Beiträge von straalster

    :lol:
    So ala :“Möchtest du ein Kind von mir, oder doch lieber Wasabi in die Nase?“ :lol:

    Also hör mal, wor kennen uns doch kaum ;)

    Eigentlich meinte ich, dass ich Wasabi in der Nase von Steve-O schlimmer fand als die Papercuts zwischen den Zehen... aber ja, doch. Kinder finde ich generell besser als Wasabi in der Nase. Bei Kindern hilft eine PDA immerhin, bei Wasabi nich. :smile:

    Bei meiner PDA gabs auch bemerkenswerte Sätze. (Allerdings nach der Geburt und vor einer Not-OP, weil Vollnarkose nicht mehr möglich war).

    "Spüren Sie noch was?"
    "Nein"
    "Versuchen Sie mal die Beine zu bewegen"
    "Geht nicht"
    "Okay, dann ziehen Sie sich jetzt mal zum Fußende des Tischs und legen die Beine da ab."
    "Ähm... meine Arm ist festgeschnallt und ich kann meine Beine nicht mehr bewegen."
    "Ach ja..." gefolgt von schallendem Gelächter.

    War gar nicht mal so beruhigend :|

    Auch bei Rettungs- oder Therapiehund würde ich nachfragen, wie genau die Aussage im Vertrag zu verstehen ist.

    Ist die Anschaffung und Haltung auch dann genehmigt, wenn die Ausbildung noch gar nicht begonnen wurde? Oder gilt das erst bei Einzug eines Hundes mit entsprechenden Prüfungen?
    Was passiert, wenn zwar das Training begonnen wird aber der Hund sich nicht dafür eignet? Muss der Hund dann ausziehen?

    Ich würde ein einfaches Schriftstück aufsetzen, darin erklären, dass eine Zusage benötigt wird, wie groß der Hund sein soll, dass Betreuung sichergestellt ist und natürlich Rücksicht auf Nachbarn und Wohnung genommen wird.
    Zusätzlich einen Vordruck zur Genehmigung der Hundehaltung beifügen (gibts online).

    WENN er wirklich kein auffälliges "angstagressives" verhalten zeigt.Eine falsche vermittlung wäre fatal und könnte die probleme deutlich verschlimmern und jegliche Chancen verbauen.
    (Wenn er bei einer unerfahrenen familie Kinder "aus dem Nichts" beißt ...)

    Solange mit offenen Karten gespielt wird, ist das ja ein geringeres Problem. Er muss eben entsprechend gesichert werden und sowohl Tierheim, Pflegestelle oder neuer Halter darüber informiert werden.

    Das setze ich aber in jedem Fall voraus. Natürlich ist das nicht immer der Fall - leider. Aber vielleicht kannst du da ja entsprechende Aufklärung betreiben.
    Sowohl Tierärzte als auch Tierheime kennen eventuell einige Halter von nicht ganz einfachen Hunden und können da eventuell mit Kontakten weiterhelfen.