"Darauf läuft es wohl hinaus: ich werde die begleiten. Habe ich bei seinem Dobermann auch gemacht. Hatte dann meine Hunde dabei, dadurch ist er dann noch mehr ausgeflippt.
" das hatte ich so verstanden, @Tatuzita, dass sie ihre Tochter begleitet hat - wegen des Dobermanns. Wie gut der Hund festgebunden war und wie weit die Leine reichte, ist ja unklar. Anscheinend wurde er häufiger dort festgebunden oder zumindest mehr als einmal. Anderenfalls wäre ein Begleiten wegen des Dobermanns ja nicht entstanden.
Das heißt für mich: Der Halter hat wissentlich einen Hund dort mehrfach angebunden, der das Wohngebiet zusammenbellt.
Ob die Hunde der TE jetzt aus Versehen oder beim ersten Mal oder warum auch immer mitgenommen wurden, weiß ich nicht. Es liest sich für mich aber nicht nach Provokation, im Sinne von: Ich hab dann immer meine Hunde mitgenommen, damit der Dobi noch ne Runde mehr austickt. Den anscheinend bestand ja Angst vor dem Hund, da wäre weitere Provokation nun nicht gerade logisch.
Das kann ja auch gut und gerne mal aus Versehen entstanden sein, weil Zeitdruck: Hunde müssen raus, Tochter muss zur Schule, Ausweichen ist nur begrenzt möglich. ![]()