Beiträge von Lagurus

    Betty ist definitiv lieber Einzelhund, trotzdem würde ich mir einen Zweithund anschaffen. Bzw. die Entscheidung ist ja schon mal gefallen, es war ein Zweithund da, der aber wegen anderen Gründen wieder gehen musste.
    Solange Betty den anderen Hund tolerieren kann und der Zweithund respektiert, dass sie keinen großen Kontakt möchte, bin ich auch der Meinung, dass sie da einfach durch muss. Wenn ich ein Kind haben wollen würde, würde sie das auch scheiße finden, trotzdem ist das nicht ihre Entscheidung.

    Betty ist ja 2 mal pro Woche ganztags in der Hundebetreuung und lebt da mit einem 3er Rudel zusammen. Aber auch die Betreuuerin sagt, Betty braucht keinen einzigen dieser Hunde und beschäftigt sich nicht mit ihnen, toleriert aber alle. Als der Zweithund hier einige Tage da war, war Betty richtig angepisst. Sie hat sicher aber nicht zurückgezogen, sondern hing förmlich an mir wie eine Klette. Ich denke, sie hätte sich aber irgendwann dran gewöhnt, sie kann ja nicht die nächsten 10 Jahre angepisst sein ;)

    Leber in Niere nur 1-2 mal die Woche zu geben, ist doch eine ziemlich ungenaue und zu pauschale Aussage. Ich kann auch (übertrieben gesagt) 7x pro Woche 5 g Leber geben und hätte dann trotzdem insgesamt zu wenig Innereien. Hängt doch davon ab, wieviel Innereien man pro Mahlzeit füttert.


    Ich habe irgendwie beim Portionieren meiner Kochration was falsch gemacht und stand gestern abend ohne Futter. Da habe ich schnell improvisiert und es gab:

    - Kartoffel- und Gemüseflocken
    - Kichererbsen in Kokosöl angebraten und mit Kreuzkümmel gewürzt
    - 1 TL Spinat-Pinienkern-Aufstrich

    Schien gut geschmeckt zu haben, auch wenn es vegan war.


    Heute morgen hab es

    - rohe Leber
    - Pflaumen-Birnen-Brei aus Babygläschen

    Ich habe einen Fitzek gelesen und das war bisher auch mein letzter. Ich glaub Augensammler oder so. Ich fand den Schreibstil nicht so der Knaller, die Art und Weise wie versucht wurde künstlich Spannung zu erzeugen, fand ich schon fast peinlich, das hat mich so genervt, dass ich kein weiteres Buch von ihm lesen wollte.

    Ich habe nun den ersten Teil von Millenium von Stieg Larsson durch. Nachdem ich 40 % des Buches gelesen hatte, finge es auch endlich mal an spannend zu werden. Ich war schon kurz davor es wegzulegen, habe aber weiter gekämpft und fand es zum Schluss doch ganz gut. Jetzt lese ich Teil 2 und der fängt schon deutlich interessanter an als Teil 1.

    Mir ist Peta zu extremistisch, sie übertreiben häufig massiv, ziehen Argumente an den Haaren herbei, ich neige dazu jeden Satz, den sie schreiben zu überprüfen, weil es oft Bild-Zeitungsniveau hat. Wenn die Studien durchführen, fallen die NATÜRLICH immer zu ihren Gunsten aus. Für mich keine seriöse und objektive Quelle mit dem man irgendjemanden ernsthaft von irgendwas überzeugen kann, der nur ein bisschen mitdenkt und hinterfragt.

    @Buddy-Boots Alos durch wenige Minuten googlen konnte ich schon mal herausfinden, dass das mit dem Zuckerwasser nicht generell der Fall ist, schon gar nicht bei Bio-Imkern. Da wird dem Bienenvolk genug Honig übrig zu gelassen, um selbst davon zu leben.
    Und ich habe auch gelesen, dass die Bienen vor dem Schleudern runtergefegt werden bzw. man arbeitet mit bestimmten Trennwänden kurz vor der Ernte, die die Bienen vom Honig- in den Brutraum leiten aber nicht umkekehrt, sodass der Honigraum bei der Ernte nicht mit Bienen besetzt ist.

    Als ich letztens meine Mutter besucht habe (in Brandenburg), habe ich mich auch gefreut, dass ich mal im Kaufland nach den ganzen Veggie-Produkten schauen kann, die ich immer so auf Facebook sehe, hier in Frankfurt gibt es ja keinen Kaufland. Aber nix da, die ganzen Veggie-produkte gab's da nicht, da ist vegetarisch und vegan noch sowas von gar nicht angekommen.
    Aber am schlimmsten fand ich es eigentlich im Allgäu Urlaub, die typisch bayrische Kost ist ja nun mal Fleisch mit Fleisch und wenn ich Glück hatte, war ein vegatrisches Gericht auf der Karte (von vegan brauchen wir gar nicht erst reden). Da bin ich in Frankfurt echt "verwöhnt".

    Mal ne andere Frage, kann mir jemand eine gute Website empfehlen, die sich mit dem Thema Honigproduktion auseinandersetzt? Mein Arbeitskollege fragte mich, was denn an Honig so schlimm sei, warum Veganer das nicht essen. Wir haben zwar auch keinen Honig mehr zu Hause, sondern ersetzten ihn durch andere Dinge, aber habe mich noch gar nicht mit der eigentlich "Honigproblematik" auseinandergesetzt, da es mir nicht schwer fällt darauf zu verzichten und ich keinen inneren Kampf mit mir führen muss, ob das jetzt ethisch korrekt ist oder nicht. Man schnappt zwar immer hier und da was auf, aber einiges entspricht ja auch nicht der Wahrheit. Aber bitte nicht Peta oder irgendwelche privaten veganen Blogs, sondern eine ernstzunehmende Quelle, die ich an meinen Arbeitskollegen weiterleiten kann. Ich habe schon gegoogelt, finde aber auf die schnelle nichts.

    Ich versuchs mal aus dem Kopf zusammenzukriegen, das Rezept war für 2 Personen gedacht, ich würde aber die doppelte Menge empfehlen, mir wäre das zu wenig. Außerdem habe ich den Seidentofu komplett durch (ungezuckerten) Soja-Joghurt ersetzt.

    100 g Kichererbsen
    100 g Seidentofu
    4 EL Sojajoghurt
    Kala Namak
    Salz
    Pfeffer
    1 TL Senf
    etwas Zitrone oder Essig
    1 TL Zucker
    150 g Grüne Soße Kräuter (hier reicht meiner Meinung nach auch weniger, bzw habe ich alles verdoppelt für 2 Personen, außer die Kräuter).

    Eigentlich muss man dass nur alles zusammenmanchen und mit den Kichererbsen pürieren und nach belieben würzen.