Beiträge von Lagurus

    Ich selbst habe damit noch keine Erfahrung gemacht, aber meine Trainerin im Hundeverein. Ihr Cattledog war laut ihrer Aussage schon als Welpe recht aggressiv sowie auch einige andere Welpen aus dem Wurf. Eine Hündin aus diesem wurde dann wohl im Alter von ca. 2 Jahren eingeschläfert, weil sie nicht mehr händelbar war. Der amerikanische Vater des Wurfes soll wohl ebenso ein realtiv aggressiver Hund gewesen sein und hat dies wohl vererbt. Der Cattledog meiner Trainerin ist heute ein unverträglicher Hund, der nur mit Welpen klar kommt oder Hunden, die sie in ihrem Welpenalter kennen und lieben gelernt hat. Auch Menschen hat sie schon gebissen.

    Habe auch in einem Buch von Patrica McConnell gelesen (ich glaub es war "Liebst du mich auch"), wo eine Familie sie um Hilfe gebeten hat, weil ihr 10 Wochen alter Welpe schon massive Aggressionen zeigte. McConnell hat (nach Überprüfung des Verhaltens) zur Abgabe des Hundes geraten, weil der niemals ein entspannter Familienhund werden wird, der unproblematisch mit den Kindern umgeht, da laut ihr diese Agressionen, die schon so früh gezeigt werden, einfach eine vererbte Eigenschaft im Wesen sind. Genauso wie Angst evrerbt werden kann und ein grundauf ängstliches Wesen niemals zu einem offenen aufgeschlossen sicheren Hund wird (auch wenn man es in gewissen Maße natürlich fördern kann, aber eben begrenzt).

    Inspiriert von ruelpserle gab es bei uns gestern Kartoffel-Blumekohl-Curry

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    Ich habe es nur mit Kokosmilch (Hälfte Kokosmilch, Hälfte Wasser) gemacht, etwas Tomatenmark dazugegen, vorher noch Zwiebeln angebraten und dann mit Currypulver, Kurkuma, Zimt, Chili, Salz und Knoblauch gewürzt.

    Übrigens hat mein Freund den veganen "Eier"salat mit auf die Arbeit genommen, da seine Kollegen unbedingt mal probieren wollten. Es wurde skeptisch geguckt und drin rumgestochert um dann ein begeistertes "Wahnsinn, das schmeckt ja wirklich wie Eieresalat!!" von sich zu geben :lol:

    Manchmal kommt es vor, dass ich etwas trotz intensiver Suche nicht finde. Fällt mir auf dem Spaziergang dann ein fremder Kothaufen auf, den man vom Zustand her noch einsammeln kann, mach ich das dann meistens so als Ausgleich

    Krass, das kann ich nicht :lol: Ich finde es total ekelhaft einen fremden kalten Haufen einzutüten :ugly: Mir ist es schon passiert, dass ich versehentlich einen fremden Haufen eingetütet, boah war das ekelig, als ich die kalte Kacke in der Hand hatte :lachtot:

    Ich wohne hier ländlich, aber hier gibt es sehr viele Hunde und an den beliebten Gassistrecken ist alles voller Kacke. Das finde ich ekelhaft, gerade da das auch beliebte Spazierwege oder Radfahrerwege sind. Und hier leben auch viele Wildtiere, mir tun dann auch immer die Igel leid, die einen Spießrutenlauf durch die Kacke machen müssen. Innerhalb unserer dörflichen Ortschaft sammel ich deswegen die Haufen auf. Wenn ich allerdings weiter raus ins Feld gehe, wo weit und breit kein Mülleimer kommen wird, ist es mir dann aber auch zu blöd die Kacke 1-2 Stunden lang mit mir rumzutragen. Dann lass ich es liegen, aber dort liegt in der Regel auch kaum Kacke rum. Wenn das Häufchen von meinem Hund ganz mini klein ist und da nur ne haselnussgroße Wurst rauskommt, dann tüte ich die auch nicht ein und kicke sie nur weiter ins Gebüsch. Das ist schnell verottet und da finde ich die Umweltbelastung durch Plastiktütengebrauch "schlimmer".

    Kannst du vielleicht das mehrmals Platz üben? Also dass du zweimal Platz von ihm verlangst? Zuerst, dass er für jedes mal Platz ein Leckerchen bekommt und dann nur mehr für das zweite Platz? Dann könntest du ihn wenigstens nochmal ins Platz schicken, wenn er aufstehen sollte.

    Wenn ich gezielt mehrmals Platz übe, was ich auch mache, dann funktioniert es tadellos. Das Problem ist nur, wenn sie von selbst im Platz aufsteht, weil sie keinen Bock mehr hat, dann will sie sich nicht noch mal hinlegen. Sie macht allgemein nicht gerne Platz und ich sehe auch schon, dass ich im Verkehrsteil Probleme haben werde, sie ins Platz zu legen, weil sie bis dahin ja auch schon geschnallt haben dürfte, dass ich keine Leckerlis dabei habe :roll: Und das ist die einzige Motivation für sie überhaupt Platz zu machen, sie würde sich draußen niemals von sich aus auf den Boden legen (zu hart, zu kalt, zu schmutzig, zu unentspannt...).
    Habe nur festegestellt, wenn ich sie, nachdem sie aus dem Platz aufgestanden ist, ins Fuß nehme und Platz sage, ich sie anschließend einfach 1 Minute lang anstarren muss (während sie zurück starrt), dann noch mal Platz sage, DANN legt sie sich hin. Aber nur mit einer Minute Wartezeit dazwischen :headbash: Ansonsten kann ich zig mal Platz sagen, da wird dann demonstrativ weggeschaut und gar nichts gemacht. Wenn ich aber 1 Minute dazwischen warte, dann rattert es in ihrem Kopf, sie möchte ja eigentlich arbeiten und es sieht dann in ihrem Gesicht so aus: "Sag mir was ich machen soll, los, sags!! Sag endlich, wa sich tun soll, sag alles nur nicht Platz! Ich mache alles nur nicht Platz! Los sag schon!! .... Ach verdammt, dann mach ich halt doch Platz...." :lol: Aber ob der Richter die 1-minütige Findungsphase so toll finden wird, weiß ich nicht :D

    Also mit Durchleuchten sehe ich bei Betty nullkommanix, die Krallen sind so dunkel, dass da kein Lichstrahl auch nur ansatzweise das Leben zu erkennen gibt. Und dieses ominöse Dreieck suche ich bis heute an ihren Krallen :lol:

    Der Krallenschleifer hatte zumindest den Vorteil, dass ich gemerkt habe, dass ich beim Krallenschneiden eigentlich noch mehr abschneiden kann. Mit dem Schleifer traut man sich halt mehr von den Kralen wegzunehmen. Wenn man das Leben erwischen sollte, dann ja erst mal nur minimal, bei Krallenschneiden kann man ja, wenns blöd kommt, ganz schön zief ins Leben schneiden. Ist mir zum Glück noch nie passiert und die Krallen habe ich auch schneller abgeschnitten als Betty merkt was überhaupt gerade passiert :lol:

    Aber hätte mich auch mal ineterssiert, ob diese Krallenschere, die das Leben erkennen soll, funktioniert. Mittlerweile habe ich aber endlich auch eine Krallenschere gefunden, die halbwegs scharf ist, das ist dann noch weniger unangenehm.

    Hast dich sicher an die empfohlene RFK-Menge gehalten, also passt das schon (ich habs jetzt nicht nachgerechnet, dazu müsste ich den Laptop kippen :lol: ) . Wenn der Hund mal Knochenkot hat, ist das auch nicht so dramatisch, es sollte nur nicht zum Dauerzustand werden. Aber gerade gemixt mit Innereien, sollte es ok sein.

    So nachdem ich ja ein Motivationsproblem bei Betty habe, was die langen Fußsstrecken angeht, habe ich nun beim letzten Mal einen Futterdummy mit zum Training genommen. Und was soll ich sagen, ich haben meinen Hund schon seit Monaten nicht mehr so motiviert laufen sehen :applaus: Mei, was war ich glücklich, ich war deswegen schon echt verzweifelt.

    Dafür hat in den letzten 3 oder 4 Trainingsstunden die Ablage nicht geklappt. Betty ist jedes Mal am Anfang aufgestanden, manchmal sogar zweimal. Dabei musste ich nie die Ablage üben, das war eine Sache, die immer bombenfest saß, ohne dass ich dafür üben musste. Betty lag die letzten Monate immer wie festgetackert und nun steht sie jedes Mal auf :( Langsam rennt mir auch die Zeit davon, nachdem ich eigentlich Anfang des Jahres einen guten Prüfungsreifen Stand hatte, haben wir uns jetzt eben wieder ein ganz schönes Stück verschlechtert und genau jetzt soll die Prüfung Anfang September stattfinden. So ganz steht das zwar noch nicht fest, da noch nicht alle organisatorischen Dinge feststehen, aber ich kann vielleicht noch 3-4 mal auf den Platz und ich weiß nicht, ob das ausreicht, unsere Probleme wieder auszumerzen. Zu Hause klappt alles gut, bzw laufe ich da meist nicht so lange Strecken, weil mir da der Platz fehlt, deswegen wäre mir das Üben aufd em Platz am wichtigsten, gerade weil nur da unsere Probleme auftauchen... Nun ja, es bleibt spannend. Unser Verein hat halt nur die Erlaubnis einmal pro Woche dort zu trainieren, ich kann nicht einfach so hin und diese Woche fällt das Training wegen Hitze auch noch aus :verzweifelt:
    Ich übe zu Hause nun auch die Ablage, was ich ja sonst nie musste, da ist sie bisher noch nicht von alleine aufgestanden. Aber ich lasse sie meistens nie so lange liegen, da meist irgendwann andere Hundehalter kommen und ich sie dann "erlöse" bevor es der andere Hund tut. Das Problem ist auch, wenn sie einmal aufsteht, kriege ich sie nicht mehr ins Platz ohne ihr ein Leckerli vor die Nase zu halten. Also wenn mir dier Prüfer noch mal die Chance gibt, sie wieder abzulegen, falls sie aufsteht, weiß ich nicht, wie ich sie weider ins Platz kriegen soll. Betty macht einmal Platz, aber kein zweites Mal. Wenn es ihr reicht und sie von selbst aufsteht, will sie sich nicht noch mal hinlegen :ugly:

    Ich hatte erst überlegt, ob ich den Dummy nun nur mit auf den Platz nehme, damit sie auf den Platz die Erwartungshaltung Dummy bekommt und zu Hause weiterhin nur mit Leckerlis übe. Ich weiß aber nicht, ob 3-4 mal Training auf dem Platz noch ausreichen, um da eine entsprechende Erwartungshaltung zu produzieren?