Na ganz toll...
Beiträge von straalster
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Ist das eigentlich ein geschützter Begriff/ Ausbildungsberuf? Oder ist das wie bei "Therapeut"? Solange ich kein "Physio" oder "Psycho" vor den Therapeuten hänge, könnte ich auch einer sein - so ganz ohne Ausbildung und ohne Ahnung.
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Ich unterscheide zwischen kurzer Leine und Schleppleine. Die Schleppleine ist Freilauf. Die kurze Leine ist Leinenführigkeit. Das ist im Augenblick mein Werkzeug sie runterzufahren. Da kann sie dann auch relativ lange recht entspannt bleiben. Im Freilauf steigert sich das Thema Jagen derzeit von Minute zu Minute weiter hoch. Sie ist umgestiegen. Von Vögel auf größeres Getier. Spuren und Sichtjagen.
Mist.
Aber eigentlich wollte ich nur nachfragen, weil du ja häufiger das Zurückfahren des Programms bei Welpen und Junghunden empfiehlst und ich mich da immer ein wenig am Kopf gekratzt habe. Aber ich verstehe diese Empfehlung jetzt mit dem Video als praktisches Anschauungsbeispiel.
Wobei es natürlich erhebliche Unterschiede gibt und es in jedem Fall gut ist, dafür sensibilisiert zu sein, was der eigene Hund abkann und wann es zu viel ist - auch wenn es nur so ein kurzer Spaziergang ist.
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Nein, eher nicht. Ich bin bei den längeren Spaziergängen meist mit allen Hunden unterwegs. Ganz selten mal mit einem Hund allein. Das dann in dem Alter tatsächlich gezielt um das zu üben bzw. um herauszufinden was noch nicht geht. Aina ist jetzt übrigens eineinhalb Jahre alt.
Insofern ist das Video gut, denn genau das möchte ich zeigen. Dieser poplige Spaziergang von nicht ganz einer halben Stunde hat einen sieben Monate alten Junghund überfordert. Und genau das ist auf dem Video zu sehen. Schon während des Spaziergangs. Gut, dass es so bei Dir ankommt. Denn die meisten, denen ich das zeige, würden sagen: Was soll denn daran anstrengend sein? Und genau deshalb zeige ich es ja.
Genau deswegen hatte ich gefragt - weil das für mich auch sehr anstrengend aussieht und du ja häufig dazu rätst, das Programm bei den Gassigängen bzw. die Länge davon runterzufahren. Jetzt verstehe ich auch, warum.
Bei uns sieht das an der Leine ganz ganz anders aus. Leine ist eher "dumdidum"-Schlendern - außer wir müssen gezielt irgendwohin oder es gibt anstrengende Hundebegegnungen.
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Ich glaube, da gibt es auch wieder individuelle Unterschiede. Meine würden sich zum Beispiel eher absichtlich in Körperlotion wälzen als in Kadavern

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Der hat gepennt, während Du Pizza gegessen hast
Gepennt, geschauspielert um den Futterautomaten in Sicherheit zu wiegen....
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@flying-paws - ist das geteilte Video typisch für einen Spaziergang an der (Schlepp-)Leine bei euch?
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Nur wenn Hunter anwesend ist. Sonst nicht.
Äh - ja. Deswegen schrieb ich doch "er bellt und heult jetzt mit". Für mich ist es ein wirklich entspanntes Tier halt keins, dass einfach mal so mitmacht, weil ein anderer bellt
Wenn ein Tier wirklich souverän ist und nicht nur die Klappe hält und resigniert, ist es ihm auch wurscht, wenn der Jungspund anschlägt oder freidreht. Oder er korrigiert dann. Aber er macht nicht mal eben mit. -
Mein Hund ist zum Glück ziemlich kooperativ. Wenn er mit den anderen grundsätzlich nicht interagieren darf, wird er auch schnell lernen, sie zu ignorieren.
Ich werde ihn einfach festhalten, wenn irgendwer ihn lockt oder anspricht, und mein Mantra wird sein: " Das darf er nicht, denn sonst heißt es an anderer Stelle wieder, er sei schlecht erzogen, wenn er sich für andere Menschen interessiert!"
Ich meinte: Anstrengend für dich! Weniger für deine Fellnase.
Denn du musst ja die ganze Zeit managen, dass die Menschen nicht an deinen Hund gehen.Und selbst wenn du das machst, kann halt Kritik kommen. So nach dem Motto, du gängelst ihn jetzt und keiner darf mehr ran blablabla.
Manche sehen Hunde halt als Roboter und Allgemeingut. Die haben zu funktionieren, wie das die betreffende Person gerade möchte - auch wenn sich die Person vollkommen unlogisch verhält.
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Aber hast du nicht gemeint, er bellt und heult jetzt mit?