Beiträge von Gandorf

    Ist doch beim Waffengesetz ähnlich. Ist nicht unmöglich einen Schein zu erschleichen oder sich aus ner Flasche ein Stichwerkzeug zu machen.

    Trotzdem gibt's Kleinkaliber und Schnappmesser nicht im Supermarkt.

    Selbe Spiel könnte man mit Medikamenten spielen.

    Nur weil es schlimmeres und Betrüger gibt, muss man nicht alles wie nen Alltagsgegenstand verkaufen.

    Oft reicht, dass zumindest informiert wird und zumindest einige Fälle könnten verhindert werden. und jeder Missbrauch ist einer Zuviel.

    Kein Hund spühlt die aus. Die soll sogar länger an den Zähnen haften, damit die Enzyme wirken können.

    Mit Orozyme darf man putzen. Es steht nur drauf es wäre nicht nötig. Es steht aber sich drauf, dass ein Tierarzt vorher alles einmal reinigen soll.
    Also, gegen Beläge hilft es besser ohne alles wenigstens drüber zu wischen, als nur etwas Fressen zu lassen.

    Welche Wirkstoffe findest du denn gesundheitlich bedenklich?

    Du brauchst dringend einen guten Trainer oder einen vernünftigen Hundeverein und regelmäßig Training.

    Besonders Kontakt zu Züchtern und Haltern von Appenzellern würde euch sehr helfen. Sie sind zwar auch *nur* Hunde, aber haben eine spezielle Einstellung zu Fremden und ein "quecksilbriges Temperament" sagt man.

    Auf der einen Seite solltest du deinem Hund deutlich sagen, dass du dieses Verhalten nicht wünscht. Auf der anderen Seite solltest du deinen Hund beschützen, dass ihm Fremde nicht zu schnell zu nah kommen. Das gibt ihm Vertrauen in deine Konpetenz.

    Meine beste Freundin hat mit 14 Jahren einen Appenzeller-Schäfer-Mix vom Bauernhof geschenkt bekommen.
    Sie musste bald einen Kurs in einem Verein besuchen, denn sie kamen mit ihm nicht zurecht und wurde gebissen.
    Im Verein blieben sie bis zur Begleithundeprüfung. Dann ging sie, denn die Methoden waren ihr zu grob, aber trotzdem hatte sie einiges gelernt.

    Für meine Freundin und mich war es der Hund unserer Teenie Zeit. Wir haben ihn über alles geliebt.

    Aber im Laufe seines Lebens kam es zu vier Beißunfällen, die die Premien der Haftversicherung sehr in die Höhe getrieben haben.
    Hätte wir einen guten Trainer/Verein und andere Appenzeller Besitzer gekannt, hätten wir mit dem Hund sicherer und fairer umgehen können.

    Ich bin seit 1,5 Jahren total zufrieden mit meinem Oster.
    Ich habe erst ein paar Sitzungen lang bei laufendem Krallenschleifer Leckerchen verfüttert. Dann ging der Einstieg stressfrei.

    Die Vorderpfoten mag er nicht so gern, da gibt's nen Happen nach jeder Kralle. Die Hinterpfoten sind ihm egal, da legt er sich auf die Seite und braucht erst nach der ganzen Pfote ein Leckerchen.

    Nimm ab und zu frische Batterien und bearbeite jede Kralle höchstens 4 Sekunden am Stück, sonst wird sie warm, was unangenehm ist.

    Hund und ich sind mit dem Teil zufrieden.

    Wir das jetzt ein Labbi Bashing? "Grenzdebil"?

    Inwiefern ist das Thread relevant und sachlich?
    Ich frag mich wieviele jetzt noch dringend anmerken müssen, dass sie auch zu der Gang gehören wollen, die bei Hunden auf den wohligen Grusel der ganz harten Jungs steht.

    Ich habe eine Mittelschnauzerhündin von einem älteren Ehepaar getroffen. Das war schon der dritte Mittelschnauzer ihres Lebens.

    Trotz ihrer Erfahrung sind die Zwei zwar lieb aber nicht sehr hundegemäß mit ihr umgegangen. Trotzdem war sie sehr brav und zu Mulder freundlich zurückhaltend.

    Der Riesenschnauzer in der Siedlung ist angeblich Rettungshund. Trotzdem ist er der Schrecken der Gegend, weil bei Hundesichtung schon von Weitem zu toben beginnt. Sein Frauchen zieht er immer ein paar Meter weit.
    An einer schmalen Stelle kommt man so nicht vorbei.

    @Lockenwolf
    Ein "Ruck aus dem Arm heraus", "zack zack zack", solang bis er wieder macht was er soll... am Stachler... passt *überhaupt* nicht zu dem Bild, dass ich von dir habe.

    Auf der einen Seite bewundere ich den Mut einer so konkreten Beschreibung und bin dankbar, dass da nicht so mysteriös geschrieben wird
    "Ich sag nicht wie, aber ich mach's richtig."
    -- auf der anderen Seite würde ich gefühlsmäßig immernoch sagen du arbeitest feiner und beharrlicher als diese Worte.

    Seh ich das richtig: dein Farinelli ist voller Energie und gleichzeitig hochsensibel?
    Wenn der sich selbst um die Ohren fliegt, aber auf unehrliches Lob so depri reagiert, dann könnte man ihn auch nicht gut mit Stachel trainieren.

    Da hat sich doch auch ein Weg gefunden vom Wildpferd zum exakten Fuß.