Beiträge von straalster

    Joa und da ist die Ausgangslage eine ganz andere! Wer ist denn der Eigentuemer eines Wildtiers?Bei gefundenen Tieren war es bisher immer so (also in den Faellen, in denen ich es mitbekommen habe), dass der Eigentuemer zahlen musste, sobald er gefunden war..


    Nochmal: Ich kenne KEINE einzige TK die VOR der Behandlung zahlen laesst. Waere auch Unsinn, weil die Kosten sich ganz fix aendern koennen. Es wird aber im.Vorfeld gefragt, ob NACH der Behandlung der volle Betrag gezahlt werden kann. Und in der Zeit hat der Tierhalter die Moeglichkeit Geld zu holen/aufzutreiben. Sagt er da 'nein, ich kann das nicht auf einmal zahlen/nur etwas anzahlen/...', dann sieht es halt anders aus.


    @Gina23 Ja, wenn mal einer nicht zahlt, passt das wohl. Wer sagt, dass es nur einer ist? Weiss hier einer was eine TK an fixen Kosten hat, nur um all die netten Dinge wie MRT usw. haben zu koennen? Weiss jemand hier ganz genau, wie deren Kosten-Einnahmen aussehen und wie viele Leute da nicht zahlen/nicht gezahlt haben?
    Wieso muss eine TK Ratenzahlung akzeptieren?
    Und es weiss keiner, was die TK hier genau gesagt haben! Erzaehlen kann man viel ;)

    Ich sprach durchaus nicht nur von Wildtieren. Bei Hund oder Katze, die beispielsweise angefahren wurden, sollte aber auch erstmal behandelt werden, bevor klar ist, ob Finder oder Besitzer die Behandlung bezahlen können. Geht schließlich um ein Leben in diesen Notfällen.

    Medizinische Versorgung nur noch im Prepaid-Verfahren? Wünsche ich niemandem.

    Mein Punkt war, dass einem Menschen erstmal geholfen werden müsste - auch wenn der bewusstlos ohne Identifikation rumliegt. Da würde keiner sagen "Na aber erstmal müssen wir die Bezahlung klären" (geht ja auch nicht immer). Dazu sind sogar Privatpersonen verpflichtet, zu dieser Hilfe.

    Bei "ich hab den Hund/Wildvogel/die Katze gerade an der Straße gefunden" gibt es doch auch immer Möglichkeiten. Oder?

    Da fände ich es von Klinik/TA arg grausam zu sagen - na wir schauen erstmal, ob der Finder dafür bezahlen kann.

    Im Vergleich zu Menschen wäre es unterlassene Hilfeleistung.

    Das tut mir sehr leid, @Peggy1990 - furchtbar für euch alle.

    Ich kenne es so, dass es zuvor ein Formular gibt auf dem ich u.a. einer Bonitätsprüfung zustimme. Zudem bei größeren Eingriffen einen Kostenvoranschlag. Allerdings kenne ich keine Notfälle, wo die Behandlung verweigert wird (zum Glück). Vielleicht kannst du dich ja an die Tierärztekammer wenden. Das macht es zwar nicht ungeschehen aber könnte in der Zukunft vielleicht anderen Tieren das Leben retten.

    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Der Nachbar von dem das kam ist total lieb. Heute Morgen hab ich mich für das Anschlagen (es war wirklich laut und klang arg drohend) entschuldigen wollen und er hat mich gefragt, ob ich spinne. Die Hunde haben schließlich in 2 Sekunden das Geböller beendet.
    Normalerweise wirft der nervige Nachbar dann nämlich die ganze Nacht lang Böller. Hat er gestern lieber gelassen...

    Die "netten" Nachbarn haben mal wieder beschlossen, dass es doch ne super Zeit für Feuerwerk ist. :fear:

    Normalerweise bedeutet das, dass die Chefin ne feste Umarmung braucht und wir die nächste Zeit mit Beruhigen verbringen. (die anderen kratzt das zum Glück gar nicht - außer, es ist Silvester)

    Aber heute haben die drei Zwerge beschlossen, dass sie das doof finden. Gefährlich klingendes Anschlagen des Rudels - jeder hat kurz einen grollenden Beller losgelassen - schwups: Von den Nachbarn nebenan gab es ein gebrülltes "Sogar die netten Hunde hassen euch" und danach war Ruhe.

    Der "das hat sie jetzt nicht wirklich gemacht"-Faktor: Mama Hund schlief direkt wieder tiefenentspannt ein. Ihre Kinder haben das Geböller ja jetzt unter Kontrolle...

    Zum Wechsel von TroFu auf NaFu bzw. Gekochtes: Ich stelle den Darm da immer langsam (wieder) drauf ein, wenn das Tier keinen ständigen Wechsel gewöhnt ist. Erfahrungsgemäß wird der Kot immer erstmal weicher, wenn das Futter mehr Feuchtigkeit erhält, als bisher.

    Umstellung kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass du erstmal ein/zwei Löffelchen von Nassfutter oder Gekochtem auf das Trockenfutter gibst und die Menge angepasst an den Hund steigerst.

    Mit der Menge ist so ein bisschen wie bei Menschen im Urlaub. Bei manchen reicht ein ungewohntes Gewürz und es gibt sofort Probleme. Andere bekommen halt erst an Tag 3 Probleme mit der Verdauung, weil die Menge der ungewohnten Lebensmittel eine Grenze überschritten hat und es dann "durchhaut".

    Aber an deiner Stelle würde ich mir da auch keine allzu großen Sorgen machen, @Lucy_PRT - mit der Abwechslung scheint ihr doch gut zu fahren. Vielleicht kannst du ja einfach mal schneller wechseln, als es deine Maus tun möchte. Also jeden oder jeden zweiten Tag ne andere Sorte z.B.