Beiträge von straalster

    Die Tatsache, dass dein Hund verletzt wurde weil direkter Körperkontakt möglich war zeigt doch ganz deutlich, dass die Höhe des Gartentors nicht ausreicht :ka:

    Und der Schnauzer war ja angeleint, weil du immer wieder auf die Leinenpflicht zu sprechen kommst. Klar ist es nicht schön und auch keineswegs verantwortungsvoll, dass er sich immer wieder losreißen kann. Aber du selbst hast doch deinen Hund bewusst von der Leine genommen - trotz Auflagen. Ihr ist im Prinzip nur mal die Leine "runtergefallen". Aber angeleint war er ja scheinbar.

    Es hat auch kein Hund was an einem Menschen zu suchen, der ahnungslos einen Weg langläuft. Mit deinem Hund ist aber doch genau das auch passiert.
    Ich kann verstehen, dass dich das nervt - aber der vorbildlichste und verantwortungsvollste Hundehalter bist du ja auch nicht gerade. Da finde ich dein Verhalten gerade ein wenig vermessen - möchte ich mal so offen sagen.

    Nunja, die Pflegerin hätte mich das einfach fragen können, in einem vernünftigen Gespräch.

    Du hättest es auch einfach erzählen können: Das und das kann ich bieten.

    Alle diese Hunde haben in mein Bild gepasst. Von mehr als 135 Hunden sind 23 doch eine kleine Auswahl. Ich habe nunmal nicht so strenge Auswahlkriterien. Wenn ich Hunde vermitteln würde, würde ich das nicht als 'merkwürdig' bezeichnen, sondern als Glückstreffer. Der Interessent ist dann eben für vieles offen.

    Wenn du Hunde vermitteln würdest, hättest du Erfahrungen dir die zeigen: Jemand der so beliebig vorgeht, hat keine Ahnung und keine Erfahrung.

    Soll es ja gar nicht zwangsläufig. Ich schließe es nur nicht aus.
    Dass mir das die Pflegerin unterstellt hat, hat mich geärgert. Ich habe nie gesagt, dass ich nur und ausschließlich einen schwierigen Hund haben will. Und selbst wenn, wäre es nicht verkehrt, ich verstehe bis heute nicht, warum sie da so zickig reagiert hat, statt sich drüber zu freuen, und ins Gespräch mit mir zu gehen, um mehr zu erfahren.

    Zeitmangel, Stress, deine Beliebigkeit...

    Was ist denn ein halber Hundetrainer, und was meinst du mit "Land"?

    Menschen mit viel Erfahrung und viel Wissen, die dem Hund bei Bedarf ausreichend Fläche und Abstand zu anderen Lebewesen bieten können.

    Ich würde an deiner Stelle erstmal für die Sicherheit der eigenen Hunde sorgen - so nervig es auch ist, wenn jemand den eigenen Hund nicht halten kann und der sogar noch über deinen Gartenzaun kommt.

    Könntest du vielleicht mal mit dem Vereinsvorstand darüber reden, wie du deinen Zaun sicherer gestalten kannst? So dass eben auch kein noch so großer Hund drüber kommt? Vielleicht so eine Art Katzenzaun mit nach innen gebogenem Rand? Oder ein Doppelzaun? Lässt sich vielleicht auch noch nett als Rankhilfe verwenden - damit das optisch dekorativ ist.
    Das zweite Tor mit einem hübsch bepflanzter Rosenbogen am inneren Zaun versehen oder dergleichen, dadurch wäre es Fort Knox aber würde dennoch nicht herausstechen.

    Damit deine Fellnasen eben gar nicht mehr die Gelegenheit bekommen, an den äußeren Zaun zu gelangen und da verletzt zu werden, würde ich da auch zuerst was im eigenen Garten machen.
    Selbst wenn du da irgendeinen Erfolg mit dieser Frau hast - der nächste nervige Hundehalter lässt vielleicht gar nicht so lange auf sich warten.

    Oder lass mal irgendjemanden seine Hand über das Gartentor halten und deinen Hund provozieren oder was auch immer... dann haben er und du durch seine Vorgeschichte die Ars**karte gezogen. Und dann ist der Garten eben nicht ausreichend gesichert, um deinen Hund da ungesichert laufen zu lassen.

    @svebby117 weil du ja gefragt hattest, wie diese Rasse so typischerweise ist: Habt ihr euch denn mal einige Exemplare angeschaut oder nur die beim Züchter? Vielleicht mal mit Haltern getroffen oder in Verbindung gesetzt? Mal mehrere Hunde live erlebt?

    Mehrere direkt zu erleben und besser kennen zu lernen find ich bei der Rassewahl immer ganz hilfreich und wichtig.

    Rassebeschreibungen klingen fast immer toll und natürlich wird auch die Züchterin eher nichts negatives oder allzu kritisches sagen. In Natura ist da vieles besser erkennbar und ich könnt auch besser einschätzen, ob das wirklich, wirklich die passende Rasse für euch ist.

    Dafür habt ihr ja auch noch etwas Zeit, wenn Hugo erst im Mai einziehen soll.

    Ich will euch das nicht ausreden, aber dann wisst ihr unter anderem auch mehr darüber Bescheid, was auf euch zukommt /zukommen kann.

    Ich finde beide Richtungen vermessen, wobei ich es deutlich häufiger erlebe, dass der Vorwurf "zu intensive Trauer, zu lange trauern kommt" in Bezug auf Hunde bzw. Tiere im Allgemeinen. Ob ich tagelang durchweine, nach Jahren noch Tränen in den Augen habe oder einen Tag später einen neuen Vierbeiner - :ka:

    Ich weiß, ich könnte nicht direkt aktiv suchen. Für mich geht das nicht. Das dauert. Andere lenken sich damit aber vielleicht auch ein wenig ab und haben da den Ansatz: Warum sollte ein Hund, der dringend ein Zuhause benötigt noch länger warten, wenn er hier einen tollen Platz haben könnte?
    Würde am nächsten Tag ein Pflegefell vor der Tür sitzen, würde ich auch nicht nein sagen.

    Bei meiner Seniorin hat es 7 Monate gedauert, bis ein neuer Hund einzog. Und auch da hätte ich mir eigentlich noch keinen weiteren Vierbeiner angeschafft (vielleicht auch nie wieder, denn ich fand es eigentlich ganz angenehm, mal nur einen Hund zu haben) - aber das Rudel hier lief halt ohne vierbeinige "Chefin" vollkommen gegen die Wand und der Dicke ist einfach kein Einzelhund.

    Wie ich dir schon schrieb: Dokumentier das erstmal.

    Wann und wie lange. Wie ist dabei dein Erregungszustand? (Bist du nervös?)

    Außerdem würde ich die Aussage deines Partners erstmal kritisch betrachten.
    Es ist ja ein Unterschied ob er deinen Hund aufgrund der Partnerschaft eben tagelang oder eben sehr häufig erlebt und der Hund dabei in drei Tagen fünf Mal bellt. Oder ob er den Hund von Bekannten xy aller paar Wochen mal für ein paar Stunden sieht und der vielleicht einmal wufft.

    Wird jetzt etwas OT - entschuldigt das bitte - aber das Thema "Hund=Opportunist" kommt doch nicht nur beim Futter zum Vorschein.

    Beim Futter heißt es eben, sie verhungern nicht vorm vollen Napf.
    Werden sie abgegeben "Ach, der Vierbeiner hat dich ratzfatz vergessen. Sind doch Opportunisten".

    Ich bin froh drum, dass sich das immer weiterentwickelt und sich die Ansichten verändern.
    Mein Anspruch ist, dass es uns miteinander so gut wie möglich geht. Dazu gehört eben auch Genuss. Genussvolles Essen statt pure Nahrungsaufnahme. Gemeinsamer Spaß auf dem Spaziergang statt raus, lösen, rein. Pflege als Wellness, statt stupides Bürsten.

    Vielleicht vermenschliche ich meine Fellnasen da - aber auf jeden Fall geht es uns allen gut damit und ich hab Spaß daran, nicht jeden Tag einfach das Gleiche in den Napf zu werfen. (u.a.)