Wenn mein Hund leichte Verdauungsprobleme habe, dann gebe ich das übers Futter.
Hat er akute Probleme (schlimmen Durchfall z.B.) dann kommt etwas davon in eine Spritze mit etwas Wasser und direkt ins Maul oder aber ich nehme einen Löffel, mach da etwas Heilerde drauf und etwas Wasser (wird dann Matsch) und gebe das direkt ins Maul.
Ich bin mir nicht sicher, ob es die Luvos Heilerde auch als Kapseln gibt. Ich meine aber schon. Wäre vielleicht eine Alternative.
Achte nur drauf, dass du die nicht ständig gibst, weil die zu einem härteren Kot führt. Nicht, dass es zur Verstopfung kommt.
Beiträge von Yvonne&Bobby
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Ja, mein Hund bekommt öfters Heilerde, weil er immer wieder Probleme mit dem Magen hat (gerade wenn er viel Schnee gefressen hat).
Ich kaufe Luvos Heilerde Magenfein in der Drogerie und komme damit super zurecht.Die gibt es übrigens auch als Hautfein (die benutze ich ab und zu als Maske).
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Oh, der ist wirklich kräftig.
Was macht denn eure Diät? Läuft es?
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Huhu!
Ich kann nur noch einen Tipp aus eigener Erfahrung geben. ich würde zunächst erstmal keinen 15 kg Sack kaufen sondern mit einer kleinen Tüte austesten, ob der Hund das Futter überhaupt frisst und verträgt. Denn 2 kg wegwerfen ist immernoch günstiger als 15 kg in die Tonne zu kloppen. Unser Tierheim wollte nämlich den angebrochenen Beutel nicht.
Generell kann ich sagen, dass ich auch keine 60 EUR für 15 kg zahlen würde. Mir bleibt nur leider nichts anderes übrig, weil ich einen Allergiker habe und alle Futtermittel, die er verträgt in diesem Preissekment liegen. Ich füttere das Futter (Wolfsblut Wild Plain) jetzt sogar beiden Hunden. Emma hat 16 kg und Bobby 10 kg. Wir kommen damit ca 6 Wochen aus.
Josera hatte Emma vorher auch sehr gut vertragen. Mich störte dann aber doch das Getreide drin. Seit Emma auch Wolfsblut bekommt ist das Fell noch schöner und sie fühlt sich rundum sehr wohl (Allergiker ist Bobby). -
Vor der HD und ED Untersuchungen solltest du nicht so viel Angst haben (ich weiß, das sagt sich so leicht).
Selbst mit einer HD oder ED könnte ein Hund recht gut leben.
Eine Bekannte von mir hatte sich mal einen Border geholt. Dieser Hund hatte wirklich so umfangreiche Defekts der Hüfte und der Ellenbogen, dass sie ihn hat operieren lassen. Der Züchter hätte diesen Hund zwar zurück genommen, aber man hätte sich denken können, was mit diesem Tier passiert wäre. So hat sie den Kaufpreis erstattet bekommen und dies + einiges zusätzlich in die OPs investiert. Heute geht es dem Hund super.
Das ist natürlich ein wirklich krasses Beispiel. Soll aber zeigen, dass selbst ein negatives Ergebnis ein positives Ende finden kann.
Ich hab hier übrigens gerade einen Hund mit mittelschwerer HD zur Betreuung. Er bekommt derzeit Grünlippmuschel und Traumeel und kommt damit ganz gut klar. Ab und zu gibt es mal ein Schmerzmittel, wenn es nicht geht. -
Zitat
Also spielen kennen die meisten Hunde bei uns schon aus der WelpenSPIELgruppe. Und in den Junghundestunden und so wird auch zwischendurch immer mal Pause gemacht und gespielt. Ich denke, dass Hund das auch unterscheiden kann, dass er erst spielen kann und wenn dann ein Signal kommt auch wieder konzentriert mitarbeiten kann. Meine großen kennen das so und können das einwandfrei. Wenn ich mit denen Dummysucharbeit mache, dann belohne ich sie ja schließlich auch mit einem Zerrspiel und Agility soll ja eben auch ein Spiel sein. Ich hab den kleinen jetzt erst mal aus dem Training rausgenommen, da ich gemerkt habe, dass ich Anleitung brauche, um anständig trainieren zu können. Zumindest um einen Hund aufzubauen. Meine Hunde, die ich bisher geführt habe, waren alle schon erwachsen und erzogen und hatten auch schon Grundkenntnisse im Agi. Ich werde ab März mit dem Kleinen in Kassel bei einem anderen Verein trainieren, da wir ja leider nur eine Agi Gruppe haben. Bis dahin üben wir Tricks fürs Körpergefühl und das reicht bis dahin.
Super Entscheidung! Bevor sich Fehler einschleichen, die du später schlecht wieder raus bekommst ist das besser, wenn du selbst noch trainiert wirst. Man sieht sich schließlich selbst nicht laufen.
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Ich habe gelernt, dass die Arbeit im VPG wirklich eine gute Beschäftigung für einen Hund sein kann. Genau wie sämtlicher andere Hundesport auch. Wichtig ist halt, dass der Hund als Trainingspartner angesehen wird und es einen fairen Umgang miteinander gibt.
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Da hast du völlig Recht. Und deshalb finde ich es wichtig und verantwortungsvoll, dass sich der Besitzer mit seinem Hund und dessen Bedürfnisse auseinander setzt um entsprechend reagieren zu können. Bei Hundehaltung ist das wie bei Autofahren: man muss immer mit der Dummheit der Anderen rechnen!
Bobby ist ja schon in einem Alter, dass er mit jungen Hunden nichts mehr am Hut haben möchte. Und Emma mag halt auch lieber eine größere Individualdistanz zu einigen Hunden. Da komme ich dann auch öfters in Bedrängnis. Denn einige Halter lassen ihre 40-50 kg Hunde wie eine Känguruh mal eben so auf meinen Hunden rumspringen. Diese Hunde mögen keine bösen Absichten haben. Aber ich mag es nunmal nicht, wenn so ein Tierchen mal eben so auf dem Rücken meines 10 kg Hundes spring (ist ja dann mein Hund wenn der Rücken kaputt ist). Da nehme ich meine Hunde halt zu mir ran und die anderen Halter bekommen dann eine Ansage, wenn sie ihren Hund nicht zu sich rufen. Nun haben wir den Ruf weg, dass unsere Hunde nicht spielen DÜRFEN. -
Ich bin da eigentlich auch froh drüber. Erspart einem manchmal echt Ärger. Aber früher hat sie nach einer gewissen Zeit zumindest mal geblafft. Das macht sie nun gar nicht mehr.
Problem ist dann auch, dass sie gestresst ist, wenn ich dem anderen Hund eine Ansage mache. Sie bezieht das dann total auf sich.
Wir hatte auf dem alten HP einen Rüden, der Zuchtrüde werden sollte. Der war total in Emma verschossen und kam ständig an und wollte drauf. Das war ein Akt den wieder los zu werden. Emma stand dann immer kurz vorm Selbstmord. Ist natürlich sehr produktiv, wenn sie eigentlich freudig arbeiten soll. Es ging so weit, dass die sich beim Agility im Tunnel versteckt hatte, wenn der Hund in der Nähe war. Wie soll man da dann reagieren? -
Klar hab ich die Videos gesehen. Vorallem das mit dem Goldi fand ich richtig gut.
Wie gesagt, ich hab vorher gedacht, dass es keine/oder kaum Unterschied zwischen Diensthunden und Sporthunden gibt. Ich hab früher halt nur diese Negativbeispiele der Ausbildung gesehen. Erst als ich mal bei einer Prüfung zusehen konnte habe ich gesehen, dass es auch anders geht.
Gut, ich habe jetzt keine beuteorientierten, sondern nur sozialorientierte Hunde. Meine Hunde wären dafür nicht geeignet. Aber die Arbeit im VPG würde mich schon interessieren. Wenn man dann den richtigen Trainer hat und das gut erarbeitet wird, kann ich mir das schon spaßig vorstellen.Mitleid hatte ich bei der Prüfung, die ich gesehen hatte übrigens mit dem Helfer. Denn so einen 30 kg Hund am Ärmel zu haben und dann die dicken Schutzklamotten an zu haben ist nicht leicht! Macht bei einer Sommerprüfung bestimmt noch mehr Spaß!