Beiträge von Sacred

    2. Es soll auf jeden Fall eine Babykatze werden und sie darf dann später auch nach draußen! Wo schaut man am besten nach Katzen? Tierheim? Es muss keine Rassekatze sein, aber es wäre schön wenn sie eher menschenbezogen wäre, da gibt es ja bestimmt auch Unterschiede? Auf was sollte man da genau achten?

    Gut, menschenbezogen oder eher nicht, kann man wohl auch bei einem Kitten sehen. Insgesamt finde ich, dass man bei einer erwachsenen Katze den Charakter besser erkennt, da schon ausgereift. Ich hatte auch schon ein sehr kuscheliges Kitten das, nachdem es die Abenteuer der Freiheit entdeckte, sehr in Richtung unabhängige Katze entwickelte.
    Kitten würde ich auch eher zu zweit halten. Bei erwachsenen Katzen, die dann Freigang haben, geht Einzelhaltung, meiner Meinung nach, eher.

    Tierheim oder Pflegestellen finde ich schon mal eine gute Anlaufstelle. Auf Pflegestellen können die ihre Miezen vielleicht einen Tic besser einschätzen.


    3. Zusammenführung mit Jamie Das macht mir etwas bedenken. Jamie begegnet jeglichen Kleintieren immer sehr nett, die Katzen findet er in unserem Garten aber echt bescheiden. Wie stelle ich das am besten an? Es wäre nicht so schlimm wenn die Beiden keine besten Freunde werde, aber akzeptieren sollten sie sich schon einigermaßen, wir sind ja immer wieder mal bei meiner Oma.

    Katzen draußen und Katzen die zu einem Haushalt gehören, sind für Hunde zweierlei.
    Unsere kam gut mit dem vorhandenen Kater klar, auch Katzen zu denen wir auf Besuch gehen sind ok. Nach kennenlernen drinnen, auch draußen. Fremde Katzen draußen würde sie jagen.

    Wir machen nicht viele Kommandos mit ihr. Nur die Basics. Also "sitz", "nein", "hier" und "platz". Platz wollte ich eigentlich erst später einführen, aber es hat sich gerade in den letzten Tagen am Sofa sehr gut bewährt. Sonst haben wir draußen nur die üblichen Phrasen wie "weiter, aber das zählt für mich eher als "Alltagskonversation"
    Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass wir zu viel machen. Es ist natürlich manchmal ein schmaler Grad, wieviel man jetzt machen kann, wann man das Spiel abbricht, wie lange man raus gehen kann, aber ich denke im Großen und Ganzen habe ich den Dreh raus. Ich bin sehr darauf bedacht, sie nicht aufdrehen zu lassen, was logischerweise bei einem Welpen und dann dieser Rasse, nicht immer leicht oder möglich ist.

    Ok, war nur eine Idee.

    Dann lese ich mal weiter interessiert mit. :smile:

    8 Einzelstunden am Tag mit 40 Euro... Wären zwar schön, kriegt aber ja kaum einer hin. Wegen der Zeit...
    Die Anfahrt zwischen den einzelnen Terminen frisst Zeit, dann ist es ja so, dass auch die Kunden nur in bestimmten Zeitfenstern Zeit haben..

    Im Schnitt kann man schon sagen für 2 Einzelstunden bei 2 Kunden gehen 4 Stunden Zeit drauf, mit Fahrt, noch ein bissl Vor-oder Nachbesprechung... Und wenn es dann überwiegend Kunden sind, die nur Spätnachmittag oder am Abend können... Joa, sieht es unter der Woche Mau aus.. Bliebe das Wochenende... Aber auch ein Hundetrainer hat körperliche Grenzen und mehr als 5-6 Stunden durch die Pampa laufen bzw. stehend auf dem Platz verbringen, schafft der auch nicht. Und 10 Teilnehmer für ne Gruppenstunde - die Anzahl hat man wohl nur in Ausnahmefällen. 4-5 ist eher der Schnitt.

    Das Wetter nicht zu vergessen. Hundetraining findet normalerweise draußen statt. Manchmal fällt es, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Wasser, oder es ist zu heiß, zu kalt, zu stürmisch, ...

    Die Begenung hätte sie nicht verhindern können.
    Wohl aber aktiver eingreifen. Fremdhund wegscheuen und wenn das nicht ging aufgrund der Entfernung zumindest schleunigst die Schleppleine aufsammeln und den eigenen Hund vom anderen wegzerren.
    Gerade mit einer Schlepp am Hund hat sie doch beste Bedingungen das "Gerangel" (wie sie schreibt) schnell aufzulösen.
    Ich versteh echt nicht wie man da sagen kann sie hätte nichts anderes machen können.

    Jou, mit Abstand fällt einem einiges ein was man hätte machen können, der TE bestimmt jetzt auch. In der Situation sieht das ganz anders aus. Da reagiert man nur, ob richtig oder nicht, findet man erst hinterher raus. Die TE hat reagiert, manche können das nicht mal und frieren ein.

    Und trotzdem, egal wie sehr man sich bemüht, können solche Unglücke passieren.

    Jepp, einigen hier ist es schon passiert, dass der eigene Hund von einem anderen massiv verletzt, oder getötet, wurde. Lese ich aber quer, waren das eher unverträgliche/aggressive Hunde deren Halter das egal war.

    Deshalb verstehe ich nicht, warum bei HH die ihren unverträglichen Hund sichern und händeln noch drauf gehauen wird. Die versuchen es doch wenigstens, die muss man nicht mit den "Tut was, aber mir egal"-Haltern in einen Topf werfen. Denen ist es eben nicht egal!

    Hier wird auf unverträglichen Hunden rumgeritten und nach besserer Sicherung gerufen. Jeder Hund ist eine Gefahr! Sowieso wenn der Rückruf noch nicht gut sitzt, oder der Hund um uneinsehbare Ecken vor laufen darf.

    Sicher passiert recht selten etwas, aber es ist auch recht selten, dass bei Hundebegegnungen größeres passiert.

    Nur scheint mir, die Halter unverträglicher Hunde sind sich ob der Gefährlichkeit bewusster und sichern. Jedenfalls die die hier sind. Die sollen aber bitte noch besser sichern. Der eigene Hund ist halt noch nicht so gut abrufbar, aber den braucht man doch nicht sichern, der tut ja nix. Bis er ner Omma in die Beine läuft die sich was bricht, oder einen Radfahrer vom Rad holt. Konnte man nicht vorher sehen. Jou, die TE konnte auch nicht vorher sehen, dass ein Hund tot auf der Strecke bleibt.

    Ich habe auch einen Tut nix, muss man halt managen. Inzwischen weiß ich wo ich sie besser an die Leine nehme, wo der Rückruf noch funktioniert, an was und in welchem Abstand ich sie ohne Leine vorbei bekomme und wann ich besser anleine.
    Trotzdem passieren Ausreißer, so wollte sie einen Jogger jagen, obwohl sie sich davor und bis jetzt nie wieder danach für Jogger interessiert hat. Nein, ich nehme sie bei Joggersichtung nicht an die Leine, weil´s eben ein Ausreißer war.

    Ich bin auf dem Hundeplatz gerne diejenige, die sich was sagen lässt, dann aber selbst entscheidet, ob und wie ich das alles umsetze.

    Ich habe festgestellt, bei mir muss manches erst sickern, aber mit ein bisschen Übung und in der Materie drin sein wird es besser.
    Gerade diese Grenzdinger. Da Hundine fast alles Hunde von der Hundewiese kennt, fand ich es zwar nervig, aber nicht ganz so dramatisch wie mit fremden Hunden. Ich musste erst eine Nacht drüber schlafen um mir sicher zu sein, dass ich das gar nicht will.