Der TE hat sich ja schon vor ein paar Seiten für die Vorschläge bedankt und wollte nochmals darüber nachdenken. Seither scheint es sich doch weitestgehend im Kreis zu drehen.
Zu dem "Wenn der Hund krank ist"-Argument möchte ich aber noch meinen Senf geben: Es gibt einen beheizbaren geschützten Bereich. Die Frau des TE kann sich die Arbeit flexibel einteilen, womit ja auch eine engmaschige Überwachung abgedeckt wäre.
Im Gegensatz dazu - wie viele Hundehalter nehmen sich frei, wenn der Hund krank ist? Die gibt es, keine Frage. Aber nur weil der Hund draußen ist, scheint mir das jetzt nicht grundlegend schlechter, als bei Wohnungshaltung.
Beschäftigung und Zusammensein mit der Familie: Könnte problematisch sein. Definitiv. Sehe ich bei Wohnungshaltung aber nicht anders. Ein einzelner Hund, der zwei bis drei Stunden mit dem Menschen unterwegs ist und ansonsten eben drinnen - der hat nicht zwangsweise immer Vorteile. Er kann vielleicht mal Kontakliegen, in der Nähe sein usw. natürlich. Aber es gibt doch auch hier im DF mehr als genug Hunde, die nicht mit ins Schlafzimmer gehen (nachts also ebenfalls allein sind), die bei alltäglichen Aufgaben auf ihrem Platz bleiben sollen, in einer Box sind oder im Welpengitter. Wo genau seht ihr denn da jetzt den Unterschied? Da wird doch Nähe auch ganz aktiv verhindert.