Vielleicht noch zur Erklärung, @Buddy-Boots - ich will so ein Paletten-Sofa für draußen bauen. Mein Entwurf heißt bisher "Salat-Sofa" - weil ich da Rückenlehne und Armlehnen anfügen und die Lehnen direkt mit Pflanzkästen versehen möchte. Unter der Sitzfläche wollte ich Stauraum haben - aber wenn ich jetzt dein schickes Sofa so sehe.... eigentlich wäre das lustig für die Katzen. ![]()
Beiträge von straalster
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Nein, wieso? Weil die Kissen noch nicht kaputt sind?
1. Gedanke: Meine hätten das Holz vermutlich schon zerlegt.
2. Gedanke:
ich glaube, die würden sich in den Palettenritzen superwohl fühlen

3. Gedanke: Theoretisch könnte man da für Katzen ja auch noch Hängematten einbauen

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Find ich super
Ok, dann geb ich auch noch meinen Senf dazu. Ich hab mir ein Palettensofa gebastelt - auf Rollen. Kann ich stellen, wie ich will.
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Aber du hast keine Katzen, oder? -
Solange er da nicht einbrechen kann, würde ich es beim normalen Abbruch belassen. Braucht halt Ausdauer/Konsequenz. Aber bei euch klingt das doch total super

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Blauäuig und naiv - Hund war nach Übereinkunft ein 1-Mann-Hund, der auf "Frauchen" nicht hören musste und wenig mit ihr zu tun hatte - dann aber plötzlich komplett in ihre Verantwortung überging (wenns Herrchen nicht da ist). "Frauchen" hat keinerlei Erfahrung und körperlich nicht die Voraussetzung, um den Hund physisch zu kontrollieren. Find ich auch blauäugig und naiv von Halter und Hannahlein, sie mit dem Hund alleine zu lassen bzw. den Hund zu betreuen.
Da seh ich nichts beleidigendes dran. Das ist Fakt.
Frauchen und Herrchen sind hier auch ganz normale Begriffe, nicht beleidigend.
Devot - seh ich hier auch aus den Beschreibungen. Hund stellt, Hund greift an, Hannahlein kommt mit dem Hund nicht klar, möchte einen Maulkorb drauf, möchte Trainer - setzt sich aber erstmal weder gegen Hund noch Partner durch.
Der Partner hat bestimmt nicht Hund und Freundin in einen Kerker geschmissen und den Schlüssel weggeworfen. Sondern es wurde ganz bewusst und freiwillig Verantwortung für den Hund übernommen.Vielleicht hofft die Trainerin ja darauf, mit ihren deutlichen Worten zu provozieren, dass mal Grenzen gesetzt werden und die vorhandene Verantwortung (von allen Seiten) wahrgenommen wird.
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Besteht denn bei dem Hühnergehege die Gefahr, dass er da "einbrechen" kann @Nokin?
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Ich denke das ich es einfach auf mich zulassen komme.
Mach das. Ein "Pflegefail" zu sein ist weder selten noch eine Schande.
Manchmal ist die Pflegestelle eben einfach schon die Happy End-Stelle. -
Hallo @Ruth F, vielleicht hilft dir ja meine persönliche Frageliste?
1. Wie geht es uns miteinander? Ist das Tier hier super untergebracht und langfristig glücklich? Oder wäre ne andere Unterbringung besser? Bin ich zufrieden mit der Situation?
2. Könnte das Tier sich umstellen, woanders eingewöhnen? Oder tut es sich damit sehr schwer? Will nur ich, dass das Tier bleibt oder passt es halt wirklich kaum bis gar nicht irgendwo anders hin?
3. Möchtest du weiterhin Pflegestelle sein?
Klar, erstmal kannst auch du für Monate besetzt sein. Aber danach stehst du vielleicht wieder für eine ganze Reihe an Tieren zur Verfügung, die noch keinen Endplatz haben.4. Was spricht dagegen, ihn zu behalten?
Ich hab das hier immer als...Zwischenstopp gesehen. Als Klinik, als Reha, als Kur. Hier werden die Pflegefelle aufgebaut und dann gibt es ihre Happy End-Stelle. Hat bei sehr vielen sehr gut geklappt (obwohl es mir nie wirklich leicht fiel, sie weiterzugeben). Und bei einigen und im Vergleich wenigen hat es eben nicht geklappt.... Weil sie sich schwer oder auch gar nicht auf andere einlassen können, wenn ich nicht dabei bin, z.B. Auch in Ordnung. Wenn die ins Rudel passen, passt es eben.
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Jetzt mal noch ein Hinweis, weil oft genug erlebt (beispielsweise auf Höfen, bei Autohändlern und in Gewerbegebieten mit Hund als Alarmanlage):
Hund soll melden, tut das auch.
Randalierer suchen das Weite.Klappte ein paar Mal problemlos.
Dann flogen "Leckerli". Hunde schlugen nur kurz an, Halter kam gar nicht erst dazu.
In einigen Fällen haben sich die Eindringlinge über ne längere Zeit schön gefüttert.
In anderen wurden die Hunde vergiftet. Einzige Spuren davon waren noch rumliegende Leckerli.Aber Beweise, wer es war? Gibt es natürlich nicht. Denn die 50 -100 Euro für die Kamera waren nicht drin. Hund und Eigentum hin. Anschaffungskosten für einen neuen Hund geringfügig höher als 100 Euro für ne simple Kamera....
Und dann genau der Fall, den der TE bereits hat: Polizei macht nichts, weil der Verantwortliche sowieso nicht gefunden wird.Würde ich keinem Lebewesen antun. Auch mit Hunden würde ich eine zusätzliche Sicherung (und wenn es nur zum Sammeln von Beweisen ist) anbringen. Und dafür fallen schon längst keine utopischen Kosten mehr an.
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Mit konkreten Vorschlägen halte ich mich allerdings zurück, weil wir hier in einem Hunde- und nicht in einem Haussicherheitsforum sind.
Kamen ja auch schon zur Genüge, werden aber ignoriert.