Beiträge von Lagurus

    Und dann habe ich mich heute gefragt, ob Henry nicht Knochenkot bekommen könnte, wenn er hier durchs Barfen täglich rohe Hühnerhälse bekommt und ich ihm zum Knabbern dann zusätzlich mal so eine Rippe oder ein paar Hühnerfüße geben würde?

    Täglich rohe Hühnerhälse? Ist das nicht ein bisschen viel? Und ja von Trockenzeug kann auch Knochenkot erzeugt werden, aber ich würde es einfach ausprobieren, es ist nicht schlimm, wenn der Hund MAL Knochenkot bekommt.
    Ich glaube nicht, dass getrocknete Knochen splittern, ich hatte bisher jedenfalls noch nicht das Gefühl.

    @Linsentier Ich verstehe schon, was Shiro sagen will, dass es eben mengenmäßig aufs selbe hinaus kommt, ob man 1x die Woche 500g Fleisch isst, oder 7x die Woche 70 g Fleisch.
    Nur halte ich es für ziemlich unwahrscheinlich, dass man bei einer Fleischmahlzeit nur 70 g Fleisch zu sich nimmt, es sei denn man konsumiert nur Wurst. Aber Bratwürste, Steaks, Schnitzel, Filets, Burger oder sonst was haben in der Regel mehr als 70 g. Die wenigsten Menschen können das wohl zu umsetzen, Und allgemein halte ich es nicht für schlecht, wenn Mensch sich daran gewöhnt, das vegane Gerichte die Grundlage der Ernährung bilden und Fleisch und Milchprodukte nicht zum selbstverständlichen täglichen Konsum dazugehören.

    Ich bin auch kein allzugroßer Fan von Ersatzprodukten, aber die ein oder anderen Dinge mag ich doch ganz gerne. Zum Beispiel Wurst von der Marke Veggy Friends. Ein veganes Restaurant in Frankfurt (bestest überhaupt!!) hat veganen Camembert auf der Karte. Mein Freund war dort letztens zum veganen Stammtisch und alle die ihn gegessen haben, haben ihn in höchsten Tönen gelobt (und da sind viele Neu-Veganer oder "Teilzeit-Veganer" dabei), aber das Restaurant rückt leider das Rezept nicht raus ;)

    Und mir schmekct Fleisch und Wurst auch sehr gut und ich habe lange gebraucht (mehrere Jahre ) um meinen eigenen Geschmack nicht mehr über das Wohl von Tieren zu stellen.

    Oh selbst gesammelte Pilze, ich habe es als Kind immer geliebt mit der ganzen Familie Pilze sammeln zu gehen. Seit ich hier in Hessen wohne, kenne ich hier aber keine Stellen, wo Pilze wachsen, weil es hier nicht üblich zu sein scheint, Pilze selbst zu sammeln. Bin ganz neidisch ;)

    @laJulia Das sieht sehr lecker aus :smile:

    Bei uns gabs heute Kürbis-Kartoffel-Blumenkohl-Suppe mit selbstgesammelten Walnüssen.

    Mit der Balsamico-Deko muss ich aber noch üben, das sieht aus wie ein kreativer Unfall :headbash:

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    Und ich stelle es mir auch nicht gerade sehr angenehm vor, jedes Jahr geschwängert zu werden und eine kräftezehrende Geburt durchmachen zu müssen.
    Und ich finde es immer wieder erstaunlich, wieviele Menschen gar nicht wissen, dass eine Kuh kalben muss um Milch zu produzieren. Viele denken, Kühe machen das einfach so.

    Egal ob Wasserflasche oder ein Knuff in die Seite es hat einfach nichts in der Hundeerziehung zu suchen.
    Das kann nähmlich echt nach hinten los gehen.
    Ein Nein kann man positiv aufbauen dafür brauche ich meinen Hund nicht weh tun.

    Ja es kann nach hinten losgehen, wenn es falsch angewandt wird. Aber der Rütter betont ja immer wieder, dass das nicht nachgemacht werden soll und nicht ohne professionelle Hilfe angewandt werden soll, da die meisten Menschen falsch maßregeln, zu heftig, bzw. immer heftiger werdend, wenn es nicht funktioniert oder einfach mit falschem Timing. Richtig angewandt mit gutem Timing und angemessener Intensität und nicht als Pauschallösung, sehe ich das nicht als verwerflich an, wenn man sowas in gewissen Situationen mal anwendet.
    Gerade beim Abbruchsignal habe ich bei meinem Hund das Gefühl, dass ein negativ aufgebautes Abbruchkommando zuverlässiger sitzt, als ein positiv aufgebautes.
    Und wie gesagt von "weh tun" kann man da nicht reden und der Mops sah jetzt nun wirklich nicht so aus, als hätte es ihm geschadet. Im Gegenteil, manche Hunde entspannt das auch schneller, als wenn sie mit Leckerlie-Gabe immer wieder in ihrer Erwartung hochgepusht werden, wenn man so ein Hibbeltier hat (wie gesagt, alles individuell vom jeweiligen Hund abhängig). Wie gesagt, das ist keine Empfehlung jetzt nur noch sowas negativ aufzubauen, da muss man wissen was man tut und der überwiegende Teil der Hundeerziehung würde bei mir immer positiv sein, auch wenn ich mal einen negativen Aufbau in gewissen Dingen nicht ablehne.

    Ich finde es immer albern darüber zu diskutieren, wann man sich Vegetarier oder Veganer nennen darf. Das führt auch immer zu unnötigen Diskussionen, wer denn nun der "Superveganer/-vegetarier" ist. Ich finde jeden Schritt in die Richtung weniger Tierprodukte zu verzehren erstrebenswert und mir ist völlig egal, wer sich nun wie nennt und ob er die Berechtigung dazu hat. Und mir würde es im Leben nicht einfallen, einen Vegetarier, der Lederprodukte trägt, eine Doppelmoral zu unterstellen. Könnte ich ja einem Vegetarier, der zwar keine Lederprodukte trägt, aber weiterhin Milchprodukte konsumiert ja genauso unterstellen. Mit der Produktion von Milchprodukten geht schließlich nicht weniger Tierleid einher und es wird Schlachtvieh produziert. Aber sowas ist einfach albern und nicht zielführend, auf den Leuten rumzuhacken, die schon in einem gewissen Rahmen versuchen was zu ändern und ihnen immer irgendwie vorzuwerfen, dass es nicht genug.

    Da in meiner Vegan Box eine Mischung zum selber machen von kleinen Schnitzelchen (von der Firma Vetzi) drin war, habe ich die heute mal ausprobiert.

    Vegane Knsuperschnitzel mit Kartoffelgratin und Rahmspinat

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    Für die Schnitzel (aus Weizengluten) musste eine Pulvermischung mit Wasser und Öl gemischt und zu Schnitzeln geformt werden. Anschließend wendete man die Schnitzel in Eierersatz und in Knusperbrösel. Dann wie Schnitzel anbraten. Waren geschmacklich ok, aber etwas lasch gewürzt und zu weich von der Konsistenz her. Panade war schön knusprig, aber insgesamt waren sie nicht so gut, dass ich sie nachkaufen würde.

    Das Kartoffelgratin habe ich ungefähr so gemacht: http://einfach-schnell-gesund-vegan.de/veganes-kartof…n-mit-rosmarin/

    Den Rahmspinat habe ich aus frischem Bioland-Spinat gemacht. Habe Zwiebeln angebraten, Spinatblätter mit dazugegeben, bis sie eingefallen sind, dann alles in den Mixer und anschließend Sojasahne dazu und mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt.