Beiträge von Leiia

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    Mir wars damals egal, welches Geschlecht, Hauptsache Hund. Naja ok also so insgeheim wollte ich eigentlich eine Hündin, keine Ahnung warum. Hatte keinen Grund dafür. Die Hündin war vergeben, also wurde es halt der Rüde. Weil so ganz pro Hündin war ich dann doch nicht.

    Beim zweiten Hund war ich kurz wahnsinnig und hab überlegt, ob ich eine Hündin dazu nehmen soll. Zum Glück bin ich vernünftig, das wäre sowas von schief gegangen, und es wurde also wieder ein Rüde.

    Ich denke nicht, dass Rüden oder Hündinnen leichter zu erziehen sind. Ich glaub, das ist einfach Charaktersache. Genauso wie das verkuschelt sein. Einer meiner Rüden ist total verkuschelt und lebt gerne auf mir. Der andere kommt auch gerne mal her, um gestreichelt zu werden.

    Mit den Hormonen haben beide Geschlechter zu "kämpfen", manche mehr, manche weniger. Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt nicht, ob mir Läufigkeiten oder Rüdenliebeskummer lieber wären.

    Hat jemand von euch Ideen wie man nen Hund in der Wohnung beschäftigen kann? Potato hat gute und schlechte Tage, und an schlechten Tagen will er nicht raus. Aber er ist halt trotzdem ein kerngesunder Junghund, und abends geht er uns die Wände hoch, was halt auch echt suuuper nervig ist. Wir spielen, zergeln, machen Suchspiele, tricksen, aber mir gehen echt allmählich die Ideen aus, und ihm quillt die Energie aus den Ohren. Fällt euch was ein?

    Übungen mit Balancepads

    Hier gibt's einen Thread passend dazu:

    Krümel21
    17. November 2015 um 17:29

    Ich hab seit 3 Monaten einen Zweithund und die zwei Pudel haben sich recht schnell aneinander gewöhnt. So Dinge wie jeder frisst aus seinem Napf und rückt dem anderen nicht auf die Pelle, wenn er noch frisst, haben sie nach 2 Wochen ca umgesetzt. Da bin ich anfangs dazwischen gestanden.

    Pauli wollte anfangs nicht, dass Welpi mit "seinem" Spielzeug spielt. Das war ihm dann nach ca einem Monat wurscht. Hab Pauli mit Spielen mit mir belohnt, wenn er Lio sein Spieli überlassen hat.

    Pauli hat Lio gesagt, dass er ihn bitte nicht berühren soll beim Vorbeigehen. Da hab ich nix gemaneged, das war schon ok so. Das war ihm aber dann auch nach 2 Wochen wurscht.

    Kekse füttern aus einer Hand ging auch recht flott, während der andere wartet. Anfangs hatte ich die Kekse immer in verschiedenen Händen.

    Die ersten Tage war Pauli furchtbar gestresst und konnte nur mit meiner Hilfe schlafen. Da wollte er Lio auch nicht in seiner Nähe haben und ich war immer dazwischen. Geht jetzt auch schon, aber sie schlafen mit Abstand zueinander.

    An der Leine nebeneinander gehen war für Pauli auch fürchterlich. War nach ein paar Wochen aber auch ok für ihn. Hab Lio die erste Zeit getragen, wenn sie an der Leine sein mussten. Sonst ist Pauli im größtmöglichen Abstand zu Lio gegangen und das ist am Gehsteig nicht möglich, ohne das er auf der Straße geht |)

    Allgemein war Pauli ziemlich grumpy bei Lios Einzug. Er fand ihn echt doof. Lio war/ist aber ein super höflicher, ruhiger Hund, das hat seinen Einzug enorm erleichtert.

    Aber habt ihr Erfahrungswerte, was sollte schnell selbstverständlich sein, wie viel „Grenzen testen“ ist normal? Wie viel habt ihr gemanaged in welchen Situationen?

    Erfahrungswerte hab ich keine, aber jetzt nach 3 Monaten finde ich die zwei schon toll miteinander. Das einzige, bei dem ich noch aufpassen muss, ist, wenn sie miteinander spielen. Pauli kennt da kein Schluss und wird irgendwann überdreht.

    Ich hab geschaut, dass Pauli Raum für sich hat und er nicht allzu viel schimpfen muss. Er ist super sensibel und ich wollte nicht, dass Lio negativ behaftet ist. Also überall, wo ich wusste, dass Pauli das doof findet (siehe Situationen oben) hab ich geschaut, dass er seinen Abstand hat.

    Ich darf mit Lio auch nicht schimpfen, sonst geht für Pauli die Welt unter. Also ich schimpf eigentlich eh nie, aber Lio hatte so eine Bellphase, immer mitten in der Nacht, und da wurde ich lauter, war echt schon sehr genervt. Hatte dann zur Folge, dass Pauli gestresst auf mir gesessen ist, sobald Lio gebellt hat. Jetzt kommt er noch immer teilweise zu mir, wenn Lio bellt. Aber er zittert und hechelt nimmer.

    Spannend wirds für mich noch, wenn Lio mehr Rüde wird. Ob es da noch Konfliktpotential gibt. Ich glaub zwar nicht, aber wissen kann mans ja nicht.

    Der kleine Lio Zwerg ist jetzt 6 Monate und hat gecheckt, dass weibliche Hunde spannend riechen.

    Gestern waren wir bei einem Pudeltreffen und da war eine Hündin dabei, die grad mit der Läufigkeit fertig war. Na da hat er anfangs geflirtet was das Zeug hält.

    14 Pudelchen waren es und Lio war großartig. 0 überdreht, immer geschaut wo ich bin, Traumhündchen :smiling_face_with_hearts: