Hundeschule von Melanie Lehmann. Da müsste ich gucken, wer da kommt und wo noch was frei ist. Schwerpunkt für mich muss auf jeden Fall Distanzkontrolle, optimale Linie etc sein. Sowas wie Stangenschmeißen und Kontaktzonen klappen bei uns super. An der Geschwindigkeit auf den Kontaktzonengeräten muss ich noch etwas arbeiten. Aber da weiß ich wie.
Über Tipps, bei wem man sehr gut Seminare buchen kann würde ich mich freuen. Wäre nämlich mein Erstes. -
Also für mich ist scheren scheren und kürzen mit der Schere nachschneiden. Ich hab ja einen Hund, der regelmäßig geschoren werden muss (Bobby). Bei ihm ist es notwendig, weil er keine Unterwolle hat und das Haar ständig wächst. Da hilft nur das scheren. Emma hingegen behilft sich da ja mit dem Haarwechsel. Wenn es warm ist, wirft sie die Unterwolle und auch einen Teil des Deckhaares ab. Wie gesagt, die Hosen könnte man ein bisschen kürzen. Das Deckhaar z.B. am Rücken ab zu scheren finde ich nicht notwendig.
Wenn man es dennoch macht, muss man schon darauf achten, dass es nicht zu kurz gemacht wird. Ich kenne eine Frau, die ihrem Collie regelmäßig geschoren hat. Jetzt hat er auf dem Rücken einige Stellen, wo das Fell nicht mehr nach wächst.
Naja , jeder muss selbst wissen ob er seinen Hund schert oder nicht. Für mich ist das bei einem Aussie keine Option. -
Ich finde diese Diskussion aber gerade sehr interessant. Denn häufig wird ja "nur" darüber diskutiert, ob ein Border Collie als Familienhund taugt. Ich sehe das Problem aber auch bei einigen anderen Rassen, die nicht zu den Hütehunden gehören. Deshalb ja auch meine Aussage "egal welcher Rasse er angehört". Natürlich gibt es in der Zucht Selektionen. Bei vielen Rassen werden oft Showlinien gezogen. Aus der Leistungszucht kommen oft nur eine handvoll Hunde, die dann Leistungsprüfungen etc ablegen müssen. Aber dennoch besteht ein "Restrisiko", dass die natürliche Veranlagung stärker durchschlägt.
Ich persönlich finde es schade, wenn natürliche Bedürfnisse gar nicht ausgelebt werden können, obwohl der Hund danach verlangt.
Der Husky, der über Jahre an der kurzen Leine um den Block geführt wird. Der Dackel, der sein Leben auf dem Sofa fristet und der Border, der nur wegen seiner Schönheit angeschafft wurde und nun die Kinder hütet. Das ist einfach nur traurig.
Natürlich kann man keine Schlittenhunderennen veranstalten, nicht auf die Jagd gehen oder sich Schafe auf dem BAlkon halten. Aber warum dann nicht dem Hund ein Stück entgegen kommen und ihm etwas bieten und rassespezifisch beschäftigen?Ich möchte keine HAlter über einen Kamm scheren. Ich weiß, dass viele etwas mit ihrem Hund machen. Aber es gibt halt leider auch immer noch genug, die ihre Hunde nur nach optischen Aspekten aussuchen und diese dann dahin vegitieren oder gar Verhaltensstörungen entwickeln.
Ich selbst arbeite sehr gerne mit meinen Hunden. Und beide sind in der Arbeitsweise sehr unterschiedlich. Emma ist der typische Hütehund und reagiert auf Bewegungsreize. Reizangel, longieren und Agility sind voll ihr Ding. Bei Bobby kommen die Rassen, die drin stecken durch. Er ist eher der jagdlich ambitionierte Typ. Stöbern, apportieren, Nase einsetzen sind eher seine Dinge. Ich kann sagen, dass seine Vorfahren nicht hiernach selektiert wurden. Aber trotzdem steckt es in ihm und gehört meiner Meinung nach auch irgendwie befriedigt zu werden. Natürlich könnte man ihn nicht als wirklichen Jagdhund einsetzen. Aber warum sollte er deshalb sein Leben als Sofahund fristen.
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Hallo zusammen!
Ich würde gerne folgenden Gedanken mit euch teilen und eure Meinungen dazu hören.
Es wird ja immer davon gesprochen, dass ein Border hüten soll etc. Aber ist es wirklich möglich einen Hund der ursprünglichen Züchtung/Verwendung nach zu beschäftigen. Oder ist es überhaupt möglich?
Ein JAgdhund wurde gezüchtet um jagen zu gehen, ein Hütehund soll hüten, ein Herdenschutzhund seine Herde bewachen. Aber in wie weit stecken diese Eigenschaften noch in unseren Hunden und wo können sie dies noch ausleben?Im Prinzip wurde jede Rasse gezüchtet um einen gewissen Zweck zu erfüllen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob wir das fördern sollen, eine Ersatzbeschäftigung finden müssen oder es einfach ignorieren sollten.
Wie ist eure Meinung dazu? Wann ist ein Hund glücklich und können wir unseren Hunden (egal welche Rasse) das bieten, was sie brauchen (gerade auch den Großstadthunden)?
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Hallo!
Da ihr hier alle im Shoppingfieber seid habe ich eine kleine Bitte an euch. Wenn jemand von euch mal eine Beißwurst finden sollte, wo ein Quitschi drin ist, würde ich mich über einen Link per PN freuen.
Ich hatte so eine mal und meine Hunde fanden sie toll. Leider hatte Bobby sie mal eine Zeit unbeobachtet und hat sie zerstört. Die normalen sind da eher langweilig. -
Hab die Videos jetzt gerade erst gesehen. Die sind echt gut und ich denke, dass ich das nächste Seminar mal dort besuchen werde. Schade ist nur, dass man selten die Gelegenheit hat so außgibig an den Geräten zu arbeiten. Da müsste man schon eigene im GArten stehen haben oder einen HP, wo man mal freies Training machen kann.
Aber gerade die Übungen der Führtechnik aus dem ersten Video werde ich mal umsetzen. Denn gerade das WEG kann mir echt gut helfen. Und auch am Außen und der Welle werde ich selbständig noch mal arbeiten. Denn der Tipp mit dem Ausleger schräg stellen kommt mir sehr gelegen. -
Für mich liest es sich auch so, als hätte der Hund bereits Gelenkprobleme. Auch ein Hund einer großen Rasse sollte nach 30 Minuten nicht lahmen. Eine HD oder ED kann hohe Kosten nach sich ziehen. Das solltet ihr auf jeden Fall beachten. Außerdem wird das Zeit und Nerven kosten. Klar, nimmt man das als Besitzer auf sich, wenn der Hund bei einem lebt. Aber sich einen Hund mit Vorerkrankung ins Haus holen ist da wieder was Anderes. Überleg es dir!!! Solltest du dich dafür entscheiden, dann solltest du zumindest einen normalen Check up beim TA machen lassen. Vielleicht auch ein Blutbild mit Entzündungsparametern. Kosten liegen für das Blutbild bei etwa 40 EUR. Außerdem solltest du auf gutes Futter und auf eine schlanke Figur achten. Außerdem würde ich bei einem großen Hund empfehlen im Grünlippmuschel-Pulver zu geben. Kannst du ja vielleicht als Tipp an die jetzigen Besitzer weiter geben. Ich nehme immer die Kapseln vom Kräuterhaus Sankt Bernhard. Die sind gut und günstig! Meinem Hund helfen sie super und selbst meine Mutter und eine Bekannte schwören drauf und können so auf Spritzen verzichten.
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Zitat
Wenn man die Unterwolle zuerst auskämmt, sollte der Effekt nicht auftreten. Ich kann nicht sagen, dass ich schon jemals einen Hund gesehen hätte, der vom Scheren einen Unterwollepanzer bekommen hätte. Ich kann es mir vorstellen, aber wie du schon sagst, Studien oder zumindest Fallanzahlen wären nett.
Eine Aussie sollte man nicht scheren. Denn das Deckhaar bildet einen natürlichen Schutz vor Nässe und UV-Strahen. MAl abgesehen davon bringt es dem Hund nicht viel. Anfangs fühlt er sich vielleicht etwas leichter, aber wie gesagt, der Schutz fehlt halt. Wenn man ihm wirklich helfen möchte, sollte man die Unterwolle rauskämmen und gut ist. MAn kann vielleicht die Hosen und an den Ohren ein bisschen kürzen. Alles andere verschandelt den Hund doch nur und hat eher einen negativen Effekt.
Und an den Tagen wo es hier mal richtig warm ist, kann man ja ein kühles Nass aufsuchen!