Lecken beruhigt und entstresst (zudem ists ne Sozialgeste und wird u.a. auch als Beschwichtigungssignal eingesetzt) - deshalb ist es auch ziemlich selbstbelohnend.
Ich habs bei uns umgelenkt. Kessy konnte sich da auch sehr intensiv damit beschäftigen und hat sich auch teilweise richtig reingesteigert.
Hab ein Entspannungssignal verwendet und dann einfach das gemacht, was dem "Sinn des leckens" in einer Form entsprochen hat...ne kleine Wohlfühlsession.
Hier hat eine leichte Massage geholfen und ein T-Touch (Wolkenleopard).
Wenn Sie es heute richtig anfängt gibts je nach Situation ein kurzes Nein oder ESS und dann den TTouch - seitdem ist Ruhe
. Sie kommt damit sehr schnell wieder runter und ich kann ihr z.B.je nach situation eine Aufgabe geben oder es dabei belassen. (natürlich ist jeder Hund individuell - hier hats so gut funktioniert)
Beiträge von whitekessy
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Heute schon wieder 2 Leinen - eine geflochtene schwarze die an einem Baum hing und eine braune Gurtleine mit orangnen Pfötchen drauf.....hab die letzen 2 Wochen glaub ich jetzt bestimmt schon 6 Leinen eingesammelt. Wie verliert man die eigentlich ?! und einen kleinen Ball, zwar etwas angenagt, stört aber nicht weiter - Hund spielt trotzdem damit

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Bratnudeln mit Gemüse (Paprika,Karotten,Babyspinat,Zuckerschoten,Limonenblätter), Garnelen und Erdnusssoße :)
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Hühnerunterschenkel mit Ofengemüse (Fenchel, Zucchini, rote zwiebeln und Pilze)
und eine fettes Stück Zitronensahnetorte -
geht eigentlich hauptsächlich darum, dass die Vorderbeine einschließlich Schulter, sich frei bewegen können. Jaenar Studie
Wenn bei Führgeschirren der Halsausschnitt zu weit ist, rutschen die nach aussen auf die Schultern/Oberarm und stören den Hund beim laufen. Ansonsten liegt der Halsauschnitt am unteren Halsbereich auf und lässt eine Bewegung der Vorderbeine nach vorne ohne Einschränkung zu.
Beim Norweger liegt das Geschirr meist zu hoch oder sitzt zu tief. Der Brustgurt läuft immer über die Seite des Hundes und somit über Schulter, Schultergelenk und Oberarm. Oft ist der dann auch noch zu kurz und der Hund muss sich beim laufen ziemlich verdrehen um z.b. nicht an die Schnalle zu kommen oder auch kürzere Schritte machen um sich besser bewegen zu können. War bei meiner Hündin so, was dann zu Blockaden und einer Schonhaltung führte. -
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Ich finde nicht, dass der Rückensteg zu lang ist, denn wenn der Rückensteg kürzer wäre und der Hund den Kopf nach unten macht, zieht es das ganze Geschirr nach vorne. Wenn der Hund den Kopf oben hat, sollte der Steg zwischen den Vorderbeinen straff sein und wenn der Hund den Kopf unten hat, sollte der Rückensteg straff sein. Demnach ist es normal, dass der jeweils andere Gurt etwas gewölbt ist.
Wenn der Hund normal steht, sollten Rücken und Bruststeg auf einer Höhe sein und die Anleinmöglichkeit die Rückenmitte nicht überschreiten.
Ist der Rückensteg insgesamt zu lang und das Material etwas steifer, kann es bei Zug von hinten den Bauchgurt nach vorne ziehen, den Halsausschnitt nach oben an den Hals und das Geschirr die Rückenmitte bei Zug von hinten überschreiten, was zur Stauchung der Wirbelsäule führen kann. Das Geschirr sollte so wenig wie möglich rutschen und genügend Bewegungsfreiheit bieten, ohne dass irgendwo etwas spannt. Richtig durchhängen oder aufwölben sollten sich eigentlich weder Rücken noch Bauchsteg, wobei es in den allermeisten Fällen nicht tragisch ist, wenn sie es doch tun - ist ja meist nur ein kleines Stück und ab einer gewissen Größe leidet da auch eigentlich nur die Optik
. Ein guter Physiotherapeut oder TA, der Gangbildanalysen macht kann das recht anschaulich erklären (ich bring das leider nie so gut verständlich rüber) -
Wenns nur um die größere Kopföffnung geht - die hat ein ChowChow Geschirr auch.
Die gibts u.a. auch mit Bruststeg, sodass die dann auch für Leinenzerrer/Schleppleineneinsatz geeignet sind.
Von der Stage in dem Schnitt z.B. das Vero+ (plus) von K9 Profi