Beiträge von straalster

    Mal eine Frage an alle, die nicht stillen wollten oder konnten. Habt ihr negative Erfahrungen im Umfeld gemacht? Abwertende Kommentare oder dergleichen?

    Ja. Definitiv. Ich habe mich in einem sehr bindungsorientierten Umfeld bewegt und meine Kurse zb auch in einem Geburtshaus gemacht und hatte auch von dort meine Hebamme.

    Ich habe mir sehr großen Druck gemacht und war auch Aussagen wie: "jede Frau kann stillen" ausgesetzt.

    Es hat lange gedauert, bis ich mich davon frei machen konnte und bedurfte der definitiven Aussage meiner Frauenärztin, dass ich niemals stillen kann und ich aufhören soll, es zu versuchen.

    Das tut mir sehr leid.

    Ich habe mich mit einer Bekannten unterhalten. Der Kleine ist mittlerweile 3 Jahre. Bei ihr war es ähnlich - da haben sogar noch vollkommen fremde Passanten im Park kritisiert, wenn sie die Flasche gegeben hat. Und wir haben uns gefragt, wie es wohl jetzt aussieht. Daher meine Frage.

    Ich würd ja am liebsten all solche gemixten Mode Designer Dogs direkt mal von allen Plattformen schmeißen sobald so ne Anzeige online geschalten wird. Und dann am besten direkt mal bei den Leuten Hausbesuche machen und die Hunde wegnehmen... :see_no_evil_monkey:

    Die Leute sind so dumm und zahlen für einen "reinrassigen" :rolling_on_the_floor_laughing: Mischling so viel überteuertes Geld, geben damit total an und merken nicht mal wie dämlich sie sind...

    Für meine Begriffe gehst du hier definitiv zu weit, aber gut, jeder wie er meint.

    Ich glaube, hiermit war gemeint, dass Hunde als Ware verkauft werden, die vermeintlich für alles und jeden passt - sofern sie sich den Kaufpreis leisten können. Also Menschen, die sich nicht sonderlich bzw. gar nicht über die Tiere informieren aber haben wollen weil teuer. Muss was besonders Exklusives sein (das stellt ja schon der Preis sicher). Dann noch ne fehlleitende Beschreibung dazu und taaaadaaa: Wunderhunde für die dich jeder beneidet. Damit sind die jeweiligen Vermehrer ganz offensichtlich nicht daran interessiert, dass die Hunde in ein gutes Zuhause kommen, wo sich jemand auskennt/Gedanken macht. Geht alles nur um das Image, aber nicht um das Tier.

    Und ja, da möchte man manchmal bestimmt nicht ganz so genau wissen, wie die Elterntiere gehalten werden. Das sind ja die - wenn man sich die Preise teilweise so ansieht - die Brotverdiener.

    Hallo,

    ich habe seit 6 Wochen einen 7 jährigen Rüden aus dem Tierheim. Leider pinkelt er immer noch in die Wohnung, wenn ich auf Arbeit bin. Auch dann, wenn ich nur 4-5 Stunden weg bin, was er ja aushalten sollte.

    Wird sich das noch von alleine legen? Da er das ja nur macht, wenn ich nicht da bin weiß ich nicht so recht wie ich an dem Problem arbeiten kann. Habt ihr Ideen?

    LG

    Wurde denn schon mal gesundheitlich alles abgeklärt?

    Das ist aber eigentlich auch hier der aktuelle Stand der Empfehlungen.

    Oder sollte es zumindest sein.

    Das "oder sollte es zumindest sein" ist der Knackpunkt. Ich hab schon sehr früh mit Kindern und dementsprechend mit Eltern zu tun gehabt und so einiges an Trends in der Richtung erlebt. Wie es eigentlich sein sollte und wie es wirklich ist sind da sehr verschieden.

    Das Problem ist halt auch, die Hersteller wissen wie sie es machen müssen.

    Vom babyclub mit gratis Proben über günstige aber creditgebenden Fortbildungen für Kinderärzte samt Probepakete für die Eltern zum verteilen…. Da wird es tatsächlich schwierig objektiv zu bleiben und kaum ein Kinderarzt verteilt Proben für folgenahrung und erzählt die gleichzeitig wie überflüssig das eigentlich ist…. Es ist ein riesiger Markt und ähnlich wie bei Haustieren wird vermarktet was das Zeug hält und gut und teuer für den Liebling ist.

    Genau das.

    Bei meinen ist das ja nun schon echt lange her. Ganz groß in Mode waren damals Kindersäfte, spezieller Kinderquark und diese komischen Bisquitdinger. Alleine der Kindersaft, wenn man da mal auf den Zuckergehalt geschaut hat...(damals, ich weiß nicht, wie das heute aussieht) - da hätte ich halt auch direkt Cola ins Kind schütten können. Wäre deutlich billiger gewesen.

    Genommen hab ich stinknormalen Saft und etwas mit Wasser verdünnt, wenn die beiden Saft wollten. Geerntet hab ich dafür genau wie Avocado merkwürdige Blicke, weil halt nicht die passende Marke, ne. Nicht extra für Kinder. Geht ja gaaar nicht.

    Oder normal Mitessen (nur manches halt zerkleinert) - geht ja gaaaar nicht. Das muss wahlweise aus einem Glas kommen oder selbst gekocht fürs Kind sein. Wie, du gibst denen einfach so geriebenen Apfel, zerdrückte Banane, oder gequetschte Beeren - nee, da muss für Kinder draufstehen und es muss diverse Zusatzstoffe enthalten. Sonst hat man es halt schon verbockt.

    In dem Zusammenhang finde ich auch mal einen Blick über den nationalen Tellerrand wichtig. In anderen Ländern wird zum Beispiel Beikost früh und sehr vielseitig eingeführt. Da haben die Kinder schon vor Abschluss des ersten Lebensjahrs einen überraschend abwechslungsreichen Speiseplan, kennen viel, vertragen viel, sind gesund und gut versorgt und das ganz ohne die supertollen Kinderprodukte, die man ganz unbedingt geben muss, weil da Baby oder Kind draufsteht.

    Und inspiriert durch Svenja und die gestrige Erdbeer-Nachspeise gabs ebenfalls Obst. Man will ja gut durch den Winter kommen. :nicken:

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    Auf die Gefahr hin, dass mich alle auslachen… aber was ist das? |) Das sieht so gut aus.

    Und sag‘ jetzt nicht, eine Banane :skeptisch2:

    Edit. Oh, ist es eine in weiße Schoko getunkte Banane???

    Ich tippe auf eine Minions-Schokobanane

    ( Momo und Lotte - guck mal, wenn Negans Lucille ein Kind mit einem Minion hätte...)