Beiträge von Lagurus

    Moppelkotze :lol: Nee, sieht doch lecker aus ;)

    Gestern gabs Kartoffelbrei, Bayrisches Kraut und Tofuwurst

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    Die Wurst war ok, aber nicht der Knaller, aber ich kann es nicht lassen mich durch Ersatzprodukte durchzutesten. Ab und zu finde ich ja auch was schmackhaftes ;)

    Und heute gab es Kartoffel-Blumenkohl-Bechamel-Auflauf mit veganem Käse

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    Was ist denn Schmand ?

    Sach ma, du kennst weder Schmand noch Klöße, wo bistn du aufgewachsen? :lol:

    Ich finde TK-Gemüse geht geschmacklich gar nicht, es sei denn man püriert es und kriegt nix mehr von der fürchterlichen Konstistenz mit ;) Finde ich eigentlich schade, dass es mir nicht schmeckt, da TK-Gemüse schon praktisch ist. Einzig Spinat esse ich als TK-Gemüse.

    Kochen hat mir übrigens keiner beigebracht, dass hab ich im Selbststudium gelernt. Meine Mutter hat mich nur zum kartoffelschälen versklavt als Kind, aber mehr durfte ich nicht tun in der Küche ;)

    Ich esse selten Fertigprodukte, kann mich nict mal mehr an die letzten TK-Pizza erinnern. Und da wir jetzt vorwiegend vegan essen, ist da sowieso nicht mehr viel mit Fertigprodukten.
    Ich bin Vollzeitberufstätig und koche 3-4 mal abends pro Woche. An 2 Tagen gibt es meist belegte Brote und am Wochenende sind wir öfter mit Freunden unterwegs und essen auswärts. Ich achte schon sehr darauf, dass wir viele verschiedene frische Gemüsesorten essen. Wir verputzen zu zweit auch locker 8 kg Obst pro Woche.

    Eine Gemüsebrühe ohne Geschmacksverstärker stufe ich nicht als Fertigprodukt ein, sondern eher als Gewürz. Gewisse Dinge mache ich auch nicht selbst, wie beispielsweise Klöße oder Brot und Brötchen.

    Als Teenager bzw. Anfang 20 habe ich mehr Fertiggerichte gegessen bzw viel mit Tüten von Maggie und Knorr gekocht. Aber das ist Gott sei Dank vorbei. Aber wenn ich Single wäre dann würde ich sicher auch weniger kochen, igrendwie macht es keinen Spaß für sich alleine zu kochen.

    Ich barfe, bzw. mittlerweile auch gemixed mit gekochten Futter und ich bin nicht der Meinung, dass die Ernährung nur aus minimalen pflanzlichen Komponenten bestehen sollte. Schon gar nicht, wenn ich damit in Kauf nehmen muss, Billigflisch zu kaufen und maßloses Tierleid zu unterstützen. Ich denke, wenn 80% Fleisch zwingend notwendig wäre, um den Hund gesund zu ernähren, währen unsere Pottkieker-Hunde alle schon tot :lol: Man muss auch beim Barfen mal über den Tellerand hinausschauen ;-)

    Ich habe auch nicht gesagt "minimal" Fleisch, sondern, Fleisch reduzieren, beispielsweise von 80% auf 50%. Oder unters TroFu eben gekochte pflanzliche Kost mischen..

    Sollten sich deswegen jetzt nur Menschen Hunde leisten können, wenn sie sich ein 60€-Trockenfutter leisten können? Soll der Hund denn hergegeben werden, wenn was passiert und man zB wenig Geld zur Verfügung hat-NUR weil man das Qualitätsfutter nicht mehr zahlen kann?

    Gibt ja noch andere Möglichkeiten mit Phasen umzugehen, in denen man weniger Geld hat. Ich finde es immer wieder gruselig, wenn in Facebook Gruppen zum Thema Barf gefragt wird, wo man besonders billiges Fleisch in großen Mengen bekommt, weil es finanziell gerade knapp ist, damit der Hudn weiterhin seine 80-90% Fleisch am Tag bekommen kann. Meine erste Reaktion wäre bei finanzieller Knappheit, das Fleisch zu reduzieren und meinen Hund mit mehr pflanzlicher Kost, wie beispielsweise Kartoffeln und Gemüse zu ernähren.

    Man kann sicher niemandem vorschreiben, ab wann er sich einen Hund holen darf, wieviel Geld für Futter dafür übrig sein soll. Aber man kann zumindest daran appelieren ein bisschen über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht das Wohl des eigenen Hundes als einziges Kriterium heranzuziehen und völlig auszublenden, wieviel andere Tiere dafür qualvoll sterben mussten.

    Mit dem ersten Mantel, den ich Betty angezogen habe, ist sie nicht gelaufen. Habe gedacht, das sie Mäntel allgemein blöd findet, bis ich ihr einen neuen und deutlich besser passenden Mantel gekauft habe. Wenn der Mantel oder Pulli richtig sitzt, hat Betty keine Probleme damit zu laufen und ich kann ihr ohne Gewöhnung alles anziehen.

    Warum- es hat doch jeder der Beteiligten genauso viel Arbeit reingesteckt?
    Nur, weil Papier- und Druckkosten wegfallen?

    Nicht nur Papier- und Druckkosten, sondern auch Lager- und Transportkosten. Da aber von beteiligten Personen genauso viel Arbeit drin steckt, sagte ich ja, dass ich es verstehe und ok finde, dass eBooks nicht signifikant günstiger sind als normale Bücher. Aber etwas günstiger sollten sie meiner Meinung nach schon sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Kosten gleich sind.

    Auch verleihen, austauschen usw. geht gar nicht.

    Doch das geht, habe ich letztens mit einer Bekannten gemacht, ich habe alle ihre Bücher auf mein Kindle kopiert und sie meine Bücher auf ihr's. ich glaube sie hat noch kein einziges Buch selbst gekauft, da sie immer nur von anderen kopiert ;) Leider haben wir nicht so denselben Geschmack, sie liest fast nur Krimis und ich ja lieber "zwischenmenschliches" oder Dramen und nur ab und zu mal einen Krimi.

    Aber ja, das ist der große Nachteil bei den eBooks, dass man nicht "gebraucht" günstig kaufen kann. Aber dass ein e-Book nicht deutlich weniger kostet, als ein echtes Buch, kann ich schon verstehen, der Autor möchte ja nicht weniger an den eBooks verdienen und Verlag, Übersetzer, Lektor und wer sonst noch so mitwirkt, muss ja genauso bezahlt werden. Blöd finde ich es nur, wenn das eBook genauso viel kostet wie das richtige Buch.