Wenn der Jagdtrieb kein Ausschlusskriterium wäre, hätte ich den Beagle empfohlen.
Ich kenne kaum was sozialeres als diese Rasse, kenne auch einige die in der
Therapie eingesetzt werden oder als Schulhund tätig sind. Menschenfreund (wenn keine schlechten Erfahrungen), sozial mit anderen Hunden (in der Regel), lernwillig, mittelgroß,
gutes Nervenkostüm. Gern unterwegs, lauffreudig, für fast jeden Mist zu haben.
Gibt auch Beagle ohne nennenswerten, über Erziehung gut steuerbaren, Jagdtrieb- da kenne ich inzwischen ne Menge. Wenn´s kein Welpe sein muss hat man die Möglichkeit, sich zb bei Beagle in Not einen passenden, erwachsenen Begleiter zu suchen.