Beiträge von straalster

    Samir sollte 10 Tage Onsior und Gabapentin bekommen. Leider ging das alles mehr schlecht als Recht, da wir hier noch ein Bauchspeicheldrüsenproblem haben. Magenschutz alleine hat er genauso wenig vertragen bzw. nur ein paar Tage wie das Onsior. Deshalb waren wir so glücklich über die Homöopathie. Eine OP ist bei dieser Problematik (also Bauchspeicheldrüse) auch nicht so ohne. Deshalb sollten wir es jetzt erstmal konservativ versuchen.

    LG pudelnatze

    Ich drücke euch die Daumen!

    Da habt ihr ja jetzt ganz schön was durch...

    Danke euch allen für die Antworten!
    Bleibende Schäden oder schlimmeres befürchte ich eben auch, deswegen will ich das alles möglichst jetzt sofort machen.
    Der frühestmögliche Termin für die Neurologie und CT mit (falls nötig) direkt anschließender OP ist hier in Leipzig der 31.07. :omg:
    Sollte vorher jemand absagen, stehe ich jetzt sowohl in der Uni als auch in Panitzsch auf der Warteliste.
    Mein TA will noch eine kombinierte Therapie ausprobieren und falls alles nix nützt, werde ich dann zwecks CT und OP noch in Dresden (danke für den Tipp) und in Berlin (da war ich mit meiner Hündin) und mal sehen wo noch anfragen, wo wir eventuell früher drankommen könnten.
    Mehr fällt mir jetzt gerade nicht ein... :( :

    Gerade ist er ganz alleine und ohne sich setzen zu müssen, die zwei-drei Meter zur Couch gelaufen. (Seine Ruhebox ist offen, wenn ich ihn unter Beobachtung habe). Zum Glück ist er so eine Schlaftablette - da ist zumindest die Boxenruhe überhaupt kein Problem. Er liegt entweder darin oder auf der Couch. "Spaziergänge" sahen heute so aus, dass er sich gelöst hat und dann lag er im Garten auf einem Kissen und wir haben eine Weile rumgeguckt.

    Hallo @pudelnatze

    Welche Schmerzmittel bekam er und hatte er dazu einen Magenschutz?


    Ich hab mich gerade gefragt, ob vielleicht die Untersuchung gestern den Zustand erstmal verschlimmert haben könnte? Zimperlich konnten sie dabei ja logischer Weise nicht sein.
    Seine ersten Schritte heute morgen sahen etwas besser aus. Das macht mir zumindest Hoffnung, dass er nicht direkt heute unters Messer muss und erstmal nur das CT ansteht.

    Danke fürs Daumendrücken.

    In Panitzsch wurde mir letztes Jahr gesagt, dass mein Hund keine Schmerzen hat und ich spinne - dabei war es ein Wunder, dass sie noch laufen konnte. Deswegen wollte ich da jetzt eigentlich nicht unbedingt wieder hin. Aber mal schauen, wo ich schneller drankommen kann und was meine TAs dann empfehlen.

    Sitze jetzt schon auf heißen Kohlen.

    Grannen im Zehenzwischenraum gehen mit Zugsalbe ganz gut raus - sofern sie in die richtige Richtung zeigen. Beim Pudel meiner Mutter hat die ganze Prozedur aber gut zwei Wochen gedauert. Beim Havi einer Bekannten zwei-drei Tage. Bei meinem hab ich direkt schneiden lassen. War mir zu heikel, dass die dann irgendwo "verloren" geht bzw. hinwandert.

    Danke euch allen, für die Antworten!

    Morgen früh geht es wie gesagt los.

    Schmerzen feststellen war bei ihm heute auch schwierig für den Arzt. Der Herr lässt sich doch nichts anmerken :fear: Also außer, es geht um sowas wirklich Schreckliches wie Krallenschneiden.
    Ich stand dann vor dem Dicken und habe dem Tierarzt ansagen müssen, wann er Schmerz zeigt. Und war heilfroh, dass der Tierarzt heute nicht so drauf war, wie einmal bei der Chefin - der war der Meinung, solange der Hund nicht schreit, schnappt, knurrt oder zumindest Zähne fletscht, hat der definitiv keine Schmerzen. Hatte sie aber und das sogar immens.

    Ach man, warum musste das passieren? Der Dicke hat so einen Mist echt nicht verdient. Hab ihn jetzt aufs orthopädische Hundebett gelegt und mit Kissen stabilisiert. Jetzt scheint es gerade mal einigermaßen zu gehen.

    Genau das ist mein Plan. Ich wollte eben nur wissen, ob ich dann morgen noch speziell auf was achten muss. Auf Untersuchung A, B, C bestehen sollte?!

    Ist da CT das einzig mögliche oder gibt es noch was anderes?

    Ich hatte sowas noch nie und daher hab ich auch keinen Neurologen meines Vertrauens. Da ich schon viele TA-Marathons hinter mir habe und dabei manches Mal nicht alles so ideal lief, wollte ich mich hier zusätzlich noch schlau machen.

    Shih Tzu - Havaneser - Mix, also prädestiniert dafür. Aber bisher keinerlei Probleme in der Richtung. Er ist 5, fast 6 Jahre alt.
    Er darf nur selten mal ein paar Stufen steigen, ansonsten trage ich ihn Treppen hoch und runter.
    Training (angepasstes Agility ohne Sprünge - muss wegen meiner Hündin so sein) mehrmals wöchentlich, jeweils so zehn Minuten.
    Keinerlei Anzeichen auf Schmerzempfindlichkeit in den letzten Tagen, Wochen, Monaten.

    Hergang heute Morgen und in der Klinik:

    Er ist aufgestanden und wir wollten zur Morgenrunde - alles ganz normal.
    Auf dem Weg zur Tür bekam er zum ersten Mal seit langem einen Rückwärtshusten-Anfall. Dauerte etwa 10 bis 20 Sekunden und dann schrie er vor Schmerz. Lief ein Stück ganz normal, torkelte zwei drei Schritte und schrie dann wieder. Danach lief er wieder normal, atmete aber seltsam, war "verkrampft" und hatte einen harten Bauch. Wir sind sofort in die Klinik. (Kleintierklinik der Uni Leipzig, falls das jemanden interessiert)

    Atmung war bis dahin wieder normal aber der harte Bauch blieb und erst nach zwei Stunden in der Klinik begann das Torkeln auf der Hinterhand und wurde zunehmend schlimmer. Er begann dann auch zu buckeln.

    Es gar eine neurologische Untersuchung, also Reflexe testen, Orientierung, Gangbild. Danach riet mir der Arzt, zwei bis drei Wochen konservative Therapie (Schmerzmittel und Boxenruhe). Bei Verschlechterung vorher wiederkommen. Bildgebende Verfahren hielt er heute für unsinnig, da erst Morgen wieder Neurologen in der Klinik sind und er die Resultate ohnehin nicht so eingehend beurteilen kann. Zudem war der Zustand wohl nicht so, dass sofort eine OP nötig sei.

    Der Patient torkelt stark auf der Hinterhand, kann aber trinken, fressen, Urin kontrolliert absetzen. Ich war heute seit der Klinik zweimal für etwa 50 Meter Strecken mit ihm draußen, er kann laufen aber der Hintern kippt dabei schnell weg und er muss sich aller paar Meter setzen.

    Mein Plan ist, dass ich morgen früh direkt in der Neurologie anrufe oder bei Bedarf sofort hinfahre. Von meinen regulären Tierärzten werde ich mir auch noch Tipps einholen. Ich wollte nur schon mal wissen, was ich auf meinen Fragenkatalog setzen sollte.

    Heute ein Spontanbesuch in der Tierklinik mit der (vermuteten) Diagnose Bandscheibenvorfall :(

    Es gab eine neurologische Untersuchung und Schmerzmittel - ich soll es zunächst mit der konservativen Therapie versuchen.
    Werde morgen direkt einen Neurologen und meine TAs konsultieren. Ich möchte auf jeden Fall so schnell wie möglich eine Bildgebung, damit das Abwarten und Schonen nicht im Endeffekt falsch waren.

    Hat hier jemand Erfahrungen und Tipps, worauf ich so insgesamt achten sollte, was ich den Arzt zusätzlich fragen sollte?
    Und auch, womit ich meinen Rücken ein wenig schon kann? Ich muss ihn draußen sehr stützen und da er ja so tief liegt, geht das stark auf meine ohnehin schon lädierte Wirbelsäule.
    Ich hatte schon an so eine Art Gurt gedacht, mit dem ich seine Hinterhand bei Bedarf halten kann - ohne mich dabei immer zu bücken.

    Ich bin über jeden Tipp dankbar.