Ich hab heute eine Tomaten-Möhren-Paprika-Suppe gemacht.
Beiträge von Beaglebine
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Für mich persönlich ist es ok - aber unnötig. Ok ist es, weil es das Tier nicht stört oder ihm schadet.
Unnötig, weil ich Hunde auch ohne extra Farbe wunderschön finde.
Die Würde sehe ich nicht angegriffen, glaube kaum dass Hunde sich für ihre Optik schämen.
Die Optik ist (abgesehen von züchterischen Specials wie Kurzschnauze) ziemlich unwichtig in der Hundewelt,
eine lila Schwanzspitze oder rosa Tolle wertet weder auf noch ab.
Denke, dahinter steckt einfach jemand der Spaß an Styling und Farbe hat.
Vielleicht genießt man auch die Aufmerksamkeit, die Hund und Halter dadurch bekommen. -
Chili con Carne mit Reis/Wildreis
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Behaltet das gut im Auge. Falls der Hund sich öfter nach dem Hinterteil umsieht, dran knibbelt, sich plötzlich hinsetzt beim Gassi ---> Kontrolle beim TA.
Daraus kann sich schnell ein Abszess entwickeln, was dann wirklich eklig ist.
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Ein hübscher Fetzenfisch ist das! Ich finde sie hat viel Charme, das wird sicher ein Kinderspiel
für sie deinen Knoten zu lösen. Wünsche euch ein schönes Kennenlernen, ein intensives Zusammenwachsen und eine tolle, seeeehr lange Zeit zusammen.
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Ich hab heut Pfannkuchen mit Schinken und Schnittlauch
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Mein herzliches Beileid

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Mein herzliches Beileid.
Zu wissen, dass es ihnen nun gut geht, sie ein schönes Leben hatten, ist ein kleiner Trost. Diese Leere zu Hause kenne ich gut, ist schwer. Wünsche dir viel Kraft.
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Also der Beagle kann sehr zum kläffen neigen. Außerdem gibt es Exemplare die extrem jagen und somit nicht so wirklich von der Leine können.
ich kannte 3 Beagle sehr gut

Kläffer o generell Melder waren diese drei überhaupt nicht
Jagdtrieb kann ich leider so unterschreiben, allerdings waren sie eigentlich echt besitzerfixiert, ev hätte man das mit mehr Hintergrundwissen deutlich besser händeln können

RhoCas Noch zum Beagle..
Ich hatte 11 Jahre das Glück, einen wunderbaren Beagle zu begleiten. Es sind wirklich tolle, lustige, sehr soziale, intelligente Hunde, die für vieles zu begeistern sind.
Aaaaaabeeer:
- Beagles sind eigenständige Jagdhunde, das bedeutet dass sie ohne Anleitung des Jägers ihre Arbeit (stundenlang Spuren verfolgen, egal was da kommt) verrichten und selbst wissen, was zu tun ist.
Das zeigt sich auch im Alltag gern mal, sie hinterfragen gerne, haben ihre eigenen Pläne und würden die auch gern durchziehen. Sie davon abzuhalten kann aufwändig sein, man kann sich darauf einstellen dass der Hund es bei passender Gelegenheit wieder versucht und eigentlich gesetzte Regeln gern diskutiert. Da muss man konsequent sein und bereit, seinen Standpunkt öfter mal klarzumachen.
- Die meisten Beagle haaren schon recht stark, das ganze Jahr über. Sie haben Stockhaar mit Unterwolle, die muss regelmässig ausgebürstet werden. Im Fellwechsel wird das Haaren dann noch etwas heftiger. Ein guter Staubsauger, am besten glatte Böden und ne Ledercouch würde ich empfehlen
Ach, und helle Kleidung - dunkle Kleidung sieht schnell seeehr fellig aus.- Beagle sind Meutehunde, lieben die Gesellschaft von Menschen und (meist) Hunden. Das Alleinbleiben fällt ihnen daher öfter mal schwer (meiner hatte damit keine Probleme) und muss langsam und sorgfältig aufgebaut werden.
- Der Jagdtrieb ist beagletypisch, meist aber recht gut steuern wenn man bereit ist, einiges an Arbeit zu investieren und für Jagdersatzarbeit zu sorgen ( zb Fährte, Verlorensuche, Apportieren).
Ich kenne sehr viele Beagle persönlich (Beagle-Halter treffen sich gern in großen Gruppen, auf eingezäuntem Gelände), davon sind nicht wenige Freiläufer.
Manche permanent (wie meiner es war), manche nur unter bestimmten Bedinungen (wenig Wild, weite Sicht, keine Straße in der Nähe), manche werden aber auch nie zum Freiläufer.
Vieles ist abhängig vom Halter, wie viel Lust er hat mit dem Hund zu arbeiten. Viele Halter ruhen sich leider auf den gängigen Vorurteilen (Beagle sind kaum erziehbar, am Jagdtrieb kann man nicht arbeiten) aus, versuchen nur halbherzig ein bisschen Erziehung in den Hund zu pflanzen und hängen ihn dann halt lebenslang an die Schleppleine.
Mein Beagle war zb sehr gehorsam und zuverlässig - für weniger engagierte Halter ZU GEHORSAM für einen Beagle..


- Beagle sind Laufhunde. Auf Ausdauer ausgelegt, traben sie gern lange durch die Pampa, die Nase dabei am Boden. Zwei Stunden Bewegung sollte man schon möglich machen am Tag.
- Sie sind (idR) sehr freundlich mit anderen Hunden, Treffen im Park, auf Hundewiesen, sind daher vom Beagle aus meist kein Problem. Die meisten wollen keinen Stress.
- Beagles können bis zu 18kg wiegen (Rüden). Das ist schon einiges, wenn man es die Treppen hochschleppen muss weil der Hund krank oder alt geworden ist. Ich habe meinen Senior (18kg) zum Ende hin 3-4x täglich hoch/runter getragen, 45 Stufen..

- Beagle können schon ordentlich Krach machen, sie haben ein wunderbares Bellen, was gern in Heulen übergeht ( Ist auch eigentlich so gewollt, sie sollen laut geben beim Finden einer Spur oder bei Sicht von Wild). Da muss man mit Erziehung gegensteuern.
Mein Beagle bellte eigentlich nur auf Kommando, nachdem die Erziehung saß, meine Nachbarn bemerkten erst nach 2 Monaten, dass ein Hund im Haus ist. Kurz nach der Übernahme damals war er ein Schreihals -besonders wenn es nicht nach seinem Kopf ging oder ich etwas zu essen hatte.

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Ohh, ich wollte schon immer ein Goldhähnchen aus der Nähe sehen.
Ich finde die sehen aus als wären sie für Pokemon entworfen

Ich finde die auch klasse! So winzig und schnell unterwegs. Hab auf der Arbeit mal eins auf dem Boden gefunden, bis auf 30 cm kam ich ran, dachte es wäre krank. Dann flog es glücklicherweise schnell in den Busch.