Gestern gab es Zoodles mit Veggie Bolognese.
Heute schwanke ich noch zwischen Kartoffel-Kohlrabi-Suppe mit Knoblauchbaguette und Salat oder grüne Bohnen mit Sojahack in Tomatensauce und Reis.
Gestern gab es Zoodles mit Veggie Bolognese.
Heute schwanke ich noch zwischen Kartoffel-Kohlrabi-Suppe mit Knoblauchbaguette und Salat oder grüne Bohnen mit Sojahack in Tomatensauce und Reis.
Wenn ich abbiege und mitbekomme, einer meiner Jungs hat es nicht bemerkt, mache ich auch schon mal einen Hinweis, mit Aufmerksamkeitspfiff oder aber dem Stimmsignal "Hier lang". Ich finde es einfach nett, ein Familienmitglied nicht "im Regen" stehen zu lassen
Ja das finde ich auch nett und ich sage immer bescheid, wenn ich abbiege oder weiter gehe und einer der Hunde bekommt es nicht mit. Ich will nicht, dass sie ständig in der Angst leben mich verlieren zu können, sondern in Ruhe Seele baumeln lassen können. Und gerade bei meinem recht selbstständigen Rüden führt dieses "scheiße sie ist weg und ich weiß nicht wo sie ist" dazu, dass er die Beine in die Hand nimmt und in irgendeine für ihn sinnvolle Richtung los rennt, die unter Umständen die völlig falsche Richtung ist. Deswegen mache ich auch solche Versteckspielchen nicht, weil man die immer mit der Angst des Hundes spielt, dem die Sicherheit durch seine Gruppe wichtig ist.
Bei meiner Hündin hat man die recht starken Schmerzen auch nur bemerkt, dadurch das sie weggegangen ist, wenn man sie am Rücken angefasst hat, dass sie nach längerem Liegen oft die Ohren angelegt und gegähnt hat. Teilweise sitzen mit abgeknickter Hüfte, zucken in der Rückenmuskulatur, wenn man von oben ein Leckerlie gibt. Sie hat nicht mehr auf dem Rücken geschlafen, was mir erst aufgefallen ist, nachdem sie es nach langer Zeit mal wieder gemacht hat. Es gibt viele kleine Dinge an denen man Schmerzen bemerkt. Manchmal auch nur an mehr Gereiztheit vom Hund.
Ich habe das schon paarmal gemacht, bin einfach weiter gelaufen (sehr viel weiter) als Eros noch jünger war und seither achtet er peinlichste genau auf mich.
Ich gehe halt auch heute noch oft einfach weiter ohne zu warten oder was anzukündigen oder ihn zu rufen.
Habe ich auch schon ab und zu mal gemacht (außer, dass ich es immer ankündige). Hat schon dazu geführt, dass ich den Hund verloren habe
Wenn er dann doch mal wieder aufschließen will, hat er dann manchmal vergessen in welche Richtung ich gelaufen bin und nimmt dann eine ganz andere und rennt einfach in die falsche Richtung los, um mich einzuholen oder läuft Richtung nach Hause, wenn er bemerkt, dass er nicht mehr weiß wo ich bin. Also ist hier ganz und gar nicht erfolgreich und führt auch nicht dazu, dass er grundsätzlich Anschluss behält
Er kommt auch gut ohne mich klar.
***
Haben letztens einen Fuchs gesehen, den ersten in meinem Leben, den ich beim Gassi gehen direkt vor der Nase hatte und unseren Weg gekreuzt hat. Ich hielt die Leine schon fest und machte mich auf ein Kreischkonzert gefasst und es passierte... nichts... stehen bleiben, gucken, verlegen schnüffeln gehen... wir waren beide irritiert
Nur die Omi machte einen Satz hinterher, aber blieb vorm Maisfeld stehen, wo der Fuchs verschwand, das war ihr dann doch zu viel Aufwand.
Dann müsste ja festgestellt worden sein, ob er Schmerzen hat und anhand von welchen Parametern man das fest macht? Weil du meintest, dass er schlecht Schmerzen zeigt?
Würde bei der Untersuchung nicht geprüft, ob er Schmerzen, Verspannungen, Schonhaltung, Auffälligkeiten in der Fellstruktur, Auffälligkeiten im Gangbild, in der Beweglichkeit, etc hat?
Also ich finde das schon ungewöhnlich, wenn ein 40 cm größer Hunde nicht über Stock und Stein unwegsames Gelände in den Bergen über längere Zeit laufen kann. Das haben wir sogar mit unserer 33 cm hohen Dackel Hündin früher viel gemacht, je unwegsamer, desto mehr Spaß hatte sie. Und sie hat alles andere als einen funktionalen Körperbau (und ich staune da immer über ihre Trittsicherheit, ich hab immer Angst sie stürzt ab, und hab mir einfach angewöhnt nicht hinzugucken
) . Auch unser 30 cm Chihuahua-Mix hat damit überhaupt kein Problem, der nimmt auch gerne die noch unwegsamer Wege abseits vom Pfad. Nur bei nassem Wetter geht es mit Dackel nicht, weil die schnell klitsch nass und dreckig von unten ist und dann friert.
Da würde ich eher schauen, ob mit dem Bewegungsapparat des Hundes alles in Ordnung ist, wenn das nicht möglich ist.
Hund nass machen hilft hier sehr viel (bei meinen Kurzhaarhunden ohne Unterwolle), muss aber regelmäßig wiederholt werden, weil gerade mein schwarzer Kurzhaarhund sehr schnell trocknet. Deswegen hab ich jetzt eine Kühlweste für sie.
Ja Gebrauchshunde haben häufig deutlich funktionaleres Fell und sind nicht die typischen Hundesalon-Hunde, weil die Besitzer eben in der Regel keine Unterstützung bei der Fellpflege brauchen. Da wird ja in der Regel auch nicht so sehr auf Äußerlichkeiten gezüchtet, die immer verrückteres Fell hervorkommen lassen.
Deshalb schrieb san94 ja von Anpassung. Es nicht abzuwerfen ist ja genau das Gegenteil davon.
Ja genau, das Fell unserer Haushunde ist eben oft nicht unseren Gegenheiten super angepasst und ist eben häufig nicht "irre funktional".