Beiträge von straalster

    Das Entgegenlaufen des Herrchens haben wir auch schon öfter gemacht, nur leider ist er dann trotzdem in der Wohnung wirklich aufgedreht. Aber vielleicht kann man an der "Begrüßung" arbeiten, denn mein Mann freut sich entsprechend über die Freude des Kleinen, weshalb das nach Hause gehen nicht sehr "ruhig" verläuft Danke für den Tipp. Auch das Drinnen spielen kann ich einschränken.

    Am besten nicht ewig lange entgegenlaufen - das baut wieder Erwartungshaltung und "Hibbelhibbel" auf. Also sollte der Hund den Dosenöffner nicht schon 50 m entfernt sehen. Einfach draußen treffen, ne ruhige Runde um den Block für 5 Minuten und dann drinnen wirklich Feierabend für alle - wo nur noch entspannt und unaufgeregt erlaubt ist.


    Und am besten vergisst du dich nicht und tust was für dich und deine Nerven. :klugscheisser: Das ständige Wischen kann ja doch ganz schön zehren und dann noch mit der anstehenden OP und den aktuellen Schmerzen...

    @Balto87
    Mal noch ein paar Ideen und Fragen:

    Drinnen nicht mehr spielen lassen, sondern wirklich Ruhe, Ruhe, Ruhe.

    Du weißt, wann dein Mann heimkommt? Triff ihn zusammen mit dem Hund draußen. Und dann geht ihr ganz ruhig zusammen rein. Voila, kein Aufregungs-/Begrüßungspippi in der Wohnung.

    Kennt er schon so ein bisschen ein Abbruchkommando ("Nein!" z.B.)?
    Hat er einen festen Platz?

    Gute Besserung für dich!

    Findest du? Keiner meiner Hunde hat jemals fast einen Liter getrunken und hier wird auch morgens Trockenfutter gefüttert. :ka:

    Wie gesagt - im Verhältnis finde ich es nicht sooo viel. Es ist viel, ja. Aber Trockenfutter plus eventuell trockene Heizungsluft plus Aufregung... Dafür liegt er mMn noch im Rahmen.

    Eventuell ist das Trinken auch eine Art Übersprungshandlung bei Aufregung. Alles möglich.

    Vor allem anderen würde ich medizinisch abklären lassen, ob da ein Problem besteht und dann weitersehen.

    Ihr geht jedes Mal eine Runde - wie lange denn so circa? Vielleicht ist das ein Teil des Problems, dass die Runden für ihn ein bisschen viel sind und er dadurch insgesamt leichter gestresst/schneller drüber ist.

    Für mich klingt das auch sehr nach Stresspinkeln - wobei die ärztliche Abklärung immer zuerst kommen sollte.

    Erinnert mich auch stark an den Hund meiner Oma. Extrem stressanfällig. Der hat schon gepinkelt, wenn es nur an der Tür klingelte in dem Alter und hat ebenfalls sehr viel getrunken.
    Durch Training zur Ruhe und Entspannung ergänzt mit Bachblüten hat sich das gelegt. Allerdings hat das eine ganze Weile gedauert.

    Von Welpe war nie die Rede :) Möchte ich nur mal kurz einwerfen.
    Ansonsten, wie schon geschrieben, ist vermutlich alles gesagt. Ich verstehe eure Bedenken und nehme mir eure Ideen für mich mit. Habt noch einen schönen Abend.

    Hoffentlich bist du nicht verschreckt, aber das ist alles komplexer, als es auf den ersten Blick erscheint. Schon mit Alltag, Kindern, Hund - ist es manchmal... anstrengend. Hau da noch Arbeit und einfach mal ne Erkältung drauf und es wird zur Nervenprobe.

    Für euren Fall gibt es eine Lösung, die möglichst viele Vorteile und möglichst wenige Nachteile bringt. Für euch alle!
    Nur aktuell ist das kein Hund (welchen Alters und welcher Rasse auch immer), der das mal eben leisten kann.

    @Salama: Du erwartest da sehr sehr viel von dir selbst und dem Hund.

    Stell dir mal vor, der Hund ist überfordert und beißt eins deiner Kids :verzweifelt:

    Dein Wunsch ist verständlich aber da gibt es durch Besuchshunde und kontrollierte, kurze Begegnungen andere und besser Möglichkeiten. Und was meinst du, warum die spezialisierten Assistenzhunde so teuer sind? Weil da verdammt viel Arbeit, Aufwand und Auswahl drinsteckt.

    Du würdest doch auch keinen dahergelaufenen Menschen an deine Kinder lassen, der erstmal irgendwie nett wirkt :ka: da verlangst du auch Qualifikationen (Lehrer, Arzt usw.) die mit einer ewigen Ausbildung verbunden sind.

    okay,
    vielleicht kommt manches falsch rüber.
    Anders gefragt : wieso haltet ihr das für unrealistisch und was wäre realistisch ?

    Übersetz das vielleicht erstmal von Hund auf die Faktoren:

    Schussfest, stressresistent, fröhlich, hauptsächlich drinnen und dabei auch ruhig, soll gewissermaßen therapeutisch eingesetzt werden und das auch noch bei Kindern, soll von den Mädels spazieren geführt werden aber muss sich auf den Jungen konzentrieren, dabei bitte leicht zu erziehen, gut im Alleinbleiben...

    Was du beschreibst bzw. forderst ist kein Lebewesen. Das klingt nach programmierbarer Maschine.


    Es gibt einen Grund warum es Assistenzhunde gibt, die über Jahre hinweg ausgebildet werden und bei denen dann doch nicht alle die Prüfung schaffen. Einfach, weil das verdammt hohe Anforderungen sind, die ein Wesen da mal eben 24/7 erfüllen soll.