Ich bekomme Essen von meiner Familie immer mit den Worten: Aber das große Gefäß ist für die Hunde!!!
Wenn ich hungere ist es nicht so wild...
Ich bekomme Essen von meiner Familie immer mit den Worten: Aber das große Gefäß ist für die Hunde!!!
Wenn ich hungere ist es nicht so wild...
Wenn du nach dem Gänsekeulenessen bei deinen Schwiegereltern in der Küche die Fleischreste von allen Knochen krazst, damit der Welpe auch was Leckeres bekommt
Ich find das ja eher "das ist das Mindeste". Das üben wir nochmal ![]()
Vielleicht beruhigen sich jetzt einige Gemüter erstmal.
@Weltreisende09 - was genau war dein Ziel mit der Anmeldung hier?
Möchtest du Schritt für Schritt eine Anleitung davon, was funktionieren kann?
Das ist durch eine Ferndiagnose leider nicht so einfach.
Fakt ist, dass es für euch ein Problem darstellt und ihr ratlos seid. Daher haben hier einige Vorschläge gemacht und das Problem ernstgenommen. Wenn du das als belehrend empfindest... Mal so ganz direkt: Für Belehrung und Anleitung eines Trainers bezahlst du ordentlich Geld. Hier gibt es geballte Erfahrungen für umme und im Gegensatz zum bezahlten Trainer wurdest du hier von einigen ernstgenommen.
Leider gehst du nicht auf Fragen ein, die bei der Lösung helfen könnten. Meine Frage war zum Beispiel ganz ernstgemeint, denn es gibt Hunde, die öffnen Schubladen und Schranktüren. Das macht es selbstverständlich schwieriger, den Haushalt anfangs welpensicher zu gestalten. Genau das wäre für mich aber erstmal der Knackpunkt. Alles, was der Hund nicht haben darf, haben soll, muss weg. Und zwar so weg, dass er da nicht rankommt. Klar, ist das Management. Aber genau auf dieser Basis baut man Schritt für Schritt die Erziehung auf. Erst reizarm, dann allmähliches Einführen und Grenzen abstecken. Sind diese Grenzen verlässlich verstanden, muss man nicht mehr alles wegschließen. Aber das muss der Hund überhaupt erstmal lernen und verinnerlichen können. Ebenso müsst ihr erstmal lernen, wie ihr das vermitteln könnt. Das ist ein Prozess und funktioniert nicht von heute auf morgen.
An deiner Stelle würde ich "den Spieß umdrehen" - sie will nicht aus dem Waschraum raus? Kein Ding.
Setz dich einfach in den Raum. Lies etwas. Führ leise ein Selbstgespräch. Strick einen Schal. Sei einfach da, ohne sie direkt in irgendeiner Form einzubeziehen. Jeden Tag ein paar Minuten.
Dazu hab ich noch ein paar Fragen:
Wo fütterst du sie? Auch im Waschraum?
Wie bekommst du sie nach draußen?
Wie reagiert sie, wenn du sie nicht durch Streicheln, sondern einfach stimmlich begrüßt und dann deiner Wege gehst?
Habt ihr eine feste Routine?
Kennt hier noch jemand das "Es ist erst toll, wenn es angekaut ist"-Phänomen?
Heute hat hier jeder einen Schinkenknochen bekommen. Bis auf Mika und Bennett alle eher so... joah, bestimmt nett gemeint... hm... später vielleicht.
Kaum haben Mika und Bennett ihre Knochen angekatscht und mal kurz liegen gelassen, waren sie weg. Weil die sind ja ANGEKAUT, die muss hund haben.
Weil besondere Beute alles sein kann, was der Hund als solche empfindet? Socken, Schuhe, Fußabtreter, leere Klopapier, was auch immer. Es mag ja Haushalte geben, die wirklich in der Lage sind immer und alles wegzuräumen. Ich persönlich finde das eher realitätsfern.
Es würde die Situation aber erstmal entspannen, wenn alles, was nicht in den Hund soll, erstmal außerhalb dessen Reichweite ist. Wenn sich mein Hund zum zigsten Mal vorrangig Socken oder BH schnappt, ließe sich das durchaus verhindern. Einfach als leichtere Basis, um darauf aufzubauen. Dass er an manchen Dingen nichts verloren hat, lässt sich ebenfalls einfacher trainieren, wenn der Zugang minimiert ist. Dann lässt sich schneller handeln und zwar BEVOR er es verteidigt und als seins erklärt. Kann er hingegen schlicht ins Nebenzimmer gehen und sich da jederzeit bedienen, sind die Handlungsmöglichkeiten der Besitzer deutlich eingeschränkt. Dafür sind die "Gewinne" des Hundes umso größer.
Genau das anfängliche Wegräumen kann also den Weg dafür ebnen, dass man das nicht immer machen muss.
Was mich hieran irritiert: Warum schafft es euer Hund immer wieder, die "Superbeute" zu erreichen? Kann er Schranktüren und Schubladen öffnen?
...bin ich die einzige die dem Hund danach einfach die Ohren abwischt?
Wie gut das funktioniert liegt aber auch einfach am Fell. Und ob man jetzt wirklich nach jeder Mahlzeit, nach jeder Kaustange die Ohren abwischen/waschen will...
Ehemaliger Mitschüler/Freund teilt mit, dass er am 24.12. Vater geworden ist.
"Das ja Kacke."
"Warum?"
"Na, wegen der Geschenke und der Feier"
"Nee, das nennt sich Effizienz! Effizienz!"
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Alles anzeigenNaja da ein Mops keine Schnauze hat muss er sein Gesicht in den Napf drücken zum Fressen. Je nachdem wie tief der Napf ist wischt er dann mit den Ohren am Rand lang
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Naja, vielleicht stell ich mir den Napf nicht hoch genug vor. Der in dem Video berührt ja auch mit den Ohren nicht den Napf, wenn der aber einen höheren Rand hätte, käme er ja gar nicht mehr an das Futter... Wie also mag dieser seltsame Napf geformt gewesen sein? Für euch ist das so einleuchtend, für mich ein Rätsel.
Also, ich hab's mal ausprobiert. Mein Experiment ist allerdings noch nicht völlig ausgegoren. Aber straalster hat auch irgendwie plötzlich keine Anweisungen mehr gegeben und so war ich auf mich allein gestellt obwohl eigentlich alles auf ihrem Mist gewachsen war. So nämlich.
So nicht, Fräulein!
Schale auf den Boden und freihändig auslecken und Haare auf beiden Seiten!