Beiträge von Yvonne&Bobby

    Huhu!
    Ich hab einen sehr empfindlichen Hund und während der Umstellungsphase einfach etwas Heilerde dazu gegeben. Das hat damit super geklappt. Er hatte anfangs zwar etwas Bauchgrummeln, aber keine Bauchweh und keine Verdauungsprobleme. Ich musste michnur noch dran gewöhnen, dass er jetzt nur noch einmal am Tag sein großes Geschäft erledigt. Sonst waren es 2-3 mal.

    Hallo!
    Ich hab ja hier auch eine Opi, der nicht mehr so rennen kann. Dennoch möchte er hin und wieder beschäftigt werden. Ich mache sehr viel Nasenarbeit mit ihm. Das lastet ihn vom Kopf her aus, überfordert ihn aber körperlich nicht. Es gibt ganz viele verschiede Möglichkeiten an sowas ran zu gehen. Über Fährtensuchen, Gegenstandssuche und Personensuche gibt es verschiedene Möglichkeiten etwas mit dem Hund (auch Im Alter) zu machen. Du kannst den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen.

    Bei der Gegenstandssuche nimmst du einen Futterbeuten oder ein Spielzeug. Du setzt deinen Hund irgendwo ab oder machst ihn fest. Dann entfernst du dich im Halbkreis von deinem Hund. Alle paar Schritte tust du so, als würdest du die Beute auf den Boden legen. An einer Stelle dann legst du es tatsächlich ab. Wichtig ist, dass der Hund nicht sieht, dass du die Beute abgelegt hast (soll ja mit der Nase und nicht mit den Augen suchen). Du tust dann aber noch weiterhin so, als würdest du es irgendwo ablegen. Beim Hund angekommen schickst du sie auf Suche. Da könntest hier auch mit Geschirr und Leine arbeiten, wenn dein Hund zu sehr losstürmt.
    Hat dein Hund das verstanden, kannst du die Entfernung etwas steigern. Wird das langweilig, dann legst du Laub drüber, damit der Hund die Beute nicht direkt sieht (achte nur drauf, dass du das Laub auch an den Stellen bewegst, an denen du nur so tust als würdest du die Beute ablegen). Noch ein Level weiter könntest du deinen Hund über Kopf suchen lassen und die Beute in Streuchern und an Bäume hängen.

    Bei der Personensuche brauchst du eine weitere Person. Diese bekommt die Beute und versteckt sich ein Stück weiter hinter Bäumen etc. Findet der Hund diese Person ist halt große Party!

    Bei der Fährtensuche legst du - wie der Begriff schon sagt - deinem Hund eine Fährte. Entweder eine Scheppfährte oder eine Sprühfährte. Bei der Schleppfährte kannst du ein Würstchen an ein Band binden und dieses über dem Boden hinter dir her ziehen (den eigenen Hund gut festmachen, sonst ist die Wurst im Bauch, bevor die Fährte fertig ist). Oder aber du nimmst das Würstchenwasser und spühst damit mit einer Sprühflasche eine Fährte. Achte dabei auf jeden Fall darauf, dass du am Anfang nur geradeaus gehst und die Fährte nicht zu lang machst. Klappt das gut, dann langsam verlängern. Schwieriger wird es dann, wenn man Winkel einbaut. Bitte am Anfang eine kurze Strecke wählen und nur einen Winkel einbauen.

    Bitte achte darauf, dass du solche Sucharbeiten nur mit Hilfe eines gut sitzenden Geschirrs machen solltest. Durch das Geschirr und der Leine (3-5 Meter Schleppleine sind hier ideal) kannst du die Gescheindigkeit drosseln. Kleiner Tipp, wenn der Hund arg ziehen sollte: Handschuhe anziehen, sonst Verbrennungen!

    Ganz lieben Dank für eure Beiträge.

    Weil ich sehr unsicher war und es sich die letzten Tage doch stark verschlimmert hatte war ich gerade mit ihm in der Klinik. Das Herz wurde abgehört und es wurden keine Unregelmäßigkeiten oder Herzgeräusche festgestellt. Auch diese standartmäßigen neurologischen Untersuchungen (Reflexe) waren unauffällig. Für fast 13 machte er einen super Eindruck.
    Bobby hat jedoch eine starke Ohrenentzündung am Trommelfell. Das könnte der Grund sein, dass er mich bei Ansprache nicht hört, wenn er nicht direkt neben mir ist. Und der Hals ist verschleimt. Das ist dann wohl der Grund für die Kurzatmigkeit. So hoffen wir das natürlich! Er bekommt jetzt eine Woche lang Antibiotika und Schleimlöser. In einer Woche müssen wir wieder hin. Sollte es dann nicht deutlich besser sein, wird er auf den Kopf gestellt! Mit einem Blutbild warten wir noch ein paar Wochen, weil er ja derzeit diesen Infekt hat. Aber das lass ich auf jeden Fall noch machen (Leber, Nieren und Schilddrüsenwerte und so).
    Erstmal bin ich beruhigt und hoffe, dass es das wirklich ist. Sollte er dennoch langsam dement werden, müssen wir uns drauf einstellen. Dass er nicht mehr so gut sieht, dass weiß ich. Damit können wir gut leben. Ich übe mit ihm schon bestimmte Kommandos wie "Treppe", "Stopp" oder sowas, damit er weiß, dass ein Hindernis kommt. Für den Fall, dass er mal ganz blind wird. Schade ihm ja nicht, wenn er sowas schon kann.

    Wahnsinn wie man sich doch irren kann!

    Ich denke ich werde in den nächsten Tag mal vorstellig werden. Wobei ich dann wohl doch den TA wechseln werde. Ich will auf jeden Fall mal wieder ein Blutbild machen lassen und vielleicht auch mal ein EKG. Ich hab gelesen, dass es auch Herzprobleme sein könnte. Wenn das Herz das Blut nicht stark genug pumpt, wird das Gehirn nicht richtig versorgt. Mittel auf Verdacht will ich auf keinen Fall geben lassen.

    Sollte es schlimmer werden, muss er in Zukunft dann an der Leine bleiben. Da kommt dann die gehasste Flexi zum Einsatz. Sicherheit geht da vor und so kann man ihn im Notfall schnell bremsen.

    Manche Tage verhält er sich noch wie ein junger Hund. Ich weiß aber, dass er mich nicht für immer begleiten kann. Er bekommt, was er braucht und darf sein Alter bei mir genießen. Es darf, soweit es möglich ist (und er es noch möchte), immer dabei sein. Deshalb hat er ja jetzt auch einen Buggy. Er will ja mit. Und mit kleinen Runden gibt Emma sich nun einmal nicht zufrieden.

    Ich hab ja auch Angst davor, dass er sich die an den Pfoten mal aufbeißt. Im Moment macht er es nicht. Deshalb will ich die ja doch recht schnell weg bekommen. Was mich sehr wundert ist, dass er verschiedene Arten von Warzen hat. Ich hoffe, dass das Thuja nun hilft. Ansonsten werde ich mal eine TÄ aufsuchen, die auch mittels Naturheilvefahren behandelt. Vielleicht hat sie noch eine Idee.

    Heute brauche ich mal eure Hilfe bzw eure Meinung!

    Es geht um meinen Rüden Bobby. Er wird im November nun 13 Jahre alt und ist somit nicht mehr der jüngste. Im großen und Ganzen ist er aber doch noch recht rüstig. Er läuft ab und an auch noch größere Runden von 2 Stunden. Das schafft ihn jedoch schon ganz schön. Wir haben also jetzt einen Buggy, in den er sich gerne zwischendurch setzt und schieben lässt.
    So, nun zum eigentlichen Thema. In letzter Zeit macht er mir doch ein bisschen Sorgen. Ab und an ist er total abwesend. Er sitzt da und starrt vor sich hin. Spreche ich ihn an, reagiert er erst gar nicht. und das sehr oft, wenn er mir abgewandt sitzt. Ich hatte das Gefühl, dass er vielleicht schwerhörig wird. Das ist aber nicht der Fall, weil er die Leckerchentüte und auch gesprochene Komandos hört.
    Manchmal passiert es auch beim Spatziergang, dass er z.B. hinter einem anderen Hund her läuft und nicht reagiert, wenn ich ihm rufe. Es scheint so, als könnte er sich nur auf eine Sache konzentrieren und blendet seine Umwelt aus.
    Was meint ihr, ist das eine Form von Demenz?
    Nicht, dass man mich falsch versteht. Ich habe kein Problem damit, dass Bobby alt wird (wobei ich mir nicht vorstellen mag wie es ohne ihn ist), doch ich mache mir ein bisschen Sorgen, dass er vielleicht krank sein könnte und ich das nicht erkenne.
    Falls die Frage kommt, bei der TÄ war vor 2 Wochen bei einem kurzen Check nichts auffällig.

    Hat das von euch schon einmal jemand erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen?

    Na siehst du, alles in Ordnung. Atmung und Kreislauf sind in Ordnung und so langsam hat Hundi ausgeschlafen.
    Lass ihn über Nacht einfach in Ruhe schlafen. Auch morgen wird dein Fellfreund sicher noch ein bisschen müde sein. Mach also dann nicht so viel und gönn ihm einen Tag Ruhe. Ich kenne das von den Agilityturnieren. Auch wenn meine Hunde immer nur 2 mal kuruz (max. eine Minute) gelaufen sind, sind die Eindrücke gewaltig. Am Montag danach kann ich mit denen nichts anfangen und gönne denen eine Pause.