Beiträge von straalster

    Erstmal: Ihr Armen und gute Besserung!

    Vielleicht kann man euch bei Vetconcept noch weiterhelfen. Sowohl in Bezug auf Darmaufbau als auch Futter.

    Ich würde zudem mal noch Morosche Möhrensuppe probieren. Langsam Reis zugeben. Fleisch erstmal weglassen. Vielleicht besteht ja ausgerechnet eine Unverträglichkeit gegen Huhn.

    Zeitgleich Darmsanierung und immer nur winzige Portionen aber dafür lieber fünfmal täglich.

    mal blöd gefragt aber was nützt eine Genehmigung? Wenn es zu Beschwerden kommt dann ist man als HH ja sowieso in Schwierigkeiten ob Erlaubnis oder nicht.

    Es nützt zum einen insofern, dass einige Stellen (TH, TS, manche Züchter) eine solche Genehmigung verlangen.

    Zum anderen kann dann auch keiner ankommen und sagen: Na Moment mal, der Hund war aber nicht gemeldet / erlaubt.

    Eine mündliche Zusage lässt sich noch ganz gut abstreiten. Mit einem Schriftstück haste halt zumindest was in der Hand.

    Bei Tierarzt, Trainer, Klinik usw. stellt sich bei vorübergehender Betreuung auch noch die Kostenfrage.

    Mal eben ne Pflegestelle finden, die Hund und Kosten für die weitere Pflege übernimmt dürfte auch ausgesprochen schwierig sein.

    Ich würde wirklich mal noch bei verschiedenen TAs fragen, zum einen zwecks Medikamenten, zum anderen zwecks möglicher (kostengünstiger) Betreuung oder vielleicht jemandem, der den Hund nehmen würde.

    Fragt beim Tierarzt. Und lasst zusätzlich die Schmerzmedikation überprüfen - eventuell ist diese nicht ausreichend. (Hatte ich schon oft)

    Wenn das Becken gebrochen ist, hat der Hund vermutlich sowieso Boxenruhe, darf sich zunächst nur wenig bewegen und sollte den Rest der Zeit in einer Box sein. Insofern benötigt er also keinen Maulkorb.

    Hund in die Box, Kind und Hund trennen, erstmal durchatmen und dann weitersehen.

    An deiner Stelle würde ich ein entsprechendes Schriftstück vorbereiten und um Unterschrift bitten- damit hältst du den Aufwand für sie gering und bist etwas sicherer.
    Ich finde die Begründung (weil sie dann ja jedem so ein Schriftstück ausstellen müssten) ein wenig seltsam. Wird ja nun nicht täglich hunderte von Anfragen geben, ob ein Hund gehalten werden kann.

    Das ist ja interessant hier. Dazu eine (ernst gemeinte) Frage.

    Glaubt ihr wirklich, daß es zu Situationen kommen könnte, in denen man längerfristig oder für immer raus aus dem Haus oder Wohnung müsste? Und sich selber durchschlagen? Und dann auf Fähigkeiten wie Jagen oder Wasser aufbereiten angewiesen wäre?

    Ich kann’s mir eigentlich nicht vorstellen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass ich mich mal irgendwo im Nirgendwo verlaufe :hust:

    Von einer großen Katastrophe geh ich auch nicht aus aber in manchen Situationen kann einiges ja doch ganz praktisch sein. Daher will ich mir jetzt eine Liste erstellen, was ich gerne noch lernen möchte.
    Das ist so wie mit dem Wissen um Hausmittel und einfache medizinische Versorgung, wenn gerade mal weder Apotheke noch Arzt zur Verfügung stehen. Da braucht es auch keine Katastrophe, damit es praktisch ist und es gibt ein sicheres Gefühl.

    Verzeiht mir, wenn ich eine Frage stelle, die schon vorkam (hab nicht alles gelesen):

    Bereitet sich hier jemand auch durch das Erlernen von Fähigkeiten vor?
    Also nicht "nur" entsprechende Vorräte anschaffen oder eine gepackte Tasche stehen haben, sondern auch medizinische Versorgung z.B., Wasser filtern, Feuer machen?