Beiträge von straalster

    Um die Flöhe vom Hund zu bekommen find ich Capstar ganz gut. Hat allerdings keine vorbeugende Wirkung.
    Fogger oder Ozogenerator für die Wohnung und die Anwendung ruhig mehrfach wiederholen. Einige Dinge, wie die Couch oder das Bett zum Beispiel, lassen sich ja nun einmal nicht heiß waschen - daher würde ich auf jeden Fall Fogger oder Generator einsetzen, um Polstermöbel und Boden flohfrei zu bekommen.

    Komischer Weise kenne ich das fast ausschließlich von Erwachsenen - Kinder fragen in 99,9 Prozent der Fälle und akzeptieren auch problemlos, wenn es eben nicht geht. :ka:

    Über ehrliches Interesse freue ich mich. Mich stört auch nicht, wenn jemand sagt: "Da müssen sie bestimmt jeden Tag bürsten" oder dergleichen.

    Was mich stört (neben Übergriffigkeit) sind offensichtliche Sachen. Wie eben z.B. "Warum gehen Sie denn mit einem kranken/läufigen Hund vor die Tür?" "Warum gehen Sie bei dem Wetter mit Ihren Hunden vor die Tür?"
    - weil es Lebewesen mit nem Stoffwechsel sind, die eben Blase und Darm haben :ka: Das sollte doch eigentlich Allgemeinwissen sein.

    Grundsätzlich hab ich auch kein Problem damit aber es kommt halt auf die Situation, den Hund und das Gegenüber an.

    Hund krank, hat Schmerzen, hat Angst - da möchte ich das ganz klar nicht. Das sage ich auch und füge sogar noch den Grund an. Interessiert nur manche nicht.

    Sehr aufdringliches, übergriffiges Verhalten - möchte ich ebenfalls nicht. Weder von Hunden noch von Haltern noch von Menschen ohne Hund.

    Hund auf meinem Arm (das hat immer einen Grund) - und da langt einfach mal jemand hin... für mich nicht positiv.

    Jeder darf gerne fragen, ob streicheln geht. Auch Fragen nach Rasse, Alter, Geschlecht sind vollkommen in Ordnung. Wesen, für die ich die Verantwortung trage einfach mal angrabschen, als wären sie Allgemeingut - da werde ich pissig.

    So lange der Nabelbruch klein ist, der Hund keinerlei Probleme damit hat und noch nicht ausgewachsen ist - würde ich da nichts operieren lassen.

    Es reicht aus, wenn da täglich mal drauf geschaut wird. Ist er weich und lässt sich "reindrücken" ist auch alles okay.

    Es muss allerdings beachtet werden, dass das Gewebe an der Stelle mit der Zeit "ausfranst" sozusagen. Bei einem großen Nabelbruch, bei dem lange gewartet wird, kann dadurch die OP erschwert ausfallen - falls sie mal notwendig wird.

    Meine Hunde haben alle einen Nabelbruch. Operiert wurde nur einer. Ich hab mir da anfangs sehr viele Sorgen gemacht und im Nachhinein stellte sich heraus, dass die OP völlig unnötig war.

    Ich würde an eurer Stelle zumindest warten, bis der Hund ausgewachsen ist.

    Oah, jaaaa, diese Rüdenpauschalisierung.

    Wird auch bei Hündinnen gerne gemacht.

    "Waaaas Sie haben 8 Hündinnen in der Familie? Na, da müssen Sie aber aufpassen, denn die meinen es ja bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit immer gleich richtig ernst!"

    Aha. Mensch, zum Glück wurden wir gewarnt. Wir haben die nämlich alle erst seit gestern und die Hälfte hat sich schon in Hackfleisch zerstückelt.

    Es gab bei uns tatsächlich noch nie einen Beißvorfall - egal ob Hündin oder Rüde. Und sofern es keine medizinische Indikation gibt, waren die immer alle intakt.

    Herrlich, hab ich mich noch nie getraut.

    Ich mich lange auch nicht - aber irgendwann ist mir die Hutschnur geplatzt.
    Es gab so viele Leute, die mich nicht gefragt haben, sondern einfach zutatschten. Auch auf "Bitte nicht" oder "Nein" überhaupt nicht reagierten. Meine Hündin war auf dem Arm - selbst da haben Leute im Vorbeigehen "gestreichelt". Keine Frage, kein Gruß - und mich dabei auch gleich noch mitbetatscht, weil ich sie auf Brusthöhe hielt.

    Da hab ich dann eben mal zurückgestreichelt und derjenige war so irritiert und geschockt, dass das mein Mittel der Wahl wurde, wenn nichts anderes hilft.