HAllo!
Ich würde da eher in die Schiene Gesellschaftshunde gehen. Einen Malteser, Bichon, Bologneser, Havaneser oder so. Die sind, wenn man das Fell kurz hält sehr unaufwendig, was die Pflege und auch die Wohnungspflege angeht. Ich hab ja selbst einen kleinen Mix, der alle 10-11 Wochen zum Friseur geht. Er haart gar nicht und wird nur hin und wieder mal gekämmt. Wesentlich unaufwändiger als der Aussie meiner Eltern. Außerdem haben sie eine schöne Größe, dass die Kinder dann auch mal die Leine halten können.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Hallo!
Du hast dir da eine ganz schöne Bürde aufgeladen mit deiner Entscheidung den Hund zu dir zu nehmen. Und ich bewundere dich, dass du wirklich so viel Zeit und sicher auch Geld investiert hast.
So wie ich das verstehe, braucht der Hund eine Person, die wirklich ganz klar in dem ist, was sie tut. Das können nicht viele Menschen. Du kannst einem Hund die schlechten Erfahrungen leider nicht nehmen. Sie werden ihre Erfahungen niemals vergessen. Man kann höchstens diese Erfahrungen mit vielen positiven Erlebnissen "überdecken". Das dauert jedoch wirklich sehr lange und kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.
So wie ich es verstehe hast du selbst ja auch schon kein gutes Gefühl mehr im Umgang mit diesem Hund. Ich würde dir empfehlen den Hund zunächst einmal an einem Maulkorb zu gewöhnen, damit Situationen in dem dein Hund beißen könnte etwas entspannter sind. Natürlich soll der Hund den Maulkorb nicht 24 h tragen. Aber in Situationen, in denen es stressig werden könnte, würde ich schon einen Maulkorb nutzen.
Euer Hundetrainer hat schon recht, dass eine ruhige Umgebung die Situation entschärfen würde. Dennoch wird es ohne viel Arbeit auch dort nicht gehen. Es wird immer situationen geben, in denen dieser Hund in Stress gerät und sich ggf bedroht fühlt. Hier ist es wichtig, dass er lernt nicht mehr nach vorne zu gehen. Das funktioniert nur, wenn der Halter sehr klar ist und ALLE Situationen im Griff hat.
Wenn ein HAlterwechsel in Betracht gezogen wird, dann sollte es schon jemand mit sehr viel Hundeerfahrung sein. Und dann jemand, der sich mit Problemhunden auskennt. Denn ein Halter, der immer nur brave Hunde hatte, die nebenbei gelaufen sind, wir auch hier sehr bald an seine Grenzen kommen. Ideal wäre hier, wenn sich ein Hundetrainer des Hundes annehmen würde. Aber wo findet mal den schon?
Ich drücke euch die Daumen!!! -
Mineralstoffe und andere Nahrungsergänzungen sollten wirklich nur Kurweise gegeben werden. Mein Bobby bekommt es für jeweils ca 3 Monate und dann setze ich 3 Monate wieder aus.
Sollte dein Hund mal lahmen, weil er sich übernommen hat, kannst du auch 3 x täglich eine Tablette Traumeel geben. Das hab ich eigentlich immer im Haus. Ich mache ja mit Emma Agility und anfangs war sie so unbeherrscht, dass sie sich schnell versprungen hat. Auch Bobby bekommt es im akuten Fall, wenn wir mal sehr lange unterwegs waren. -
Hallo!
Dass dein TA meint, dass Grünlippmuschel nichts bringt kann ich nicht verstehen. Mein Hund bekommt es schon seit einer ganzen Weile immer wieder als Kur. Bobby wird im November 12 und ist noch immer richtig fit.
Meine Mutter, die eine Arthrose im Knie und immer wieder Schmerzen hat nimmt Grünlippmuschel und eine Bekannte, die schon um die 80 ist hat damit auch gute Erfahrungen.
Beim Hund gibt es keinen Plazeboeffekt. Ich merke die Wirkung nach 2-3 Wochen bei meinem Hund und auch meine Mutter meint, dass man es erst einmal ein paar Tage genommen haben muss, bis man eine Wirkung merkt.
Ich nehme für Bobby diese hier:http://www.kraeuterhaus.de/content.php?se…s=1466&skeyw=Grünli&st=1
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Na das beruhigt mich ungemein, dass sie nicht der einzige Psycho-Hund ist. Ich fürchte je, dass meine Eltern das fokusiert haben. Die rennen immer gleich los und holen Insektenspay. Und dieses Spühgeräusch in Kombination mit diesem Geruch finde ich schon sehr unangenehm. Ich hab ihnen jetzt klar gemacht, dass sie das bei der Anwesenheit von Emma nicht mehr nutzen sollen. Die steht ja so schon kurz vorm Selbstmord.
Sie ist aber auch so total stressanfällig. Meine Eltern hatten heute Morgen die Maler in der Wohnung. Emma war schon gestern gestresst, weil wir den Teppich im Wohnzimmer aufgerollt haben. Als wir die Küchenstühle weggestellt hatten, wollte sie am liebsten ausziehen!
Heute Morgen hab ich sie dann abgeholt und mit zu mir genommen. In meiner Wohnung fühlt sie sich jetzt doch langsam wohl. So ein Sensibelchen! -
Hey, das hört sich doch positiver an als Nierentumor oder sonst was. Manchmal ist es doch gut, wenn man den TA mal wechselt. Bobby ist ja auch fast Jahre immer wieder auf Magen-Darm-Infekten und co behandelt worden. Dabei hat er nur das ganze Futter nicht vertragen. Meine TÄ hat nach der Diagnose durch einen anderen TA auch was zu hören bekommen. Ich hab jetzt den TA ganz gewechselt.
Vielleicht kann deine Freundin über das Futter noch etwas Wasser machen, damit es noch flüssiger wird und der Kater so noch mehr Feuchte aufnimmt. So werden die Bakterien schneller raus gespühlt.
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Bobby wurde zwei mal gebissen und hatte jeweils Löcher vom Eckzahn. Einmal am Kopf und einmal im Rücken.
Das erste Mal war es ein durchgeknallter Jacky und das letzte MAl die Bernhadinerhündin meiner Vermieter.Meine Hunde haben selbst noch nie gebissen. Auch nicht, wenn sie selbst angegriffen werden.
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Für Emma ist das ganz bestimmt nicht lustig. Ich versuche gerade die konditionierte Entspannung bei ihr. Allerdings momentan noch ohne "Monster". Ich will sie halt soweit bekommen, dass sie die Situation ruhig übersteht. Für mich momentan die einzige Möglichkeit ihr zu signalisieren, dass so eine Fliege nicht schlimm ist.
Rescuetropfen hab ich auch mal drüber nachgedacht. Ich weiß nur nicht, ob sie damit so schnell wieder runter kommt. Außerdem ist es ja gut, wenn das Tierchen weg ist. -
Hallöchen!
Hier werdfen ja immer sehr viele gute Tipps gegeben und ich hofe, dass mir von euch auch jemand helfen kann. Emma ist ja ein toller Hund. Aber in einer Hinsicht entwickelt sie sich zu einem Psycho! Sie hat totale Panik vor Insekten in der Wohnung. Kein Scherz! Sobald eine Fliege in der Wohnung ist verfällt sie in Panik und verkrümmelt sich nach oben und versteckt sich ganz hinten in ihrer Box. Sie ist, soweit ich weiß noch nie getochen worden. Sie hat sich das wohl vom Bobby abgeschaut und sich reingesteigert. Bobby geht weg, wenn ein Brummer in seiner Nähe ist. Ihm hab ich früher (bevor wir Emma hatten) verboten danach zu schnappen. Jetzt dreht er sich weg oder geht einfach. Allerdings ohne Panik zu machen.
Gestern war ein Ohrenkneifer in der Wohnung und Emma wäre am liebsten auf den Arm meiner Mutter geklettert. Mein Vater hatte ihn weg gemacht und Emma ist geflüchtet.
Draußen ist es zum Glück kein Problem.
Hat jemand einen Tipp?
Hab meine Eltern schon so weit, dass sie da nicht drauf reagieren und vorallem ruhig bleiben. Auf die Jagd gehen sie jetzt nur, wenn Emma nicht da ist. Einer geht mit ihr Pipi machen und der Andere wird zum Killer.
So langsam steigert Emma sich da aber echt rein.
Ich weiß wie blöd das klingt, dass sie Panik vor Fliegen hat. Aber inzwischen reicht bei ihr ja schirr das Wort. Bei mir heißen sie jetzt nur noch Monster. -
Ich habe hier einen Futtermittelunverträglichen Hund, der auch zu gerne mal was kaut. Neben Produkten vom Strauß und Pferd gebe ich meinen Hund sehr gerne ungefüllte Rinderhufe. Daran knabbern sie echt mehrere Tage, ohne groß was ab zu bekommen. Das ist mir wichtig, damit ich nicht so viel Futter weglassen muss. Rinderhufe sind Leckerchen und Beschäftigung in einem. Wichtig ist für mich nur, dass die ungefüllt sind. Die gefüllten sind Kalorienbomben und Bobby verträgt das Traubenzucker oder die Hundeschokolade dadrin nicht.