Beiträge von Beaglebine

    1. Wir "arbeiten" meist mit Futterdummys, da Herr Beagle da mehr Einsatz zeigt :P
    Dummys eingepackt, geeignete Stelle finden und los gehts.

    2. Wir trainieren allein, keine Schule o.ä. besucht. Leider macht keiner meiner Bekannten so etwas mit seinen Hunden..

    3. -----

    4. Meist 1-3x die Woche, manchmal auch 2-3 Wochen gar nichts. Ich mache weniger ne Trainingsstunde draus sondern streue immer mal wieder hier und da 5-10 minuten ein, dafür öfter auf der Runde.

    5. Wir machen das hauptsächlich zum Spaß und zur Auslastung, die Erziehung wird nebenbei auch gefördert & ausgebaut.
    Da es so schön vielseitig ist, kann man ja verschiedene Dinge gleichzeitig trainieren. Lupo liebt die Verlorensuche und das Apportieren über lange Strecke.
    Da er sonst eher gemütlich unterwegs ist, eine gute Möglichkeit ihn richtig auf Trab zu bekommen.

    6. Ich bin relativ genau, verlange zb ein gerades Vorsitzen und Halten oder
    ein absolut ruhiges Warten bis er geschickt wird. Abruf/ Platz muss auch sofort befolgt werden. Ihm das Knautschen abzugewöhnen hab ich aufgegeben.

    7. Für uns reichts. :D
    Lupo bleibt sitzen/liegen wenn geworfen/ausgelegt wird.
    Führt nach dem Werfen noch brav einige Gehorsamsübungen aus (Fuß,Sitz/Platz).
    Hält den Blickkontakt zu mir.
    Lässt sich vom Apport abpfeifen oder ins Platz pfeifen
    Sucht frei oder mit Einweisen (Einweisen so lala)
    Apportiert, sitzt vor, hält den Dummy (knautscht leider etwas).
    Markiert 3-4 Dummies ganz ordentlich
    Verlorensuche
    Verschiedenes Gelände, Sprünge dazwischen, Wasser dabei, Ablenkungen
    durch Hunde/Menschen/ Umgebung

    8. Futterdummys und ein Schwimmdummy

    9. Dafür, dass er mein erster Hund ist und gar nix konnte als er 5 jährig kam,
    bin ich schon stolz auf ihn. Wir würden zwar nix gewinnen bei Wettkämpfen aber dafür fehlt mir eh der Ehrgeiz. Dafür gewinnen wir ne Menge Spaß für uns beide und haben eine tolle Auslastungsmöglichkeit. Beagle sind ja weniger als
    Apportierer bekannt, davon weiß Lupo aber anscheinend nix :D

    Da meiner bisher immer angegriffen wurde, von Hunden die einfach
    weder erzogen noch sozial gut drauf sind, lass ich da gar nix laufen.
    Meine Leine spricht deutlich zum Angreifer, meine Beine ebenfalls( falls vorheriges Blocken oder dazwischenstellen nicht fruchtet)
    4/5 Mal hab ich so schon schlimmeres verhindert.
    Ist mir ziemlich wurscht, ob mir dabei was passiert, ich lass meinen alten Hund nicht zerbeissen( erst recht nicht wenn der gar nix tut)

    Also so wie du sein Verhalten beschrieben hast, hat er sich doch
    wirklich brav verhalten, weiß auch nicht, was es da zu bemängeln gibt. Viele wären doch heilfroh, würden sich ihre Hunde so verhalten.
    Vielleicht haben deine Freundinnen irgendwann ja selbst Hunde und können die Erfahrung machen, dass diese sich nicht über Nacht
    selbst erziehen bzw immer perfekt "funktionieren". Evtl kannst Du dann milde drüber lächeln... ;)

    Für mich ist ein Hund gut erzogen wenn er:
    -anständig an der Leine geht, auf den Rückruf gehorcht,
    -ein Abbruchkommando befolgt, sich neutral und sicher in
    der Umwelt bewegen kann (nach Gewöhnung), sich irgendwo
    "parken" lässt (also Sitz/Bleib etc beherrscht)

    Das ist so das Grundlegenede-zumindest für mich..

    Durch Zufall bin ich spontan zum Beagle gekommen.
    Lupo sollt halt weg, so schnell wie möglich, notfalls TH.
    Meine Freundin hat ihn mir vermittelt. Ich hatte zwar schon Erfahrung durch Pflegehunde/Gassihunde aber er ist mein erster eigener Hund.
    Und was soll ich sagen-das passt einfach! :)
    Ich hatte viel Glück, so einen tollen Kerl zu bekommen.
    Anfangs sah es nicht immer danach aus-aber er ist mein ganz persönlicher Traumhund geworden.

    Ich laufe gerne, Hundeerziehung macht mir Spaß, stur sein kann
    ich noch besser als er. ;) Ich mag gern eigenständige Hunde, WTP
    brauch ich nicht im Übermaß. Herr Beagle ist sehr vielseitig zu begeistern und hat sehr viel gelernt seit er hier ist. Wir sind ein Team geworden und ich kann mich auf ihn verlassen.

    Durch ihn hab ich inzwischen so viele andere tolle Beagle kennengelernt, und möchte auf jeden Fall wieder so ein liebenswertes, stures, lustiges, munteres, verfressenes, intelligentes Schlappohr in meinem Leben haben, wenn Lupo mich irgendwann verlässt.

    Lupo sollte als fast 5 jähriger zum 2ten Male sein zu Hause verlieren. Diesmal sollte er wegen Trennung ins TH.
    Meine Freundin ist die Schwiegertochter der Ex-Besitzerin, sie wusste, wie lange ich mir schon einen eigenen Hund wünschte und
    legte mir Lupo ans Herz.

    Wir sind 2x Gassi gegangen, Lupo hatte keine Erziehung, war stur
    und schwer übergewichtig - aber er war mir gleich sympathisch.
    Ich merkte auch schnell, dass er ne ganz gute Seele ist.
    Ich fragte ihn, ob er mit zu mir will und wir es mal miteinander
    versuchen sollen (wirklich :D) Er stupste mich an, ich nahm das
    als "Ja" und sagte zu. Freitags hörte ich von seiner Notlage-Dienstags zog er ein. Alles recht spontan-aber es war die beste
    Entscheidung meines Lebens bisher!

    wenn der Senior sich wohlfühlt und bisschen lustig wird....

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